<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://www.reisepresse.net/fileadmin/templates/rss-de.xsl" media="screen"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Die Reisepresse</title>
		<link>http://www.reisepresse.net/</link>
		<description>RSS-Feed</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Die Reisepresse</title>
			<url>http://www.reisepresse.net/images/logo-reisepresse.gif</url>
			<link>http://www.reisepresse.net/</link>
			<width>155</width>
			<height>29</height>
			<description>RSS-Feed</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 18 Jul 2008 11:58:45 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Mathilde von Tuszien. Das Papsttum, das Reich Geschichte, Kunst, Kultur am Aufgang der Romanik </title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2008/07/18/1216375125.html?no_cache=1</link>
			<description>Mantua, Casa del Mantegna, 31. August 2008 – 11. Januar 2009 

Ausstellung kuratiert von Renata Salvarani und Liana Castelfranchi
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Ausstellung „Mathilde von Tuszien. Das Papsttum, das Reich“ stellt vom 31. August 2008 bis zum 11. Januar 2009 einen ganz besonderen Anziehungspunkt der Kulturstadt Mantua dar. Mathilde von Tuszien (mutmaßlich von 1046 bis 1115), Markgräfin strategisch wichtiger Gebiete zwischen Rom und den Alpen, ist auch als Mathilde von Canossa bekannt. Anhand ihres Lebens gibt das Projekt einen Einblick in die von den beiden Universalmächten – Papsttum und Reich – beherrschte Gesellschaft der ersten zwei Jahrhunderte nach dem Jahr 1000. Die Ausstellung, an deren Zustandekommen eine Vielzahl von europäischen und amerikanischen Wissenschaftlern mitgewirkt hat, ist in der Casa del Mantegna, im Haus Andrea Mantegnas (1431 – 1506), einer der berühmtesten Maler Italiens, untergebracht.</p>
<p class="bodytext">Mathilde von Tuszien. Das Papsttum, das Reich: Historischer Hintergrund</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung „Mathilde von Tuszien. Das Papsttum, das Reich“ wendet sich einem frühen Abschnitt der Geschichte Mantuas zu. Die Zeit, in der die Markgräfin Mathilde – letztes und berühmtestes Mitglied der Familie Attoni di Canossa – lebte, war von tiefgreifenden Veränderungen geprägt. Das Kommunalwesen und die Städte erfuhren eine Stärkung, ebenso trat eine Umwälzung der Gedankenwelt ein, die die Kirchenreform, den Investiturstreit und den Konflikt zwischen Papsttum und Reich begleitet hat. Die verwandtschaftlichen Bande der Markgräfin mit der kaiserlichen Familie und jene ehelichen mit den Grafen von Oberlothringen und den Welfen sowie die Allianz mit Papst Gregor VII., die Kontakte zum Abt Hugo von Cluny und mit Anselm, dem Bischof von Lucca, haben aus Mathilde und ihrem „Hof“ einen Dreh- und Angelpunkt werden lassen, um den sich militärische Konflikte, Vermittlungen, Strategien und auch Ereignisse von großem symbolischen Wert ereigneten, wie die Buße Kaiser Heinrichs IV. gegenüber dem Papst, in der Burg von Canossa, im Januar 1077. </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung</p>
<p class="bodytext">Gemmenkreuze, Siegel, Wandteppiche, Elfenbeine, Altäre, Schwerter, Arbeitsgeräte und viele weitere Zeugnisse aus italienischen und europäischen Museen geben den Besuchern der Ausstellung „Mathilde von Tuszien. Das Papsttum, das Reich“ einen profunden Einblick in diese bewegte Phase des Wandels. </p>
<p class="bodytext">Landschaft und Lebensraum der damaligen Zeit werden anhand wertvoller archäologischer Fundstücke präsentiert, die Ideen der Macht dagegen u.a. durch Throne, kostbare Stoffe, Goldschmiedewerke für den ottonischen und salischen Hof, Werke aus päpstlichen Aufträgen, Gesetzescodices und liturgische Handschriften. </p>
<p class="bodytext">Multimediale Projektionen vermitteln die Konflikte, Orte und Protagonisten der Kirchenreformen und des Investiturstreits, wobei die wechselvollen Geschicke der Dynastie der Markgrafen der Toskana und „Der Gang nach Canossa“ im Zentrum stehen. </p>
<p class="bodytext">Die politischen Entscheidungen der Gräfin, die dramatischen Ereignisse ihres Lebens, die Schenkungen an Klöster, die bewaffneten Zusammenstöße mit dem Kaiser und seinen Verbündeten und die Übertragung ihrer Güter an den Heiligen Stuhl in Sankt Peter nach ihrem Tod werden in Form von Pergamentdokumenten und weiteren Kunstwerken bezeugt. </p>
<p class="bodytext">Der Stadt Mantua, in der Mathilde geboren wurde und die in die blutigen Zusammenstöße zwischen der Markgräfin und den Verbündeten des Kaisers verwickelt war, ist ebenfalls ein Teil der Ausstellung gewidmet. </p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung, von Prof. Renata Salvarani und Prof. Liana Castelfranchi kuratiert, stützt sich u.a. auf die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Christoph Stiegemann, Kurator der Ausstellung „Canossa 1077 – Erschütterung der Welt. Geschichte, Kunst und Kultur am Aufgang der Romanik“, die 2006 in Paderborn zu sehen war. Stand damals Heinrich IV. im Mittelpunkt, so liegt nun das Hauptaugenmerk auf Mathilde von Tuszien.</p>
<p class="bodytext">Die Abtei von Mathilde und die Ausstellung “Anselm von Lucca”</p>
<p class="bodytext">Neben der Hauptausstellung „Mathilde von Tuszien. Das Papsttum, das Reich“ kann sich das interessierte Publikum noch an zwei weiteren, thematisch eng miteinander verbundenen Ausstellungen erfreuen.</p>
<p class="bodytext">Im Großen Refektorium der Abtei von Polirone in San Benedetto Po ist die Exposition „Die Abtei von Mathilde. Kunst und Geschichte in einem großen Kloster des benediktinischen Europa (1007-2007)“ untergebracht. Die Besucher können hier nicht nur ein außergewöhnliches Bodenmosaik von Mathilde sowie authentische Dokumente und Abbildungen der einstigen Markgräfin bewundern, sondern sie bekommen auch anhand von Manuskripten und Karten der Mönche sowie vieler weiterer Kunstwerke einen profunden Einblick in die Epoche und die spezielle Geschichte, Kultur, Kunst und Wirtschaft des Klosters, das von Tedaldo, dem Großvater Mathildes, gegründet wurde. </p>
<p class="bodytext">Daneben beherbergt das Diözesanmuseum Francesco Gonzaga in Mantua die Ausstellung „Anselm von Lucca. Ratgeber der Mathilde, Patron von Mantua“. Anselmo da Baggio (1035-1086), der auf diplomatischer, seelsorgerischer und theoretischer Ebene aktive Bischof von Lucca, steht beispielhaft für die letzte Periode der Canossa-Herrschaft. Die ihm gewidmete Ausstellung illustriert mit wertvollen Kunstwerken (Votivgaben der Gonzaga, ein Gobelin aus dem 15. Jh. und vieles mehr) sowie anderen ungewöhnlichen Dokumenten die bis heute andauernde Erinnerung an seine Person in der Gegend von Mantua. </p>
<p class="bodytext">Mantua – eine Stadt für Kunst- und Kulturbegeisterte</p>
<p class="bodytext">Bereits von den Etruskern besiedelt, erlebte Mantua unter der fast 400-jährigen Herrschaft der Adelsfamilie Gonzaga ihre Blütezeit. Von 1328 bis 1707 wirkten hier im Auftrag der kunstsinnigen Familie zahlreiche bedeutende Künstler. Trotz ihrer vielen Sehenswürdigkeiten wird die Stadt noch immer wenig von ausländischen Touristen beachtet. Dabei lädt Mantua mit einigen der bedeutendsten Kunst- und Architekturschätze Italiens wie z. B. dem von Giulio Romano stammenden Palazzo Te, der den Gonzaga einst als Sommerresidenz diente, und dem Palazzo Ducale, Prunkstück der Stadt, das nicht zuletzt durch die Ausmalungen der „Camera degli Sposi“ von Andrea Mantegna hochberühmt ist, zu einem ausgedehnten Kultururlaub ein. Mit der Ausstellung über Mathilde von Tuszien ist die im Südosten der Lombardei am Fluss Mincio gelegene Stadt für einige Monate um eine Attraktion reicher und bietet somit einen Anreiz mehr, ihr einen Besuch abzustatten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 11:58:45 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Origins unterstützt Ökotourismus in Marokko</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2008/07/11/1215779862.html?no_cache=1</link>
