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		<title>Die Reisepresse</title>
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			<title>Die Reisepresse</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 06 Nov 2008 12:16:12 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>EU-Projekt ALPSHEALTHCOMP –  Angewandte Wissenschaft und wissenschaftliche Forschung an der Fakultät für Tourismus, Fachhochschule München</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/04/24/1177415567/kategorie/wellness-und-relax.html?no_cache=1</link>
			<description>„Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Alpenraums als nachhaltige Gesundheits- und Wellnessdestination“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Fachhochschule München als Hochschule für angewandte Wissenschaft arbeitet im Bereich der Forschung eng mit national und international operierenden Unternehmen und Partnern zusammen. Damit setzten wir einen von dem eher traditionellen, grundlagenorientierten Ansatz der Universitäten abweichenden, praxisorientierten Forschungsschwerpunkt. Insgesamt existiert an der FHM eine recht lange Forschungstradition, allerdings bislang hauptsächlich in den klassischen Bereichen wie Maschinenbau und Elektrotechnik. Seit kurzer Zeit ist hier eine neue Entwicklung zu beobachten, die durch eine wachsende Anzahl an Forschungsprojekten in den Sozialwissenschaften und auch in der Tourismuswissenschaft gekennzeichnet ist.</p>
<p class="bodytext">Zum ersten Mal nimmt dabei auch die Fakultät für Tourismus an einem großen, transnationalen und intersektoralen Forschungsprojekt teil. Das Alpshealthcomp-Projekt ist Teil des EU Interreg IIIB Alpenraumprogramms (http://www.alpinespace.org/). Der Alpenraum ist die bei weitem größte, zusammenhängende Berglandschaft Europas. Er ist Lebensraum für ca. 70 Millionen Menschen auf einer Gesamtfläche von 450.000 km2. Der Tourismus spielt eine wichtige Rolle in der Wirtschaft des Alpenraums und das „Dach“ Europas, mit mehr als 100 Millionen Besuchern pro Jahr, zählt zu den wichtigsten und beliebtesten Urlaubsdestinationen. Der Alpenraum ist andererseits aber auch ein ausgesprochen empfindlicher ökologischer Raum mit wertvollen Naturräumen und Bergregionen, die nachhaltige Entwicklungsstrategien erfordern. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, unterstützt das Alpenraumprogramm vor allem eine ausgewogene wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung.</p>
<p class="bodytext">Ziel des Alpshealthcomp Projektes (http://www.alpshealthcomp.org/) ist es dabei, durch die Schaffung eines kompetenten Netzwerkes die Wettbewerbsfähigkeit des Alpenraums als ganzheitliche Gesundheits- und Wellnessdestination nachhaltig zu sichern. Die Steigerung der Wertschöpfung des Alpenraums insgesamt stellt einen der Schwerpunkte im Projekt dar. Darüber hinaus soll durch die Verknüpfung des Tourismussektors mit dem Gesundheitssektor in den Bereichen alpine Gesundheit und körperliches und seelisches Wohlbefinden die Wettbewerbsfähigkeit des Alpenraums angekurbelt werden. Im Alpshealthcomp Projekt sind wir der Überzeugung, dass es aufgrund der Einzigartigkeit der Wellnessprodukte im Alpinen Raum möglich ist, auch neue Zielgruppen anzusprechen. Dies kann sich positiv auf das wirtschaftliche Wachstum im gesamten Alpenraum auswirken, vor allem auch in traditionell eher schwachentwickelten Regionen, die sehr stark vom Verschwinden der klassischen bäuerlichen Lebensform geprägt sind.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt sind am Alpshealthcomp Projekt sieben Partner aus Italien, Österreich und Deutschland beteiligt. Den Projektbeginn stellte die Vertragesunterzeichnung im Frühling 2005 dar, zum Abschluss kommt das Projekt im Februar 2008. Das Gesamtbudget beläuft sich auf circa 971.650 €. Verantwortlich für das Projekt an der Fakultät für Tourismus sind der Dekan, Prof. Dr. Theo Eberhard und Prof. Dr. Thomas Bausch. Als wissenschaftliche Projektmitarbeiter und Doktoranden arbeiten Tanja Hanslbauer und Stefan Nungesser, Absolventen der Fakultät für Tourismus, an unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten in Rahmen des Forschungsauftrages. Inhaltlich befasst sich das Forschungsteam hauptsächlich mit zwei Arbeitspaketen:</p>
<p class="bodytext">Work-Package 7 „Arbeitsmarkt“</p>
