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		<title>Die Reisepresse</title>
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			<title>Die Reisepresse</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 06 Nov 2008 12:16:12 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Urlaubswerk.de feiert den KSC-Aufstieg mit Reisegutscheinen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/08/14/1187086181/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Nach neun Jahren ist der Karlsruher SC endlich wieder dort, wo er hingehört – in der ersten Bundesliga! Die ganze Stadt freut sich über den Aufstieg des badischen Fußballvereins.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch das Team des Karlsruher Online-Reisebüros Urlaubswerk.de ist begeistert: „Wir sind alle seit unserer frühesten Jugend treue KSC-Fans und natürlich stolz darauf, dass sich unser Verein so erfolgreich und stark präsentiert“, sagt Sven Häwel, Gründer und Geschäftsführer des Karlsruher Unternehmens, „Wir wollen mit allen, denen es ähnlich geht, die Rückkehr des KSC in die erste Liga feiern!“</p>
<p class="bodytext">Daher macht der Spezialist für Pauschal- und Individualreisen allen KSC-Anhängern und Lesern des Stadionhefts pünktlich zum ersten Heimspiel ein ganz besonderes Geschenk: Jeder Besucher, der die auf Urlaubswerk.de speziell eingerichtete KSC Fan-Page besucht, erhält einen Reisegutschein über 50 Euro. Die Internetadresse ist der Urlaubswerk Anzeige im Stadionheft zu entnehmen.</p>
<p class="bodytext">Der Online-Reiseshop Urlaubswerk.de ist ein Produkt der Digitale Produkte GmbH.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt: <br /></strong>Digitale Produkte GmbH<br />Frederik Jersombeck<br />Pfinztalstraße 60<br />76227 Karlsruhe<br />Telefon:&nbsp; + 49 721 / 660 72 44<br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 721 / 660 72 48<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; fj@digitaleprodukte.de<br />Web:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; www.digitaleprodukte.de<br /></p>
<p class="bodytext">Die Digitale Produkte GmbH ist eine Internet-Produkt-Agentur mit Sitz in Karlsruhe. Neben ihren beiden eigenen Hauptprodukten, dem Online-Reiseshop Urlaubswerk (www.urlaubswerk.de) und dem Community Portal Urlaubswerk-Community (www.community.urlaubswerk.de) besteht das Angebotsportfolio der Agentur aus Consulting in den Bereichen Portalmanagement sowie Design &amp; Usability. </p>
<p class="bodytext">Gründer der Digitalen Produkte GmbH sind neben Sven Häwel vier weitere, ehemalige Manager der WEB.DE AG. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 12:09:41 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Jahrbuch „Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2006“ im Alamannenmuseum Ellwangen erhältlich</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/08/11/1186868550/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>280-seitiges Buch mit zahlreichen farbigen Fotos, Plänen und Zeichnungen im Konrad Theiss Verlag erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>ELLWANGEN (pm) - In diesen Tagen neu erschienen ist das Jahrbuch „Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2006“, das vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart zusammen mit dem Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg, der Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern und dem Förderkreis Archäologie in Baden herausgegeben wird. Der Band enthält Berichte zu allen wichtigen Ausgrabungen des vergangenen Jahres.</strong></p>
<p class="bodytext">Im Ostalbkreis sind Ausgrabungen in Kirchheim am Ries-Osterholz und Bopfingen-Trochtelfingen (Bau der NATO-Pipeline) sowie in Bopfingen und Bopfingen-Unterriffingen (keltischer Fürstensitz auf dem Ipf mit Umfeld) vertreten. Für die Archäologie der Alamannen besonders erwähnenswert sind neben einem Bernsteinkollier vom Bau der NATO-Pipeline bei Bopfingen-Trochtelfingen die reichen Funde aus Hessigheim am Neckar wie ein eiserner thronartiger Klappstuhl und ein wertvolles, mit verzierten Beinplättchen besetztes Kästchen, die derzeit im Archäologischen Landesmuseum in Konstanz ausgestellt sind, ferner ein gut erhaltenes hölzernes Totenbett aus Oberflacht bei Tuttlingen sowie die neuesten Grabungen in der frühalamannischen Siedlung von Heidenheim-Schnaitheim, Flur Fürsamen. Das 280-seitige Buch mit zahlreichen farbigen Fotos, Plänen und Zeichnungen ist im Konrad Theiss Verlag erschienen und kann ab sofort zum Preis von 21,90 Euro im Alamannenmuseum erworben werden.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 oder im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich.</p>