			<description>Eine traditionelle Berber Kasbah und zwei Nomadenzelte, von Origins restauriert und in komfortable Öko-Herbergen umgewandelt, garantieren heute zusätzliche Einnahmequellen für die lokale Bevölkerung im Atlasgebirge in Marokko.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Dar Itrane</strong> fördert nachhaltiges Reisen sowie Ethnotourismus zu der echten Berberkultur im Herzen des Atlasgebirges in Marokko. Das exklusive Wanderhotel, im wunderschönen Ait Bougmez Tal gelegen, ist ein geschätztes Beispiel für sanften Tourismus. Mehr als eine einfache Berghütte, ist Dar Itrane eine komfortable Herberge, die zum Erhalt und Förderung der lokalen Berberkultur beiträgt. Zudem ist die Ecolodge ein idealer Ausgangspunkt für Natur- und Wandertouren in die umliegende Bergwelt. Das Ökohotel bietet 17 Doppelzimmer mit Badezimmer, Dachterrassen, Patios, Hammam, Gemeinschaftsräume sowie traditionelle marokkanische köstliche Küche.<br /><br />Unser <strong>Rosencamp</strong>, mitten im wunderschönen Rosental im südlichen Atlasgebirge, verbindet eine traditionelle Lebensweise mit modernem Komfort. Umgeben von Rosen-, Pfirsich- und Gerstenfeldern empfängt unser Ökocamp unsere Gäste in 5 bequemen Nomaden Zelten. An den Ufern des Flusses Oued gelegen, profitiert unser Camp auch im Sommer von einem angenehmen Klima. Weiterhin ist das Camp ein hervorragender Ausgangspunkt für kleinere Spaziergänge entlang der Ufer, durch die Rosenfelder vorbei an traditionellen Kasbahs sowie für größere Wandertouren in die umgebenden Berge. Perfekter Rückzugsort für Ruhe und Geborgenheit.<br /><br />Das <strong>Sahara Camp Atta</strong> befindet sich mitten in der Marokkanischen Wüste weit ab vom Lärm der Touristenzentren und Städte. Inmitten von Dunen und Tassilishügeln, ist das traditionelle Nomadencamp eine ideale Rückzugsmöglichkeit für kleine Gruppen und Hochzeitsreisende. Die Reisenden logieren in authentischen Nomadenzelten, eigens rehabilitiert und mit vornehmen Komfort ausgestattet. Nach einer Dünenwanderung oder einem Ausflug können sich unsere Gäste bei einer warmen Dusche und einer traditionellen Tajine unter dem Sternenhimmel der Saharawüste erholen.<br /><br /><strong>Unser Einsatz für einen sanften Tourismus und nachhaltige regionale Entwicklung</strong><br /><em>Umweltschutz und Mülltrennung</em> – ORIGINS geht mit gutem Beispiel voran und initiiert Mülltrennung sowie Sensibilisierungskurse in lokalen Schulen, gefolgt von Sammel- und Trennaktionen mit den Schülern. Unverwertbarer Müll wird nach Marrakech und Ouarzazate abtransportiert.<br /><em>Ökotourismus und Wassermanagement</em> – Installation von Trockentoiletten im Sahara Camp Atta. Aktive Gästesensibilisierung durch begrenzte Wassernutzung pro Tag sowie Wäschewechsel nur einmal pro Aufenthalt.<br /><em>Schutz von kulturellem Erbe</em> – Finanzielle Beteiligung von ORIGINS an der Restaurierung des heiligen Marabous Sidi Hussein, ein alter Speicher mit hoher Bedeutung für die lokalen Berber. Frauen oder Ehepaare beten hier für reichen Kindersegen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 14:37:42 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt auch Billigflüge innerhalb Asien, Australien, Südamerika und der USA finden</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2008/07/10/1215695941.html?no_cache=1</link>
			<description>&amp;lt;meta http-equiv=&quot;Content-Type&quot; content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; /&amp;gt;&amp;lt;meta name=&quot;ProgId&quot; content=&quot;Word.Document&quot; /&amp;gt;&amp;lt;meta name=&quot;Generator&quot; content=&quot;Microsoft Word 12&quot; /&amp;gt;&amp;lt;meta...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&amp;lt;meta http-equiv=&quot;Content-Type&quot; content=&quot;text/html; charset=utf-8&quot; /&amp;gt;&amp;lt;meta name=&quot;ProgId&quot; content=&quot;Word.Document&quot; /&amp;gt;&amp;lt;meta name=&quot;Generator&quot; content=&quot;Microsoft Word 12&quot; /&amp;gt;&amp;lt;meta name=&quot;Originator&quot; content=&quot;Microsoft Word 12&quot; /&amp;gt;</p>
<p class="bodytext">Die Internetseiten von <a href="http://www.billigflugzentrale.de" title="Suche nach Billigflug">www.billigflugzentrale.de</a> sind bei Gelegenheitsreisenden und Travellern gewiss kein unbeschriebenes Blatt mehr. Denn bereits seit sechs Jahren haben es sich die Macher der 2002 gegründeten Billigflugzentrale auf die Fahnen geschrieben, wirklich günstige Flüge zu vermitteln. User haben hier die Möglichkeit, über die Eingabe ihres Abflugortes, ihres Ziels und ihrer gewünschten Flugzeit die günstigsten Flugverbindungen zu ihrem Urlaubsort zu finden. Dabei schließt die Suche nicht nur gängige Linienflüge sondern auch alle namhaften Billigflieger ein. Die Buchung erfolgt dann über die Website der Billigflugzentrale direkt bei den Fluggesellschaften.<br /> <br /> Heute sind derartige Suchmaschinen sicher nichts Besonderes mehr im dichten Dschungel touristisch ausgerichteter Internetseiten. Doch die Billigflugzentrale hat ihren Kunden einen echten Mehrwert zu bieten. Denn es fallen bei der Nutzung des Online-Angebotes keinerlei Kosten an. Während viele andere Anbieter von Preisvergleichen im Tourismusbereich eine Vermittlungs- oder Servicegebühr bei der Buchung berechnen, ist das Angebot der Billigflugzentrale für die Nutzer völlig kostenlos. Sie buchen den Flug direkt bei den Fluggesellschaften. Ein Haken ist an der Sache nicht zu finden, die Billigflugzentrale finanziert sich über Provisionen, welche die Airlines für „vermittelte“ Kunden zahlen.<br /> <br /> </p>
<p class="bodytext">Ein weiterer Vorteil liegt in der Darstellung der Preisstruktur für geplante Flüge. Während Fluglinien ihre Preise mitunter als verwirrendes Modell aus Exklusivpreis und diversen Zuschlägen ausweisen, finden Nutzer bei der Billigflugzentrale nur Endpreise. Verwirrende Rechenspiele mit Treibstoffgebühren, Steuern und passagierbezogenen Gebühren gehören damit der Vergangenheit an. Das Angebot der <a href="http://www.billigflugzentrale.de/c/10/billigflug-flug-strecken.htm" title="Flugstrecken auf Billigflugzentrale">Urlaubsdestinationen</a> war bei der Billigflugzentrale schon immer weltweit ausgerichtet. Seit wenigen Wochen hat auch die Zusammensetzung der Partnerunternehmen der Billigflugzentrale einen deutlich globaleren Charakter bekommen. Standen zuvor in erster Linie europäische Billigflieger im Fokus der Preisrecherche, so wurde dieses Angebot auch auf Asien, Australien, Südamerika und die USA ausgeweitet. Interkontinentale Low Cost Airlines wie Air Asia oder Jet Blue sind nun über die Billigflugzentrale zu finden. Gerade für Fernreisende und Vielflieger liegt der Vorteil auf der Hand. Aus dem weltweiten Angebot internationaler Fluglinien ermittelt der Preisvergleich der Billigflugzentrale die weltweit günstigste Verbindung. Damit das Reisebudget nicht schon während des Fluges am Boden ist.<strong></strong></p>
<p class="bodytext">Benötigen Sie Bilder oder Logos von billigflugzentrale.de für einen Presseartikel? Hier finden Sie die schönsten Motive. <a href="http://www.billigflugzentrale.de/c/1236/presse.htm"><a href="http://www.billigflugzentrale.de/c/1236/presse.htm" target="_blank" >www.billigflugzentrale.de/c/1236/presse.htm</a></a></p>
<p class="bodytext">Alle Billigflugstrecken im Überblick finden Sie hier: </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.billigflugzentrale.de/c/10/billigflug-flug-strecken.htm"><a href="http://www.billigflugzentrale.de/c/10/billigflug-flug-strecken.htm" target="_blank" >www.billigflugzentrale.de/c/10/billigflug-flug-strecken.htm</a></a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Pressemeldung ist frei zum Abdruck - Beleg wird erbeten</p>
<p class="bodytext">Pressekontakt:<br /> Andreas Schreier, <a href="http://www.billigflugzentrale.de"><a href="http://www.billigflugzentrale.de" target="_blank" >www.billigflugzentrale.de</a></a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tel. +49 (0) 176 217 41194, <a href="mailto:presse@billigflugzentrale.de">presse@billigflugzentrale.de</a></p>
<p class="bodytext">Zum Service: &nbsp;Billigflugzentrale.de  Billigflugzentrale.de ist ein kostenfreies Internet-Portal zur Optimierung von Flugreisekosten. Bereits seit 2002 bietet Billigflugzentrale.de diesen Dienst an, mittlerweile verzeichnen die Seiten über 70.000 User monatlich. Mehr als 56.000 Preisvergleiche monatlich werden dabei in Auftrag gegeben. Damit ist Billigflugzentrale.de einer der größten Anbieter dieser Art im World Wide Web. Auch die Anzahl der verglichenen Fluglinien spricht eine deutliche Sprache: Ganze 381 Airlines und Billigflieger</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 15:19:01 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urlaubswerk Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2008/05/16/1210943071.html?no_cache=1</link>