<p class="bodytext">Die Zielsetzung in diesem Arbeitspaket ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des stark service-orientierten Gesundheits- und Wellnesssektor zu fördern. Zu diesem Zweck wurde in einer großen Studie das Angebot an Aus- und Weiterbildungseinrichtungen im Bereich Gesundheitsdienstleistungen im Alpenraum erfasst. In einer daran anschließenden, zweiten Studie wurden insgesamt 70 Leistungsträger im Bereich alpine Gesundheit und Wellness befragt. Durch eine Synopsis der Studienergebnisse war es möglich, existierende Defizite im Bereich der Aus- und Weiterbildung aufzudecken. Basierend auf diesen Ergebnissen wurde eine neue, alpinspezifische, modulare Weiterbildungsstruktur konzipiert. Darüber hinaus befasst sich Work-Package 7 auch mit der Errichtung einer webbasierte Jobbörse für Arbeitskräfte des Gesundheits- und Wellnesssektors im Alpenraum.</p>
<p class="bodytext">Work-Package 9 „Begleitende Marktforschung“</p>
<p class="bodytext">Dieses Arbeitspaket dient vor allem dazu, den Fortschrittsprozess in den anderen WPs zu begleiten und zu optimieren. Zu diesem Zweck wurden regionalspezifische Marktdaten, Trends und zukünftige Entwicklungen analysiert, um Erfolgsfaktoren zu identifizieren und um damit auch den nachhaltigen Erfolg des Forschungsprojektes sicherzustellen. Es entstand so insgesamt eine breite Wissensbasis, die eine umfangreiche Sammlung an Datenmaterial aus den Bereichen Ökonomie, Dienstleistungsmarketing und dem Gesundheits- und Wellnesssektor enthält. Eine der großen, forschungsleitenden Fragen in Work-Package 9 befasst sich darüber hinaus damit, wie und warum sich Konsumenten explizit und noch vor anderen Angeboten für alpine Gesundheits- und Wellnessprodukte entscheiden. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen wurde eine große, bevölkerungsrepräsentative Studie in Deutschland mit circa 1.600 Probanden durchgeführt. Parallel dazu wurden in Italien etwa 1.000 Probanden befragt. Die Studien sollen Aufschluss darüber geben, welche Wahrnehmungen, Motive und Einstellungen Konsumenten speziell mit alpinen Gesundheits- und Wellnessprodukten in Verbindung bringen. Neben der Konsumentenperspektive wird in Work-Package 9 aber auch die Anbieterperspektive untersucht. In einer Studie wurden 50 Leistungsträger im Alpenraum zu entscheidungskritischen Erfolgsfaktoren befragt. Hierbei ging es vor allem darum zu untersuchen, wie einerseits diese Leistungsträger persönlich Erfolg definieren, anderseits war es aber auch von Interesse, wie Erfolg in den jeweiligen Unternehmen generiert wird. </p>
<p class="bodytext">Die Gesamtergebnisse des Forschungsprojektes werden in einem „Final Conference Workshop“ im Februar 2008 an der Fakultät für Tourismus präsentiert. Teilergebnisse können bereits jetzt unter folgender Adresse abgerufen werden: www.alpshealthcomp.org/news. </p>
<p class="bodytext">Für weitere Fragen stehen Ihnen auch gerne Tanja Hanslbauer oder Stefan Nungesser persönlich zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Tanja Hanslbauer &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />(t.hanslbauer@fhm.edu) &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Stefan Nungesser <br />(stefan.nungesser@fhm.edu)</p>
<p class="bodytext">Am Stadtpark 20<br />81243 München<br />Tel.: &nbsp;&nbsp;&nbsp; 0049 – 89 – 1265 – 2132<br />Fax: &nbsp;&nbsp;&nbsp; 0049 – 89 – 1264 - 2119</p>]]></content:encoded>
			<category>Wellness und Relax</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urlaubsduft Sarntal - Urlaubserlebnis für alle Sinne</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/03/30/1175261753/kategorie/wellness-und-relax.html?no_cache=1</link>
			<description>Wer den Film „Das Parfum“ von Tom Tykwer gesehen hat, der weiß, welche Wirkung Düfte haben. Sie rufen Erinnerungen wach, stellen Verbindungen zu anderen Menschen her und verzaubern den Geist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Und im Südtiroler Sarntal ist es der Duft der „Sarner Latsche“, der die Sinne seiner Gäste weckt. Nichts spiegelt den Charakter dieses naturverbundenen Tales so gut wieder, wie der harzige Duft dieses Nadelgehölzes. Der belebende Effekt macht Lust auf Abenteuer, Erlebnisse und Natur. Deshalb ist ein Urlaub im Sarntal ein Urlaub für die Sinne. Atemberaubende Gipfel, kristallklare Bergseen, unendliche Weiten, ein frischer Bergwind erfreuen Wanderer, Mountainbiker und alljene, die sich gerne im Freien aufhalten. Stets begleitet von einer leichten Brise der Sarner Latsche. </p>