			<description>Integration des Urlaubswerk-Reiseshops auf ZEIT online</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a name="OLE_LINK5" rtekeep="1"></a><a name="OLE_LINK4" rtekeep="1"></a><a name="OLE_LINK3" rtekeep="1">Der Online-Reiseshop Urlaubswerk.de und das Online-Portal von DIE ZEIT gehen in Zukunft gemeinsame Wege. Auf zeit.de wurde das Pauschalreise-Angebot von Urlaubswerk.de als komplettes White Label integriert. Die Seite </a><a href="http://pauschalreisen.zeit.de/"><a href="http://pauschalreisen.zeit.de" target="_blank" >pauschalreisen.zeit.de</a></a> ermöglicht den direkten und umfassenden Zugriff auf bis zu 20 Millionen Reiseangebote von über 65 renommierten Veranstaltern, darunter Neckermann Reisen, TUI und ITS. Die technische Betreuung sowie die komplette Abwicklung – von der Bereitstellung der detaillierten Informationen zu Hotels und Regionen bis hin zur Durchführung des Buchungsprozesses – werden vom Urlaubswerk.de-Serviceteam übernommen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Durch die Ausweitung des E-Commerce-Kanals auf zeit.de um das Pauschalreiseangebot erreicht Urlaubswerk.de nun weitere Millionen User und verknüpft seine hochwertige Angebotspalette mit einer der stärksten Online-Marken im deutschsprachigen Web (Reichweite: 41 Mio. Page Impressions; 7,3 Millionen Visits). ZEIT online erweitert durch die Zusammenarbeit mit Urlaubswerk.de seine Position jenseits des reinen Mediengeschäfts um einen weiteren interessanten Service und baut seine direkten Umsätze mit dem Endkunden aus.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Wir sind sehr froh, mit ZEIT online einen Premium-Partner für unseren Reisebuchungsservice begrüßen zu dürfen“, sagt Geschäftsführer Sven Häwel. „Die renommierte Marke ZEIT online passt sehr gut zu unserem Anspruch, den qualitativ hochwertigsten Pauschalreiseservice im deutschsprachigen Web zu bieten.“<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><a name="OLE_LINK2" rtekeep="1"></a><a name="OLE_LINK1" rtekeep="1">Die Urlaubswerk Reise-Community ist ein Produkt der Digitale Produkte GmbH.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt: <br /></strong>Digitale Produkte GmbH</p>
<p class="bodytext">Fred Jeff</p>
<p class="bodytext">Pfinztalstraße 60</p>
<p class="bodytext">76227 Karlsruhe</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Telefon:&nbsp; + 49 721 / 660 72 44 </p>
<p class="bodytext">Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 721 / 660 72 48 </p>
<p class="bodytext">Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; fj@digitaleprodukte.de </p>
<p class="bodytext">Web:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; www.digitaleprodukte.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Digitale Produkte GmbH ist eine Internet-Produkt-Agentur mit Sitz in Karlsruhe. Neben ihren beiden eigenen Hauptprodukten, dem Online-Reiseshop Urlaubswerk (<a href="http://www.urlaubswerk.de/">www.urlaubswerk.de</a>) und dem Community Portal Urlaubswerk-Community (<a href="http://www.community.urlaubswerk.de/">www.community.urlaubswerk.de</a>) besteht das Angebotsportfolio der Agentur aus Consulting in den Bereichen Portalmanagement sowie Design &amp; Usability. </p>
<p class="bodytext">Gründer der Digitalen Produkte GmbH sind neben Sven Häwel vier weitere, ehemalige Manager der WEB.DE AG. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 May 2008 15:04:31 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>7. Ellwanger Museumsnacht und Aktionstag zum Internationalen Museumstag im Alamannenmuseum Ellwangen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2008/05/13/1210712412.html?no_cache=1</link>
			<description>Alamannenlager mit frühmittelalterlichem Handwerk der &quot;Raetovarier&quot; aus Ellwangen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ELLWANGEN (pm) - Am dritten Maiwochenende ist im Alamannenmuseum Ellwangen ein zweitägiges Programm zu erleben. Am 17.5.2008 ist das Museum aus Anlass der an diesem Tag stattfindenden 4. europäischen &quot;Nacht der Museen&quot; bis Mitternacht geöffnet. Am darauffolgenden Tag geht es dann beim Aktionstag zum Internationalen Museumstag weiter. Dieser steht im Alamannenmuseum unter dem Motto &quot;Lebendiges Mittelalter&quot;, für die Bewirtung der Besucher ist reichlich gesorgt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Museumsnacht startet am Samstag um 19 Uhr mit dem Classical Folk Duo Jabadao: Monika und Dieter Hartmann präsentieren ihr neues Programm mit keltischen Weisen. Zusätzlich zur allgemeinen Museumsausstellung wird an diesem Wochenende die Sonderpräsentation &quot;Frühlingserwachen&quot;mit wertvollen alamannischen Schmuckstücken aus dem Bestand des Stadt- und Hochstiftmuseums Dillingen an der Donau gezeigt, umrahmt von großformatigen Blumenbildern von Fred Pristl. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Museumshof lockt an beiden Tagen ein Alamannenlager mit frühmittelalterlichem Handwerk, bestritten durch die &quot;Raetovarier&quot; aus Ellwangen und ihren Freunden. Am Sonntag wird das Thema Mittelalter mit Schrift und Malerei, Seilherstellung und einem Marionettenspiel beleuchtet. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Motto des Internationalen Museumstages lautet 2008 &quot;Museen und gesellschaftlicher Wandel&quot;. 1977 vom International Council of Museums (ICOM) ins Leben gerufen, soll er auf die Bedeutung der Arbeit der Museen und ihrer Mitarbeiter in aller Welt als Beitrag zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben hinweisen. In Deutschland wird der Internationale Museumstag wie schon in den vergangenen Jahren von den Stiftungen und Verbänden der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Öffnungszeiten des Museums an den beiden Tagen sind: Samstag, 17.5.2008, 10-24 Uhr (Museumsnacht ab 19 Uhr) und Sonntag, 18.5.2008, 10-17 Uhr </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist reduziert (2 Euro, ermäßigt 1 Euro). </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 sowie im Internet unter <a href="http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de/">www.alamannenmuseum-ellwangen.de</a> und <a href="http://www.nuitdesmusees.culture.fr/">www.nuitdesmusees.culture.fr</a> erhältlich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Foto: Die 7. Ellwanger Museumsnacht am 17. Mai wird im Rahmen der 4. europäischen Museumsnacht bereits im Internet beworben - hier das Plakat des französischen Ministeriums für Kultur und Kommunikation zu diesem Tag (Foto: Museum). </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 May 2008 23:00:12 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urlaubswerk.de integriert Schulnoten für 20.000 Hotels</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2008/05/09/1210341095.html?no_cache=1</link>
			<description>Der Karlsruher Online-Reiseshop Urlaubswerk.de hat sein Bewertungssystem weiter ausgebaut und bietet seinen Besuchern nun 20.000 Hotelnoten im Schulnotensystem von 1 bis 6. Die Noten sind somit zu allen relevanten Hotel in den beliebten Ferienregionen verfügbar und werden auf den Suchergebnislisten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a name="OLE_LINK5"></a><a name="OLE_LINK4"></a><a name="OLE_LINK3">Der Karlsruher Online-Reiseshop Urlaubswerk.de hat sein Bewertungssystem weiter ausgebaut und bietet seinen Besuchern nun 20.000 Hotelnoten im Schulnotensystem von 1 bis 6. Die Noten sind somit zu allen relevanten Hotel in den beliebten Ferienregionen verfügbar und werden auf den Suchergebnislisten und den Hoteldetailseiten dargestellt. Durch die Urlaubswerk-Hotelnoten erhalten Reisende so zügig eine wichtige Entscheidungshilfe für die Wahl ihres passenden Urlaubshotels</a></p>
<p class="bodytext">Weiterhin bietet Urlaubswerk.de neben zahlreichen eigenen Hotelbewertungen auch Links zu den Bewertungen des jeweiligen Hotels auf anderen renommierten Reiseseiten wie holidaycheck.de, trivago und ab-in-den-urlaub.de. Diese werden durch Urlaubswerk.de zusammengefasst und in übersichtlicher Form auf den Hotelseiten dargestellt. Wer die Bewertungen detailliert nachlesen möchte, gelangt mit nur einem Klick zur entsprechenden Seite außerhalb Urlaubswerk.de. Die Bündelung der Informationen auf Urlaubswerk.de erspart dem Nutzer somit die zeitintensive Suche nach dem passenden Hotel auf diversen Hotelbewertungsseiten.</p>
<p class="bodytext">Als drittes neues Feature werden die Buchungshäufigkeiten der Hotels durch Stempel wie „Top gebucht“ oder „Oft gebucht“ veranschaulicht. Diese Stempel zeigen an, welche Hotels zu den beliebtesten und meist frequentierten in der jeweiligen Ferienregion gehören. Basis hierfür ist der Buchungsanteil dieses Hotels in den vergangenen Jahren über alle Reiseveranstalter und über mehrere hundert Reisebüros und Internetportale hinweg.</p>
<p class="bodytext">„Gute Beratung und ein perfekter Urlaub gehen Hand in Hand“, erklärt Geschäftsführer Sven Häwel. „Auf Urlaubswerk.de bieten wir Kunden und Interessenten alle relevanten Informationen, die sie benötigen, um sich innerhalb kürzester Zeit ein umfassendes Bild von den Hotels machen zu können. So helfen wir dabei, den Reisenden das Finden des passenden Reiseangebotes erheblich zu erleichtern.“ </p>
<p class="bodytext"><a name="OLE_LINK2"></a><a name="OLE_LINK1">Die Urlaubswerk Reise-Community ist ein Produkt der Digitale Produkte GmbH.</a></p>
<p class="bodytext"><a name="OLE_LINK1"></a><strong>Pressekontakt: <br /></strong>Digitale Produkte GmbH</p>
<p class="bodytext">Pfinztalstraße 60</p>
<p class="bodytext">76227 Karlsruhe</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Telefon:&nbsp; + 49 721 / 660 72 44 </p>
<p class="bodytext">Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 721 / 660 72 48 </p>
<p class="bodytext">Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Office@digitaleprodukte.de </p>
<p class="bodytext">Web:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; www.digitaleprodukte.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Digitale Produkte GmbH ist eine Internet-Produkt-Agentur mit Sitz in Karlsruhe. Neben ihren beiden eigenen Hauptprodukten, dem Online-Reiseshop Urlaubswerk (<a href="http://www.urlaubswerk.de/">www.urlaubswerk.de</a>) und dem Community Portal Urlaubswerk-Community (<a href="http://www.community.urlaubswerk.de/">www.community.urlaubswerk.de</a>) besteht das Angebotsportfolio der Agentur aus Consulting in den Bereichen Portalmanagement sowie Design &amp; Usability. </p>
<p class="bodytext">Gründer der Digitalen Produkte GmbH sind neben Sven Häwel vier weitere, ehemalige Manager der WEB.DE AG. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 May 2008 15:51:35 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kamelien und Steinböcke</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/10/02/1191322383.html?no_cache=1</link>
			<description>Trekking und Wandern zwischen Lago Maggiore und Monte Rosa</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An die 3.500 Kilometer Wanderwege vernetzen drei bekannte Seen, zahlreiche kleine Seen, 20 Täler, viele Naturschutzgebiete, zwei Naturparks sowie einen Nationalpark: Die Region der touristischen Destination Lago Maggiore ist ein erlebnisreiches und abwechslungsreiches Wander- und Trekking-Gebiet!<br />Ganze 20 Kilometer Luftlinie trennen das milde Klima der Seen - den Lago Maggiore, Lago d‘Orta und Lago di Mergozzo mit einer blumenreichen und zum Teil exotischen Vegetation über einen Höhenunterschied von über 4.000 Metern von den eisigen Gletschern des Monte Rosa, dem zweithöchsten Berg Europas.</p>
<p class="bodytext">Was die Region zu einem immer beliebteren Trekking- und Wandergebiet macht, ist vor allem die Vielseitigkeit dieser geographischen und kulturellen Landschaft.</p>
<p class="bodytext">Nach kulturellen, religiösen und historischen Aspekten kann hier auf Wanderungen nachgespürt werden, wie z. B. die Kultur der Walser, einer alemannischen Volksgruppe, deren Architektur und natürlicher Lebensweise hier heute noch mancherorts zu begegnen ist.</p>
<p class="bodytext">Religiöse Pilgerstätten, wie beispielsweise die „Sacri Monti“, die von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt worden sind, können hier ebenso aufgesucht werden, wie historische Partisanen-Pfade oder die militärische Verteidigungsanlage der „Linea Cadorna“.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch auf die typische, lokale Steinbauweise, die teilweise bis auf das 13. und 14. Jahrhundert zurück geht, kann in den Tälern immer wieder gestoßen werden. Vor allem ist es aber die Natur, die hier zu Trekking- und Wander-Touren einlädt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während die Täler in der Region Lago Maggiore allgemein durch Mischwälder charakterisiert sind, kommen in den unteren Zonen mehr Kastanien vor. Über einer Höhe von 800 Metern sind es dann vor allem Buchenwälder, die z. B. das Val Grande zieren.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ab einer Höhe von 1.500 Metern wachsen Nadelbäume, über 1.500 Metern vor allem Lärchenwälder, wie in den Naturparks der Alpe Veglia und der Alpe Devero.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Nationalpark Val Grande ist schließlich das größte Wildnisgebiet in ganz Italien. Eine Begleitung durch einen kundigen Bergführer ist hier in jedem Fall empfehlenswert, da es sich beim Val Grande um ein authentisches Wildnisgebiet handelt, in dem man sich leicht verlaufen kann.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die besondere geographische Lage dieses Wandergebietes – es liegt im nordöstlichsten Winkel der Region Piemont - bietet sich auch für grenzüberschreitende Wanderrouten zwischen dem Wallis und dem Tessin an. Hier kommen noch etwa weitere 1000 Kilometer an Wanderwegen hinzu.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Thematische Trekking-Touren, wie die „Monte-Rosa-Tour“, die „Walser-Tour“, die „Mineralien-Tour“, oder die&nbsp; „Simplon-Fletschhorn-Trekking-Tour“ können in dieser Region unternommen werden und bieten eine Auswahl für jeden Geschmack&nbsp; - und für jedes Trainings-Niveau!&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Durch das Wandergebiet führt auch ein Abschnitt des bekannten „Sentiero Italia“, dem längsten Trekking-Pfad der Welt. Dieser Teil des Wanderpfades zieht sich durch alle Täler und würde - vollständig abgelaufen - allein zwei Wochen Zeit in Anspruch nehmen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ziel eines europäischen INTEREGG-Projektes, an dem auch die Provinz Verbano Cusio Ossola beteiligt war (Progetto Itineracharta), war es daher auch, den Wert der gesamten Region als Wanderregion noch bekannter zu machen, die Umweltschätze des Gebietes touristisch noch stärker herauszustellen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während dieses Projektes wurde in den vergangenen Jahren das gesamte Gebiet nicht nur kartografiert, katalogisiert und damit dokumentiert, sondern es wurden auch alle Wanderwege eigens beschildert und ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen:</p>
<p class="bodytext">derlagomaggiore.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Natur und Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 12:53:03 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klasse unterwegs ins Alamannenmuseum Ellwangen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/09/15/1189861642.html?no_cache=1</link>
			<description>Deutsche Bahn wirbt mit Alamannenmuseum bei Schulen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ELLWANGEN (pm) – Seit einem Jahr erhalten die weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg von der Stuttgarter Regionalabteilung (DB Regio) der Deutschen Bahn regelmäßig Ausflugsempfehlungen zu Zielen, die per Bahn gut zu erreichen sind. Das Projekt „Klasse unterwegs“ hat sich mittlerweile gut etabliert. Das sieht man auch an der Homepage der Deutschen Bahn, die jetzt überarbeitet wurde. Das Alamannenmuseum in Ellwangen steht dort jetzt ganz vorne mit dem Hinweis: <a name="_Hlt177525782">„Alamannenmuseum Ellwangen</a> - Sensationelle Grabungsfunde von Lauchheim/Jagst“ – und dies in einer Reihe mit so bekannten Einrichtungen wie dem Sea-Life-Center in Konstanz oder dem Europa-Park in Rust.</p>
<p class="bodytext">Die Empfehlung in der Rubrik „Kultur + Geschichte“ charakterisiert das Ellwanger Museum wie folgt: „Das Alamannenmuseum präsentiert seit 2001 alles über die Alamannen und die Zeit vom 3. bis 8. Jahrhundert in Süddeutschland. Anhand bedeutender archäologischer Funde aus ganz Süddeutschland wird im Alamannenmuseum Ellwangen ein Überblick über fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung präsentiert. Im Mittelpunkt stehen die einmaligen Grabungsfunde aus Lauchheim. Neben Originalfunden bietet das Museum Inszenierungen zu verschiedenen Lebenssituationen in Originalgröße, interaktive Medien mit Bildschirmen und bewegten Bildern sowie zahlreiche Ausstellungselemente zum Anfassen und Mitmachen“.</p>
<p class="bodytext">Erfreulicherweise ist auf der Seite auch die Reiseauskunft der Deutschen Bahn mit dem Bahnhof Ellwangen und der Fahrt mit Nahverkehrszügen bereits voreingestellt. So erhalten die Schulen als erste Information gleich alle Verbindungen, mit denen sie das Baden-Württemberg-Ticket nutzen können.</p>
<p class="bodytext">Museumsleiter Andreas Gut findet das Angebot eine hervorragende Ergänzung zu den vor kurzem an den Schulen im Land neu eingeführten Bildungsstandards, die vorsehen, dass sich jede Schule verstärkt nach außerschulischen Lernorten als Partnern umschaut. Das 2001 eröffnete landesgeschichtliche Museum ist seiner Meinung nach der Idealfall eines solchen Lernorts, denn das Angebot des Museums zielt nicht nur auf den Geschichtsunterricht, sondern lässt sich ebenso für den Unterricht in Schulfächern wie Heimatkunde, Deutsch, Religion oder Latein gewinnbringend nutzen. Nach Auskunft von Museumsleiter Gut hat sich der Anteil der Schulklassen an den Museumsbesuchern im Alamannenmuseum übrigens von Jahr zu Jahr erhöht.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen beim Alamannenmuseum unter<br />Tel. 07961/969747 oder<br />im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de</p>
<p class="bodytext">Foto: Im Alamannenmuseum in Ellwangen wird die Zeit der Alamannenmuseum wieder lebendig. Das Bild zeigt Museumsführerin Dagmar Scholz in der Kleidung einer adligen Alamannin aus der Zeit um 680 n. Chr. (Foto: Museum).  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 15:07:22 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urlaubswerk.de feiert den KSC-Aufstieg mit Reisegutscheinen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/08/14/1187086181.html?no_cache=1</link>