<p class="bodytext">Und wo traditionelles Kunsthandwerk wie die Federkielstickerei zu Hause ist, dort findet der Genießer auch eine grosse Auswahl an bodenständiger Hausmannskost. Was ist verlockender als nach einer Bergtour dem Duft von Kaiserschmarren zu folgen und diesen auf der Terrasse einer urigen Alm oder in einer getäfelten Stube zu genießen?</p>
<p class="bodytext">Schmerzen nach einem sportlichen Tag die Muskeln und Gelenke, so schafft das aus Sarner Latschenkiefer gewonnene Öl Abhilfe. Schon in früheren Zeiten kannten die Bauern die Heilwirkung dieses Naturproduktes und überlieferten sie von Generation zu Generation. Heute bündelt die Sarner Firma „Trehs“ die Wirkstoffe der „Sarner Latsche“ in qualitätsvolle Gesundheits- und Kosmetikprodukte. Als Beispiel seien erwähnt: Körpermilch, Körperöl, Duschgel, Shampoo und ätherisches Öl. Wer sie ausprobiert schwört auf den wohltuenden Effekt und die schmerzlindernde Wirkung bei Wehwehchen.</p>
<p class="bodytext">Sarntal und die Latsche – ein Duft und eine Seele!</p>
<p class="bodytext"><strong>Information:</strong><br />Tourismusverein Sarntal&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Herr Walter Perkmann&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Europastr. 15 I-39058 Sarnthein&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Tel: +39 0471 623091&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Fax: +39 0471 622350&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />info@sarntal.com&nbsp; <br /><a href="http://www.sarntal.com" target="_blank" >www.sarntal.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wellness und Relax</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 15:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arta Terme in der italienischen Region Friaul Julisch Venetien:</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/03/23/1175598579/kategorie/wellness-und-relax.html?no_cache=1</link>
			<description>Am 22. März lud Arta Terme zum Seminar “Berg-Lavendel - Anbau und wirtschaftliche Nutzung mit Schwerpunkt Gesundheit und Wellness”.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der fulminante Start des Seminars mit einem Lavendel-Buffet, die violette Lavendel Dekoration und der berauschende Duft der Pflanzen versetzten die Besucher ins Staunen.<br />Präsentiert wurde das Projekt durch den Bürgermeister von Arta Terme, Herrn Somma, und den Assessor für Tourismus, Herrn Della Schiava. Die wissenschaftliche Studie, umgesetzt von den Universitäten Udine und Triest, zeigte die Eigenschaften der Pflanze ebenso auf wie die Bedingungen für einen erfolgreichen Anbau.<br />Frau Toso von der “Associazione Lavanda di Venzone” informierte über den steigenden Bekanntheitsgrad des Produktes “Lavendel” und die Verarbeitung.</p>
<p class="bodytext">Anklang fanden ebenso die Präsentationen seitens Herrn Brugger, der über das Projekt “Trehs –</p>
<p class="bodytext">Die Kraft aus den Bergen” im Südtiroler Sarntal berichtete. Dabei erläuterte er das Potential eines regionalen und qualitativ hochwertigen Produktes anhand der Erfolge im Einsatz der Latschenkiefer-Produkte speziell im Wellnessbereich</p>
<p class="bodytext"> Dozenten der Universitäten Innsbruck und München informierten über die möglichen Wellness Entwicklungen im Alpenraum und über die Anforderungen in der Entwicklung des entsprechenden Aus- und Weiterbildungsmarktes.</p>
<p class="bodytext">Lavendel-Destillat und Lavendel-Eis wurden zum Abschluss der Veranstaltung von Frau Toso präsentiert und zur Degustation angeboten.<br />Für das nächste Jahr wurde ein weiteres Seminar angekündigt und die Präsentation weiterer inzwischen realisierter Produkte und Projektergebnisse. - Es lebe der Lavendel!</p>
<p class="bodytext"><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.alpshealthcomp.org" target="_blank" >http://www.alpshealthcomp.org/</a><br />Ansprechpartner:Gemeinde Arta Terme<br />Herr Giovanni Battista Somma<br />Via Umberto I, nr. 1I-33022 Arta Terme<br />Tel.: +39 (0) 433 92037<br />Fax: + 39 (0) 433 92004<br />mailto: sindaco@com-arta-terme.regione.fvg.it </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Wellness und Relax</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thermen Wellness</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/03/19/1174290387/kategorie/wellness-und-relax.html?no_cache=1</link>