			<description>Nach neun Jahren ist der Karlsruher SC endlich wieder dort, wo er hingehört – in der ersten Bundesliga! Die ganze Stadt freut sich über den Aufstieg des badischen Fußballvereins.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch das Team des Karlsruher Online-Reisebüros Urlaubswerk.de ist begeistert: „Wir sind alle seit unserer frühesten Jugend treue KSC-Fans und natürlich stolz darauf, dass sich unser Verein so erfolgreich und stark präsentiert“, sagt Sven Häwel, Gründer und Geschäftsführer des Karlsruher Unternehmens, „Wir wollen mit allen, denen es ähnlich geht, die Rückkehr des KSC in die erste Liga feiern!“</p>
<p class="bodytext">Daher macht der Spezialist für Pauschal- und Individualreisen allen KSC-Anhängern und Lesern des Stadionhefts pünktlich zum ersten Heimspiel ein ganz besonderes Geschenk: Jeder Besucher, der die auf Urlaubswerk.de speziell eingerichtete KSC Fan-Page besucht, erhält einen Reisegutschein über 50 Euro. Die Internetadresse ist der Urlaubswerk Anzeige im Stadionheft zu entnehmen.</p>
<p class="bodytext">Der Online-Reiseshop Urlaubswerk.de ist ein Produkt der Digitale Produkte GmbH.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt: <br /></strong>Digitale Produkte GmbH<br />Frederik Jersombeck<br />Pfinztalstraße 60<br />76227 Karlsruhe<br />Telefon:&nbsp; + 49 721 / 660 72 44<br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 721 / 660 72 48<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; fj@digitaleprodukte.de<br />Web:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; www.digitaleprodukte.de<br /></p>
<p class="bodytext">Die Digitale Produkte GmbH ist eine Internet-Produkt-Agentur mit Sitz in Karlsruhe. Neben ihren beiden eigenen Hauptprodukten, dem Online-Reiseshop Urlaubswerk (www.urlaubswerk.de) und dem Community Portal Urlaubswerk-Community (www.community.urlaubswerk.de) besteht das Angebotsportfolio der Agentur aus Consulting in den Bereichen Portalmanagement sowie Design &amp; Usability. </p>
<p class="bodytext">Gründer der Digitalen Produkte GmbH sind neben Sven Häwel vier weitere, ehemalige Manager der WEB.DE AG. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 12:09:41 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Jahrbuch „Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2006“ im Alamannenmuseum Ellwangen erhältlich</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/08/11/1186868550.html?no_cache=1</link>
			<description>280-seitiges Buch mit zahlreichen farbigen Fotos, Plänen und Zeichnungen im Konrad Theiss Verlag erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>ELLWANGEN (pm) - In diesen Tagen neu erschienen ist das Jahrbuch „Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2006“, das vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart zusammen mit dem Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg, der Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern und dem Förderkreis Archäologie in Baden herausgegeben wird. Der Band enthält Berichte zu allen wichtigen Ausgrabungen des vergangenen Jahres.</strong></p>
<p class="bodytext">Im Ostalbkreis sind Ausgrabungen in Kirchheim am Ries-Osterholz und Bopfingen-Trochtelfingen (Bau der NATO-Pipeline) sowie in Bopfingen und Bopfingen-Unterriffingen (keltischer Fürstensitz auf dem Ipf mit Umfeld) vertreten. Für die Archäologie der Alamannen besonders erwähnenswert sind neben einem Bernsteinkollier vom Bau der NATO-Pipeline bei Bopfingen-Trochtelfingen die reichen Funde aus Hessigheim am Neckar wie ein eiserner thronartiger Klappstuhl und ein wertvolles, mit verzierten Beinplättchen besetztes Kästchen, die derzeit im Archäologischen Landesmuseum in Konstanz ausgestellt sind, ferner ein gut erhaltenes hölzernes Totenbett aus Oberflacht bei Tuttlingen sowie die neuesten Grabungen in der frühalamannischen Siedlung von Heidenheim-Schnaitheim, Flur Fürsamen. Das 280-seitige Buch mit zahlreichen farbigen Fotos, Plänen und Zeichnungen ist im Konrad Theiss Verlag erschienen und kann ab sofort zum Preis von 21,90 Euro im Alamannenmuseum erworben werden.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 oder im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich.</p>
<p class="bodytext">Foto: Im Museumsshop des Ellwanger Alamannenmuseums ist ab sofort das neue Jahrbuch „Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2006“ erhältlich. Das Titelbild ziert die neu entdeckte Elfenbeinmammutfigur aus der Vogelherdhöhle im Lonetal sowie eine römische Terra-Sigillata-Scherbe aus Fellbach-Oeffingen mit Widderdarstellung (Foto: Museum).</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 23:42:30 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kochen, töpfern, weben und vieles mehr</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/08/11/1186868152.html?no_cache=1</link>
			<description>Großes Ferienprogramm der &quot;Raetovarier&quot; am 18./19.8.2007 im Alamannenmuseum Ellwangen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>ELLWANGEN (pm) - Die Alamannengruppe &quot;Raetovarier&quot; bietet am Samstag/Sonntag, 18./19.8.2007, ein eigenes Kinderferienprogramm für Kinder ab 8 Jahren im Alamannenmuseum an. Anmeldebögen für alle Angebote liegen ab sofort am Eingang des Museums aus und sind auch im Internet abrufbar.</strong></p>
<p class="bodytext">Folgende Angebote können gebucht werden:</p><ul><li><div><span>Führung 10.00 Uhr (max. 12 Teilnehmer)</span></div></li><li><div><span>Führung 14.00 Uhr (max. 12 Teilnehmer)</span></div></li><li><div><span>Kochen 10.30-11.30 Uhr, UKB 1 € (max. 6 Teilnehmer)</span></div></li><li><div><span>Fibeln basteln 11.30-12.00 Uhr, UKB 1 € (max. 8 Teilnehmer)</span></div></li><li><div><span>Töpfern/Tonen/Fimo 12.30-14.00 Uhr, UKB 2 € (max. 6 Teilnehmer)</span></div></li><li><div><span>Kinderbrettchenweben 14.30-17.00 Uhr, UKB 3 € (max. 8 Teilnehmer)</span></div></li><li><div><span>Essen und Trinken, UKB 1,50 €</span></div></li></ul><p class="bodytext">Alternativ kann man sich auch für alle Angebote anmelden, UKB am Samstag 10 €, am Sonntag 10 €, beide Tage 15 €. Die Fixzeiten gelten nur für Kinder, welche mehrere/alle Angebote annehmen möchten. Die Angebote sind an beiden Tagen gleich. Es gelten die Einzelpreise, zuzüglich Eintritt von 1,50 € pro Kind. Dies gilt nicht bei Buchung aller Angebote, hier sind sowohl Eintritt, als auch Essen und Trinken enthalten.</p>
<p class="bodytext">Während der gesamten Veranstaltung werden zusätzlich verschiedene Spiele, Rätsel, Runenschreiben und Vorlesen aus dem Kinderbuch &quot;Die wundersame Rettung im Alamannenhain&quot; angeboten, bei welchen auch jüngere Kinder mitmachen können. Eltern dürfen sich gerne in die Angebote einbringen. Die Angebote und das eben genannte Zusatzprogramm können flexibel gestaltet werden.</p>
<p class="bodytext">Wenn sich mehr Kinder als die Maximalzahl zu einzelnen Angebote anmelden zählt das Prinzip der Erstanmeldung. Sollte jedoch ein Angebot nicht gebucht werden oder nicht ausgebucht sein,&nbsp;kann bei anderen Überbuchungen aufgestockt werden.</p>
<p class="bodytext">Die ausgefüllten Anmeldungen werden beim Museum oder bei Stefan Müller, Dewanger Straße 28, 73457 Essingen, entgegengenommen. Anmeldeschluss ist der 15.8.2007.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter www.raetovarier.de</p>
<p class="bodytext">Foto: Die Alamannengruppe &quot;Raetovarier&quot; bietet dieses Jahr ein eigenes Ferienprogramm für Kinder ab 8 Jahren im Ellwanger Alamannenmuseum an, bei gutem Wetter im Museumshof (Foto: Museum).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 23:35:52 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großes Museumsfest am Sonntag, 9.9.2007 im Alamannenmuseum Ellwangen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/08/11/1186867850.html?no_cache=1</link>
			<description>Museum steht diesmal ganz im Zeichen der Schwerter der Alamannen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>ELLWANGEN (pm) - Auch in diesem Jahr findet in Ellwangen wieder das große Alamannenfest im Rahmen der Kulturinitiative “Sommer in der Stadt” am zweiten Sonntag im September, dem Tag des offenen Denkmals, statt.</strong></p>
<p class="bodytext">Folgendes Programm erwartet die Besucher an diesem Tag von 10-17 Uhr:</p><ul><li><div><span>Vorführung des Falkners Wolfgang Weller (10-12 Uhr)</span></div></li><li><div><span>Vorführungen der Schwertgruppe “Lebendige Schwertkunst” aus Rottenburg am Neckar um Wolfgang Abart mit dem sog. langen Messer und dem Eineinhalbhänder (15. Jahrhundert) u.a.</span></div></li><li><div><span>Sondervitrinen zum Thema “Damaszierte Schwerter der Alamannen” mit wertvollen Leihgaben des Landesmuseums Württemberg, darunter das Ringknaufschwert eines königlichen Gefolgsmanns aus Niederstotzingen und das Goldgriffschwert eines ebenso Hochstehenden aus Sindelfingen</span></div></li><li><div><span>Führungen in den Museumsausstellungen (11, 14, 15, 16 Uhr)</span></div></li><li><div><span>auch die benachbarte Nikolauskapelle ist geöffnet</span></div></li></ul><p class="bodytext">Wie immer gibt es ein buntes Kinderprogramm mit Basteln und Spielen. Für die Bewirtung ist reichlich gesorgt, unter anderem mit Lammbraten und Spanferkel mit Kartoffelsalat. Auch wird an diesem Tag wieder das eigens gebraute &quot;Sommer-in-der-Stadt-Bier&quot; sowie der Museums-Met ausgeschenkt.</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt ist reduziert (2 €, ermäßigt 1 €).<br />Nähere Einzelheiten und weitere Veranstaltungshinweise finden&nbsp;Sie auf der Homepage des Museums unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de sowie unter www.tag-des-offenen-denkmals.de, www.falkner-wolfgang-weller.de und www.lebendige-schwertkunst.de<br /></p>
<p class="bodytext">Foto: Beim großen Museumsfest am 9. September steht das Alamannenmuseum ganz im Zeichen der Schwerter der Alamannen. Hier das dauerhaft im Museum gezeigte Goldgriffschwert von Villingendorf bei Rottweil, eines von nur 25 europaweit gefundenen Prunkschwertern königlicher Gefolgsleute der Zeit um 500 n.Chr., als die fränkischen Merowinger nicht nur in Alamannien die Macht übernahmen (Foto: Museum).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 23:30:50 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Sonderschau im Alamannenmuseum Ellwangen: Geschätzt - verehrt - gefürchtet: Damaszierte Schwerter des frühen Mittelalters</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/08/01/1185999752.html?no_cache=1</link>
			<description>ELLWANGEN (pm) - Ab sofort werden im Erdgeschoss des Ellwanger Alamannenmuseums drei Sondervitrinen zum Thema „Damaszierte Schwerter der Alamannen“ gezeigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ausgestellt sind einige „Highlights“ des Landesmuseums Württemberg in Stuttgart, darunter das Ringknaufschwert aus Niederstotzingen, die Goldgriffspatha aus Sindelfingen und das wie ein Goldgriffschwert gearbeitete Schwert aus Hemmingen. Erläutert wird die Technik des Damaszierens, bei der weiches Eisen mit hartem Stahl verbunden wird. Eine Besonderheit sind die so genannten „Schlangenschwerter“ des frühen Mittelalters. Die Sonderpräsentation unter dem Titel „Geschätzt - verehrt - gefürchtet: Damaszierte Schwerter des frühen Mittelalters“ ist bis zum 6. Januar 2008 im Alamannenmuseum zu sehen.</p>
<p class="bodytext">Ab dem Beginn des 5. Jahrhunderts begannen die Alamannen Südwestdeutschlands ihren männlichen Toten Waffen mit ins Grab zu geben. Damit wurde Rang und Status des Bestatteten als Krieger auch im Jenseits dokumentiert. Eine vollständige Waffenausrüstung, bestehend aus Spatha, Lanze, Schild und Axt oder Sax, konnten sich jedoch nur die Wohlhabenden leisten. Vor allem der Spatha, dem zweischneidigen, eisernen Langschwert, kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Sie ist nicht nur Waffe, sondern auch Rangabzeichen. Die mit einer Goldblechhülse am Griff versehenen Waffen des späten 5. und frühen 6. Jh. repräsentieren die gesellschaftliche Spitzenstellung ihrer Träger.</p>
<p class="bodytext">Diese Spathen waren jedoch keine prunkvollen Attrappen! Als Spitzenprodukte frühmittelalterlicher Schmiedekunst wurden sie in spezialisierten Werkstätten mittels einer aufwendigen Technik, der Damaszierung, hergestellt. Dadurch gelang es, scharfe und gleichzeitig elastische Klingen herzustellen. Durch Ätzen und Polieren konnten die farblich abgesetzten Schweißbahnen dann besonders zur Geltung gebracht werden. Da diese Bahnen auf der Klinge wie „sich kräuselndes Gewürm“ erschienen wurden damaszierte Klingen ‚wurmbunt’ genannt.</p>
<p class="bodytext">Die Wertschätzung dieser Waffen war so hoch, dass die berühmtesten Exemplare mit eigenen Namen versehen wurden. Allein aus der nordischen Überlieferung sind mehr als 150 solcher Namen bekannt, wie beispielsweise „Balmung“, das Schwert Siegfrieds, „Mimung“, das Schwert Wielands des Schmieds oder „Nägeling“, das Schwert Beowulfs. Legenden rankten sich um die Wirksamkeit einiger dieser Waffen und magische Vorstellungen waren mit ihnen verknüpft. Im Rahmen dieser Schwertmagie sind auch die hier ausgestellten Schwertperlen, Anhänger aus Bernstein, Glas, Bergkristall oder Meerschaum zu sehen. Diese magischen Accessoires waren in der Regel am oberen Teil der Schwertscheide befestigt und sollten wohl die Wirksamkeit des Schwertes verstärken. Sie blieben während des gesamten 6. Jh. in Mode und verschwanden im Laufe des 7. Jh. gleichzeitig mit den kunstvoll gestalteten Griff- und Scheidenbeschlägen. Offenbar fallen zu dieser Zeit sowohl die magischen Vorstellungen als auch die Statusaspekte einer zunehmenden ‚Funktionalisierung’ des Schwertes zum Opfer.</p>
<p class="bodytext">Die Sonderschau mit Leihgaben des Landesmuseums Württemberg in Stuttgart sowie aus Privatbesitz ist zu den üblichen Öffnungszeiten und im Rahmen des üblichen Eintritts zu sehen. Beim großen Museumsfest am 9. September wird das Thema durch Vorführungen der Schwertgruppe „Lebendige Schwertkunst“ aus Rottenburg am Neckar weiter vertieft.</p>
<p class="bodytext">Geschätzt - verehrt - gefürchtet: Damaszierte Schwerter des frühen Mittelalters<br />2.8.2007-6.1.2008</p>
<p class="bodytext">Alamannenmuseum Ellwangen<br />Haller Straße 9<br />73479 Ellwangen<br />Tel. 07961 / 969747<br />Fax 07961 / 969749<br />alamannenmuseum@ellwangen.de<br />www.alamannenmuseum-ellwangen.de</p>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten<br />Dienstag bis Freitag: 10.00 Uhr - 12.30 Uhr und 14.00 Uhr - 17.00 Uhr<br />Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr - 17.00 Uhr<br />Montags außer feiertags geschlossen</p>
<p class="bodytext">Fotos 1+2: Das alamannische Goldgriffschwert aus Sindelfingen zählt zu den kostbarsten Stücken des Landesmuseums Württemberg in Stuttgart. Die Sonderschau dokumentiert die Untersuchungen an der Hochschule Aalen, bei denen mittels eines 3D-CTs der komplizierte schmiedetechnische Aufbau dieser Klinge sichtbar gemacht wurde. Ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sind diese Schädel aus alamannischen Gräbern von Oberschmeien (links) und Sontheim/Brenz (rechts) sowie ein eiserner Schildbuckel aus Tübingen-Unterjesingen mit tiefen Hiebspuren von Schwertern, die im Falle der Schädel zum Tode führten (Foto: Museum).</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 22:22:32 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreatives Angebot für große und kleine Bogenbauer:</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/07/29/1185731100.html?no_cache=1</link>
			<description>Bogenbaukurse im Alamannenmuseum Ellwangen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>ELLWANGEN (pm) - Von August bis November bietet das Ellwanger Alamannenmuseum wieder verschiedene Grundkurse zum Bau eines Flachbogens unter der Leitung von Peter Wörner (Schwäbisch Hall) an.</strong></p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die Technik des Bogenbaus und fertigen anschließend einen einfachen Flachbogen nach frühmittelalterlichem Vorbild aus Eschenholz an. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Das Mindestalter ist 12 Jahre (mit einem Erwachsenen als Begleiter 9 Jahre). Der Kurs&nbsp;findet am Samstag von 10-17 Uhr und am Sonntag von 10-16 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 120 Euro zuzüglich 35 Euro Materialkosten. Derzeit sind noch an folgenden Terminen Plätze frei:</p>
<p class="bodytext">Samstag/Sonntag 11./12.8.2007: 2 freie Plätze<br />Samstag/Sonntag 29./30.9.2007: 3 freie Plätze<br />Samstag/Sonntag 13./14.10.2007: 6 freie Plätze<br />Samstag/Sonntag 24./25.11.2007: 4 freie Plätze</p>
<p class="bodytext">Anmeldung und weitere Informationen beim Alamannenmuseum unter Tel. 07961/969747 oder im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de.</p>
<p class="bodytext">Alamannenmuseum Ellwangen<br />Haller Straße 9<br />neben der Stadthalle<br />73479 Ellwangen<br />Baden-Württemberg<br />Telefon +49 7961 969747<br />Telefax +49 7961 969749<br />alamannenmuseum@ellwangen.de<br />www.alamannenmuseum-ellwangen.de </p>
<p class="bodytext">Foto: Ab August bietet das Alamannenmuseum Ellwangen wieder mehrere Bogenbaukurse an, die auch für Jugendliche geeignet sind. Das Bild zeigt die Teilnehmer eines solchen Kurses im Museumshof (Foto: Museum).</p>
<p class="bodytext">Das Alamannenmuseum präsentiert seit 2001 die Geschichte&nbsp;der Alamannen&nbsp; vom 3. bis 8. Jahrhundert in Süddeutschland. Im Mittelpunkt stehen die sensationellen Grabungsfunde von Lauchheim/Jagst. Im Alamannenmuseum wird die Zeit der Alamannen auf vielfältige Weise wieder lebendig. Neben zahlreichen archäologischen Originalfunden gibt es etliche Inszenierungen zu alamannischen Lebenssituationen. Nach dem Museumsbesuch lädt die Cafeteria zum Verweilen ein. Die wichtigsten Artikel aus dem Museumsshop können auch online bestellt werden - Bücher, CDs, CD-ROMs, DVDs, Spiele, Postkarten u.v.m.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 19:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommertagung  - Eine neue heilsame Ernährungskultur</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/07/25/1185376255.html?no_cache=1</link>