			<description>Dieses offene und gastfreundliche Land weiß sich um Ihren Körper und Ihr Wohlbefinden zu kümmern. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Meer oder im Berggebiet können die Thermen Ihr Urlaub sein, mit Wellness-und-Schönheitsbehandlungen, Kräutertees und Naturkosmetik, die auf einer antiken Kräutertradition basieren.</p>
<p class="bodytext">Die Thermen von Grado waren schon zur Zeit des Österreich-ungarischen Imperiums bekannt: Schwimmbecken mit Salzwasser, Thermalwasser und Sandtherapien sind nur ein kleiner Teil eines umfassenden und einladenden Angebots von Behandlungen.</p>
<p class="bodytext">Die neuen Thermen von Lignano verfügen über moderne Strukturen und innovative Programme im Bereich der Gesundheits- und der Schönhietspflege und bieten einen Wellness-Urlaub im Zeichen der Gesundheit, Schönheit und Fitness.</p>
<p class="bodytext">In Arta Terme, in der Karnischen Region vereinigen sich die Wohltat des Wassers mit dem gesunden Klima: hier wird eine modernste Wellness-Farm Ihren Körper und Geist regenerieren. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Verwöhnen Sie sich mit einem Urlaub in Friaul Julisch Venetien: in der ganzen Region gibt es zahlreiche Hotels mit Beauty-Farmen</p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">www.turismo.fvg.it</p>]]></content:encoded>
			<category>Wellness und Relax</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 08:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Vision einer vitalen Zukunft: der Alpenraum als Gesundheits- und</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/03/14/1175594367/kategorie/wellness-und-relax.html?no_cache=1</link>
			<description>Im Februar 2006 fiel der Startschuss für das Projekt „Alpshealthcomp“. Ziel des Projektes ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des Alpenraumes als alpine Gesundheitsund Wellnessdestination nachhaltig zu stärken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Alpshealthcomp“ ist ein länder- und branchenübergreifendes Projekt mit Zukunft! Als Gemeinschaftsinitiative des Alpinen Space Programmes zielt es darauf, ein Netzwerk zu schaffen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Alpenraumes als alpine Gesundheits- und Wellnessdestination zu stärken.</p>
<p class="bodytext">Durch die Vernetzung von Gesundheit und Tourismus wird die Wertschöpfung des Alpenraumes verbessert und die Konkurrenzfähigkeit auf dem Gebiet der alpinen Gesundheit und des Wohlbefindens in den Vordergrund gestellt.</p>
<p class="bodytext">7 Projektpartner aus den Alpenländern Deutschland, Österreich und Italien arbeiten in enger transnationaler Zusammenarbeit an der Entwicklung von neuen, qualitativ hochwertigen Gesundheits- und Wellness-Produkten, sowie an Dienstleistungen mit alpinem Charakter.</p>
<p class="bodytext">Damit verbunden sind auch die Schaffung von zusätzlichen Beschäftigungsfeldern, die Schärfung, Anpassung und Optimierung des Anforderungsprofils der Ausbildungsgänge in verschiedenen Bereichen des Wellness- und Gesundheitssektors, die Schaffung eines Informationspools mit wissenschaftlich abgesicherten Informationen zu alpinen Gesundheitsund Wellness-Anwendungen und Ausbildungen und die Entwicklung einer transnationalen Jobbörse für den Gesundheits- und Wellness-Sektor.</p>
<p class="bodytext"><strong>Detailierte Infos</strong><br />über das Projekt erhalten Sie auf der Website:<br /><a href="http://www.alpshealthcomp.org" target="_blank" >www.alpshealthcomp.org</a></p>
<p class="bodytext">Ansprechpartner:Alpenforschungsinstitut GmbHAnsprechperson: Frau Stephanie VogelAm Kurpark 21D – 82467 Garmisch-PartenkirchenTel.: +49 (0) 8821 / 94316-43Fax: +49 (0) 8821 / 94316-79E-Mail: alpshealthcomp@alpenforschung.deHompepage: <a href="http://www.alpenforschung.de" target="_blank" >www.alpenforschung.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Wellness und Relax</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 11:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Venetien: Thermalkuren</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/03/09/1173603605/kategorie/wellness-und-relax.html?no_cache=1</link>