			<description>Einladung zur Sommertagung - Eine heilsame neue Ernährungskultur
Mit einer Ernährungskultur ist in der heutigen Zeit mehr gemeint, als den Hunger zu stillen. Es beeinhaltet über die Nährwertbestimmung hinaus, ein ökologisches Bewußtsein. Die kulturelle Seite der Ernährung schließt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einladung zur Sommertagung - Eine heilsame neue Ernährungskultur</p>
<p class="bodytext">Mit einer Ernährungskultur ist&nbsp;in der heutigen Zeit mehr gemeint, als den Hunger zu stillen. Es beeinhaltet über die Nährwertbestimmung hinaus, ein ökologisches Bewußtsein. Die kulturelle Seite der Ernährung schließt die bewußtseinsmässige Entwicklung einer Gesellschaft mit ein. So gehört zu einem umfassenderen ganzheitlichen Ansatz der Ernährung auch die Betrachtung des Gesundheitszustandes auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene. </p>
<p class="bodytext">Eine heilsame neue Ernährungskultur möchte nicht als eine neue dogmatische Ernährungsform gesehen werden. So findet neben der analytischen Betrachtungsweise der wesenhafte Ausdruck der Lebensmittel, die eine Licht- und Wärmequaltiät in sich tragen, eine zusätzliche Beachtung. Ein lebenskräftigender Raum kann so geschaffen werden. </p>
<p class="bodytext">In seinen Vorträgen bezieht Heinz Grill (www.heinzgrill.de) als spiritueller Lehrer, Heilpraktiker, Yogalehrer und vielfacher Buchautor aus geistiger Sichtweise diese seelisch-geistige Dimension mit ein. </p>
<p class="bodytext">Viele Krankheiten stehen mit einem gestörten Eiweißstoffwechsel im Zusammenhang. So lässt sich durch bestimmte Eiweiße in einer bestimmten Kombination und Folge, eine Stärkung udn ein aufbauender Charakter erleben. Eine besondere Möglichkeit liegt in der Veredelung der Lebensmittel bei deren Zubereitung. Gerade bei den Getreidegerichten ist eine speziellee Herstellweise sinnvoll. Eine Aufwertung geschieht mit passenden Gewürzen, die in sich bereits eine ergänzende Wirkung haben. Die Bedeutung bestimmter Prozesse wie die Kieselbildung, trägt ebenso einen heilsamen Charakter in sich. </p>
<p class="bodytext">Mit der Nahrungsaufnahme ist weiterhin ein innerer Ausdruck durch die Gedanken und Empfindungen der Personen, die mit der Zubereitung in Berührung gekommen sind, in Verbindung. Wie wirkt dieses auf den Menschen zurück? Welche diätetischen Möglichkeiten gewährt hier die Ernährung? Wie wirkt eine Licht- und Wärmequalität der Nahrung? Weiterhin&nbsp; lassen sich Zusammenhänge hinsichtlich einiger Krankheitsbilder aufzeigen.</p>
<p class="bodytext">Diese neue Ernährungskultur kann als präventive Massnahme gesehen werden. Sie zeigt weiterhin Möglichkeiten im Rahmen der Ernährungsmedizin auf. </p>
<p class="bodytext">Diese Themen finden auf dieser Tagung in Form von Vorträgen, praktischen Sinnesempfindungsübungen und Gesprächen statt. Zu dieser Tagung ist Heinz Grill als Referent eingeladen. Sie findet in der Zeit von dem 24.08.07 (18:00 Uhr) &nbsp;bis zum&nbsp; 26.08.07(12:30 Uhr)&nbsp;in der Nähe von Arco/Gardasee statt. Die Tagungsgebühr beträgt 80€, Ermässigung ist möglich. </p>
<p class="bodytext">Kontakt: </p>
<p class="bodytext">Monika Lepold , Dipl.-Ing. Lebensmitteltechnologie, Labor für Lebensmittelqualität, </p>
<p class="bodytext">Mozartstrasse 6, 61440 Oberursel, Tel.: +39 (0)6171/635680, </p>
<p class="bodytext">Fax: 012120264768, e-mail: monika.lepold@gmx.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Events und Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 17:10:55 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>’s Terner Schmelzpfandl Puschtra Korn, Kost &amp; Kultur – erleben und genießen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/07/23/1185203154.html?no_cache=1</link>
			<description>Terenten – ’s Terner Schmelzpfandl lädt am 29. Juli zum zweiten Event der Veranstaltungsreihe, zum Mühlenfest im Mühlental von Terenten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die erst kürzlich restaurierten Mühlen werden gesegnet sowie ihrer Bestimmung übergeben und können besichtigt werden. Interessierte erhalten so Einblick in das Müllershandwerk, wie es zu Großvaters Zeiten das bäuerliche Leben prägte. Start des Projektes war die Aussaat im April, es folgen noch die Ernte und der Almabtrieb sowie vom 19. bis zum 28. Oktober 2007 die Spezialitätenwoche mit bäuerlichen Gerichten in Gastbetrieben und Bauernhöfen. </p>
<p class="bodytext">Beim Mühlenfest im Mühlental von Terenten können alle Interessierten ab 10 Uhr mehrere alte Mühlen besichtigen und erleben, wie zu Großvaters Zeiten und auch heute noch Korn zu Mehl gemahlen wurde und wird. Entlang des an den Terner Erdpyramiden vorbeiführenden Mühlenpfades mahlen die Terner Mühlenbesitzer unter dem Klappern der wasserbetriebenen Mühlenräder und unter dem Gewicht schwerer Mühlsteine das Korn zu Mehl und beim Ausgangspunkt im Dorfzentrum verarbeitet der Bäcker das Mehl unter duftendem Aroma im alten Stein-Backofen zu köstlichen „Bauernbreatlan“.</p>
<p class="bodytext">An den Mühlen werden bäuerliche Köstlichkeiten wie Knödel mit Gulasch und Pfifferlingen, Pellkartoffeln mit Speck &amp; Geräuchertem, Schmarrn, selbstgebackenes Brot, Tirschtlan, Krapfen, Kuchen und Strauben sowie Milchmixgetränke, hausgemachte Säfte und vieles mehr angeboten. Hausmusik sowie Spiele und Wettbewerbe wie Kraxen tragen, Wett-Melken und Nägel schlagen lassen den Sonntag zu einem Erlebnis für die gesamte Familie werden!</p>
<p class="bodytext">’s Terner Schmelzpfandl</p>
<p class="bodytext">Die Gemeinde Terenten blickt auf eine lange Tradition bäuerlicher Kultur zurück und wurde wegen der günstigen Lage auf der Sonnenterrasse früher auch als Kornkammer des Pustertals bezeichnet. <br />Terenten ist heute in der einmaligen Situation, dass die bäuerliche Kultur noch lebendig ist: im&nbsp; Mühlental wurden die Mühlen restauriert und einige Bauern mahlen dort noch ihr eigenes Korn zu Mehl und die Bauernorganisationen des Dorfes bauen in diesem Jahr auf dem Kirchacker im Dorfzentrum wieder Korn und weitere traditionelle Ackerfrüchte an.</p>
<p class="bodytext">Ziel des ’s Terner Schmelzpfandl ist es, den jungen Einheimischen und Urlaubern die Tradition, Geschichte und Kultur der Gegend authentisch zu vermitteln, die Alt-Terner bzw. Puschtra-Kost und die bäuerliche Tradition nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und den natürlichen Verlauf von der Aussaat über das Ernten bis hin zum Mahlen und Kochen aufzugreifen. Deshalb werden im Jahresverlauf folgende Veranstaltungen organisiert:</p><ul><li>Samstag, 14. April 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Aussaat im Kirchacker</li><li>Sonntag, 29. Juli 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mühlenfest&nbsp;&nbsp; &nbsp;</li><li>Freitag, 24. August 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ernte</li><li>Samstag, 13. Oktober 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Almabtrieb</li><li>Freitag, 19. bis Sonntag, 28. Okt. 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Gastronomische &nbsp;</li></ul><p class="bodytext">Spezialitätenwoche</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung ist ein Gemeinschafts-Projekt vom Tourismusverein Terenten, der Gemeinde Terenten, dem örtlichen Bildungsausschuss, dem Hoteliers- &amp; Gastwirteverband sowie den Bauernorganisationen SBB, SBO und SBJ.Weitere Informationen und das detaillierte Programm finden Sie auf <a href="http://www.schmelzpfandl.com" target="_blank" >www.schmelzpfandl.com</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 17:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommertipp: Das Alamannenmuseum in Ellwangen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/07/21/1185007282.html?no_cache=1</link>
			<description>Über 50.000 Besucher haben das 2001 eröffnete Museum bereits besichtigt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>ELLWANGEN (pm) - Im Gebäude der mittelalterlichen Nikolauspflege in der Haller Straße, direkt an der B 290, entstand vor wenigen Jahren mit dem Alamannenmuseum Ellwangen ein neues Museum, das im September 2001 eröffnet wurde. Anhand bedeutender archäologischer Funde aus ganz Süddeutschland präsentiert es einen Überblick über fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung vom 3. bis zum 8. Jahrhundert nach Christus.</strong></p>
<p class="bodytext">Im Mittelpunkt stehen dabei die einmaligen Grabungsfunde aus dem nur wenige Kilometer jagstaufwärts gelegenen Lauchheim. Dort wurde von 1986 bis 2005 nicht nur der bisher größte alamannische Friedhof Baden-Württembergs mit wertvollen Grabbeigaben, sondern auch die dazugehörige alamannische Siedlung mit Herrenhof und mehreren reich ausgestatteten Hofgrablegen ausgegraben. Die Funde werden gerade erst wissenschaftlich ausgewertet und wurden bisher noch nirgends so ausführlich gezeigt.</p>
<p class="bodytext">Im Alamannenmuseum Ellwangen wird die Zeit der Alamannen auf vielfältige Weise wieder lebendig. Die folgenden Themenschwerpunkte werden besonders vertieft, und zwar mit Forschungsergebnissen, die zum Teil erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden:</p><ul><li><div><span>Weben und Textilhandwerk bei den Alamannen</span></div></li><li><div><span>Holzhandwerk der Alamannen</span></div></li><li><div><span>Alamannische Gold- und Silberschmiedearbeiten</span></div></li><li><div><span>Die Alamannen als die ersten Christen in Süddeutschland</span></div></li></ul><p class="bodytext">Neben zahlreichen archäologischen Originalfunden gibt es im Alamannenmuseum auch Inszenierungen zu verschiedenen alamannischen Lebenssituationen in Originalgröße, interaktive Medien mit Bildschirmen und bewegten Bildern sowie zahlreiche Ausstellungselemente zum Anfassen und Mitmachen. Auch der Museumsgarten mit der dahinterliegenden mittelalterlichen Nikolauskapelle ist in das Museumskonzept eingebunden, zum Beispiel mit einem rekonstruierten Getreidespeicher aus Lauchheim und einem Gemüsegarten der Alamannenzeit.</p>
<p class="bodytext">Im Erdgeschoss beginnt der Museumsrundgang mit einem teilrekonstruierten alamannischen Grubenhaus aus Lauchheim mit Webstuhl. Ein durchgehendes, nach oben bis unter das Dach geöffnetes Treppenhaus verbindet alle drei Ausstellungsebenen miteinander. Während im Erdgeschoss die frühe Alamannenzeit, die Zeit der Völkerwanderung, thematisiert wird, geht es in den oberen Stockwerken um die Merowingerzeit, als Alamannien ein fränkisches Herzogtum war. Zu den besonderen im Alamannenmuseum ausgestellten Funden gehören Goldblattkreuze aus dünner Goldfolie, die als die ersten christlichen Symbole in Süddeutschland zu werten sind, wie auch die so genannten Totenbäume (Baumsärge), die zum Teil mit doppelköpfigen Schlangen verziert sind.</p>
<p class="bodytext">Abgerundet werden die Museumsaktivitäten durch laufende Sonderausstellungen, vielfältige museumspädagogische Angebote für Kinder wie für Erwachsene sowie durch Vortragsveranstaltungen und ähnliche Museumsprogramme. Nach dem Museumsbesuch lädt die Cafeteria und ein Museumsshop zum Verweilen ein.</p>
<p class="bodytext">Alamannenmuseum Ellwangen<br />Haller Straße 9<br />73479 Ellwangen<br />Tel. 07961 / 969747<br />Fax. 07961 / 969749</p>
<p class="bodytext"><a href="mailto:alamannenmuseum@ellwangen.de">alamannenmuseum@ellwangen.de</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de/">www.alamannenmuseum-ellwangen.de</a><br /><br />Öffnungszeiten:</p>
<p class="bodytext">Dienstag bis Freitag: 10.00 Uhr - 12.30 Uhr und 14.00 Uhr - 17.00 Uhr<br />Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr - 17.00 Uhr<br />Montags außer feiertags geschlossen<br /></p>
<p class="bodytext">Foto: Das 2001 eröffnete, unmittelbar neben der Ellwanger Stadthalle gelegene Alamannenmuseum haben mittlerweile bereits über 50.000 Besucher besichtigt. Die spannende Ausstellung über fünf Jahrhunderte alamannischer Geschichte erstreckt sich über alle drei Stockwerke des mittelalterlichen Gebäudes (Foto: Museum).</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 10:41:22 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Düfte der Aphrodite und das Geheimnis des Öls – Archäologische Funde in Zypern</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/07/12/1184243593.html?no_cache=1</link>
			<description>Ausgestellt werden Fundstücke der ältesten Parfümproduktion des Mittelmeerraums, die im zweiten Jahrtausend vor Christus von einem Erdbeben verschüttet wurde, und erst 1998 in Pyrgos auf Zypern von der Missione Archeologica Italiana des CNR wieder freigelegt wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Ausstellung enthält über 100 Fundstücke der archäologischen Ausgrabung und des nahe gelegenen Museo di Limassol und &quot;historische Düfte&quot;, die mithilfe experimenteller archäologischer Methoden rekonstruiert wurden.</p>
<p class="bodytext">Veranstaltungsort:</p>
<p class="bodytext">Musei Capitolini<br />Palazzo Caffarelli<br />Piazza del Campidoglio, 1<br />Roma<br />Tel +39 06 82059127</p>
<p class="bodytext">Eintritt:</p>
<p class="bodytext">Verbundkarte für Ausstellung und Museum<br />Eintritt regulär: 8,00 Euro<br />Eintritt ermäßigt: 6,00 Euro<br />Nur Museum<br />Eintritt regulär: 4,50 Euro<br />Eintritt ermäßigt: 2,50 Euro<br />Gratis für Jugendliche unter 18, Senioren über 65 und ausländische Staatsbürger vor dem Hintergrund der Reziprozität</p>
<p class="bodytext">Touristische Informationen</p>
<p class="bodytext">Azienda Promozione Turistica del Comune di RomaVia Parigi, 1100185 RomaTel +39 06 488991Fax: +39 06 4819316info@aptroma.comRom</p>]]></content:encoded>
			<category>Events und Veranstaltungen</category>
			
			<author>info@reisepresse.net</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musica Cortese, von 28/6/2007 bis 13/9/2007 Udine</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/06/27/1182938231.html?no_cache=1</link>
			<description>Höfische Musik – das der antiken Musik gewidmete internationale Festival, das ausschließlich in der Region im Inneren evokativer Räumlichkeiten von historischem und touristischem Interesse stattfindet, dreht sich in diesem Jahr um drei Hauptthemen und behält die schon in der Vergangenheit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das organologische Thema des Jahres 2007 widmet sich den Saiteninstrumenten von der Harfe über das Zimbal bis hin zur Zither.<br />Das literarische Thema befasst sich mit den Formen des &quot;Romans&quot;, den Erzählungen in Versform, die sich im Mittelalter häufig originaler musikalischer Elemente bediente; ein weiteres festes Thema ist dem Tanz und der Tanzmusik gewidmet.</p>
<p class="bodytext">Auf dem diesjährigen Programm stehen 22 Konzerte antiker Musik, die an 16 verschiedenen Orten von histrorisch-touristischem Interesse unserer Region mit der Mitwirkung bekannter nationaler und internationaler Künstler stattfinden. Die Vorstellungen richten sich auch an ein nicht nur aus Experten bestehendes Publikum.</p>
<p class="bodytext">Organisiert von:DramsamCentro Giuliano di Musica AnticaInfo: dramsam@tin.itWeb-Site: www.musicacortese.it</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Opernsaison in der Arena von Verona</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/06/12/1181641851.html?no_cache=1</link>
			<description>Neunundvierzig Aufführungen, fünf Opern, drei Neuinszenierungen. Die fünfundachtzigste Veranstaltung des Opernfestivals der Arena von Verona:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Freitag, 22. Juni wird Verona mit der Eröffnung des Arenafestivals, das im Rahmen dieser 85. Veranstaltung für eine Saison, die am 1. September ihren Abschluss findet, fünf Opern und sage und schreibe neunundvierzig Vorstellungen präsentiert, wieder Hauptstadt der Opernmusik.</p>
<p class="bodytext">Am Eröffnungsabend erklingt die Oper Nabucco von Giuseppe Verdi, deren neue Inszenierung dem französisch-italienischen Regisseur Denis Krief anvertraut wurde, der auch für die Regie, Bühnenbilder und Kostüme verantwortlich ist. Die Oper ist bis 31. August im Amphitheater in 10 Wiederaufführungen zu sehen.</p>
<p class="bodytext">Nach Nabucco kommt Aida auf die Bühne, die am 23. Juni Prämiere feiert. Ein außergewöhnliches Meisterwerk von Verdi, die beliebteste und in der Arena meist aufgeführte Oper - 500 Mal seit 1913, als diese Oper die Opernsaisons der größten Freilichtbühne der Welt eröffnete. Mit einer neuen Inszenierung – von Giampiero Solari und mit den Kostümen und Bühnenbildern von Sergio Tramonti – sowie siebzehn Vorstellungen bis 1. September.</p>
<p class="bodytext">La Bohème, von Giacomo Puccini - die Oper, die der französische Regisseur Arnaud Bernard sich “wie ein Traum zweier Liebhaber vorstellt, der sich auf den Pariser Dächern abspielt und von einer Gruppe Jugendlicher erzählt, die mit dem Tode der Protagonistin erwachsen werden” - findet vom 30. Juni bis 27. Juli statt (sieben Vorstellungen).</p>
<p class="bodytext">Am 14. Juli ist die Prämiere der dritten Neuinszenierung des Festivals an der Reihe: Der Barbier von Sevilla, die unter den allesamt wundervollen Opern von Gioachino Rossini das absolute und weltweit meist aufgeführte Meisterwerk darstellt. Neun Vorstellungen stehen bis 30. August auf dem Programm: Regie, Bühnenbilder und Kostüme sind von Hugo de Ana, die Choreografie stammt von Leda Lojodice.</p>
<p class="bodytext">Und schließlich La Traviata, die letzte auf dem Spielplan stehende Oper, die vom 4. bis 24. August mit fünf Vorstellungen aufgeführt wird. Für diese ergreifende Oper von Giuseppe Verdi haben der Regisseur Graham Vick und Paul Brown eine moderne, verführerische und faszinierende Bühnendekoration ausgesucht.</p>]]></content:encoded>
			<category>50+</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Jun 2007 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>