			<description>Thermalgrotten, Massagen und Trinktherapie für ein vollkommenes Wohlergehen. Für all diejenigen, die nicht auf ihre körperliche Form verzichten oder einige Pathologien behandeln möchten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Thermalzentren der Region Venetien bieten neben den traditionellen Fango- und Wasserbadtherapien auch andere Behandlungen an, die den Ansprüchen all derer gerecht werden, die sich nach einem kompletten physischen Wohlergehen sehnen: von der Vorbeugung zur Rehabilitation, von der Schönheit zur &quot;remise en forme&quot;.</p>
<p class="bodytext">All dies bietet zum Beispiel die Thermalgrotte an: natürliche oder künstliche beheizte Räume.</p>
<p class="bodytext">Die Thermalanstalten bieten ihren Gästen zwei Arten von Grotten an: feucht und trocken.</p>
<p class="bodytext">In den ersteren sprudeln echte Thermalquellen oder man lässt das Wasser fließen, damit sich der Raum mit Dampf füllt und, je nach Thermalität des Wassers, eine Temperatur zwischen 30 und 40°C erreicht.<br />Die Temperatur der trockenen Grotten ist hingegen höher, ohne Feuchtigkeit und liegt zwischen einem Minimum von 50 und einem Maximum von 70°C. Durch die beachtlich hohe Schweißabsonderung hat der Patient die Möglichkeit, eine Reihe von Stoffwechseldekompensationen wie Übergewicht, Gicht, Diabetes und erhöhe Blutharnsäure wieder auszugleichen.</p>
<p class="bodytext">Eine weitere wichtige Kur ist die Massagetherapie, bei der das Weichgewebe therapeutisch behandelt und eine dünnere, samtigere und straffere Haut erzielt wird. Die Massage treibt den Stoffwechsel an, was sich folglich auf den ganzen Körper positiv auswirkt. Massagentherapien gibt es auch in der Schönheitsmedizin und werden darüber hinaus auch beim Sport angewandt.</p>
<p class="bodytext">Eine weitere Behandlung ist die Trinktherapie, bei der dem Körper ganz einfach durch Trinken Wasser zugeführt wird. Das Wasser hat dabei eine bestimmte Temperatur und muss in einem bestimmten Trinkrhythmus zu festen Uhrzeiten und Zeitspannen eingenommen werden.<br />Diese Kur ist derzeit nur in Recoaro Terme möglich. Das Wasser dieses Thermalortes weist einen geringen, mittelhohen Mineralgehalt auf. </p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Trentino.to<br />Trentino S.p.A.<br />Via Romagnosi, 11 - 38100 Trento<br />Tel 0461 219300 Fax 0461 219400<br />E-mail: info@trentino.to<br /><br />© www.trentino.to</p>]]></content:encoded>
			<category>Wellness und Relax</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 09:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wellnessurlaub in Alta Badia</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2006/12/18/1166447285/kategorie/wellness-und-relax.html?no_cache=1</link>
			<description>Im Urlaub erholen sich Geist und Körper von Stress und Alltagstrott und holen sich Kraft für neue Herausforderungen. In Alta Badia können Urlauber die Seele baumeln lassen, denn hier wird professionell für ihr Wohlbefinden gesorgt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Heubäder</strong> zum Beispiel, schon seit Jahrhunderten in Alta Badia bekannt, sind insbesondere für Artrose, Muskelsteifheit, Rheuma und im Schönheitsbereich für Geschmeidigkeit der Haut und gegen Hautanspannungen geeignet. Darüberhinaus sind die Heudüfte besonders entspannend. Das Endergebnis ist totales Wohlbefinden für Körper und Seele. </p>
<p class="bodytext">Besondere Wichtigkeit wird auch dem <strong>Thermalwasser </strong>und den Bergkräutern gegeben, die wegen Ihrer Reinheit und Ihrer Wirkstoffe richtige Allheilmittel für die täglichen Wehwechen sind.</p>
<p class="bodytext">In Alta Badia hat man auch aus jahrtausend <strong>alten Hochkulturen</strong> aus aller Welt geschöpft, angeboten werden Rasul-, Shiatsu-, Ayurvedaprogramme, und verschiedene Heilbäder, Massagen und Sauna, die uns von den alten Römern und Ägyptern überliefert worden sind.</p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Trentino.to<br />Trentino S.p.A.<br />Via Romagnosi, 11 - 38100 Trento<br />Tel 0461 219300 Fax 0461 219400<br />E-mail: info@trentino.to</p>]]></content:encoded>
			<category>Wellness und Relax</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 14:05:00 +0100</pubDate>
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