<p class="bodytext">Foto: Im Museumsshop des Ellwanger Alamannenmuseums ist ab sofort das neue Jahrbuch „Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2006“ erhältlich. Das Titelbild ziert die neu entdeckte Elfenbeinmammutfigur aus der Vogelherdhöhle im Lonetal sowie eine römische Terra-Sigillata-Scherbe aus Fellbach-Oeffingen mit Widderdarstellung (Foto: Museum).</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 23:42:30 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Sonderschau im Alamannenmuseum Ellwangen: Geschätzt - verehrt - gefürchtet: Damaszierte Schwerter des frühen Mittelalters</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/08/01/1185999752/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>ELLWANGEN (pm) - Ab sofort werden im Erdgeschoss des Ellwanger Alamannenmuseums drei Sondervitrinen zum Thema „Damaszierte Schwerter der Alamannen“ gezeigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ausgestellt sind einige „Highlights“ des Landesmuseums Württemberg in Stuttgart, darunter das Ringknaufschwert aus Niederstotzingen, die Goldgriffspatha aus Sindelfingen und das wie ein Goldgriffschwert gearbeitete Schwert aus Hemmingen. Erläutert wird die Technik des Damaszierens, bei der weiches Eisen mit hartem Stahl verbunden wird. Eine Besonderheit sind die so genannten „Schlangenschwerter“ des frühen Mittelalters. Die Sonderpräsentation unter dem Titel „Geschätzt - verehrt - gefürchtet: Damaszierte Schwerter des frühen Mittelalters“ ist bis zum 6. Januar 2008 im Alamannenmuseum zu sehen.</p>
<p class="bodytext">Ab dem Beginn des 5. Jahrhunderts begannen die Alamannen Südwestdeutschlands ihren männlichen Toten Waffen mit ins Grab zu geben. Damit wurde Rang und Status des Bestatteten als Krieger auch im Jenseits dokumentiert. Eine vollständige Waffenausrüstung, bestehend aus Spatha, Lanze, Schild und Axt oder Sax, konnten sich jedoch nur die Wohlhabenden leisten. Vor allem der Spatha, dem zweischneidigen, eisernen Langschwert, kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Sie ist nicht nur Waffe, sondern auch Rangabzeichen. Die mit einer Goldblechhülse am Griff versehenen Waffen des späten 5. und frühen 6. Jh. repräsentieren die gesellschaftliche Spitzenstellung ihrer Träger.</p>
<p class="bodytext">Diese Spathen waren jedoch keine prunkvollen Attrappen! Als Spitzenprodukte frühmittelalterlicher Schmiedekunst wurden sie in spezialisierten Werkstätten mittels einer aufwendigen Technik, der Damaszierung, hergestellt. Dadurch gelang es, scharfe und gleichzeitig elastische Klingen herzustellen. Durch Ätzen und Polieren konnten die farblich abgesetzten Schweißbahnen dann besonders zur Geltung gebracht werden. Da diese Bahnen auf der Klinge wie „sich kräuselndes Gewürm“ erschienen wurden damaszierte Klingen ‚wurmbunt’ genannt.</p>
<p class="bodytext">Die Wertschätzung dieser Waffen war so hoch, dass die berühmtesten Exemplare mit eigenen Namen versehen wurden. Allein aus der nordischen Überlieferung sind mehr als 150 solcher Namen bekannt, wie beispielsweise „Balmung“, das Schwert Siegfrieds, „Mimung“, das Schwert Wielands des Schmieds oder „Nägeling“, das Schwert Beowulfs. Legenden rankten sich um die Wirksamkeit einiger dieser Waffen und magische Vorstellungen waren mit ihnen verknüpft. Im Rahmen dieser Schwertmagie sind auch die hier ausgestellten Schwertperlen, Anhänger aus Bernstein, Glas, Bergkristall oder Meerschaum zu sehen. Diese magischen Accessoires waren in der Regel am oberen Teil der Schwertscheide befestigt und sollten wohl die Wirksamkeit des Schwertes verstärken. Sie blieben während des gesamten 6. Jh. in Mode und verschwanden im Laufe des 7. Jh. gleichzeitig mit den kunstvoll gestalteten Griff- und Scheidenbeschlägen. Offenbar fallen zu dieser Zeit sowohl die magischen Vorstellungen als auch die Statusaspekte einer zunehmenden ‚Funktionalisierung’ des Schwertes zum Opfer.</p>
<p class="bodytext">Die Sonderschau mit Leihgaben des Landesmuseums Württemberg in Stuttgart sowie aus Privatbesitz ist zu den üblichen Öffnungszeiten und im Rahmen des üblichen Eintritts zu sehen. Beim großen Museumsfest am 9. September wird das Thema durch Vorführungen der Schwertgruppe „Lebendige Schwertkunst“ aus Rottenburg am Neckar weiter vertieft.</p>
<p class="bodytext">Geschätzt - verehrt - gefürchtet: Damaszierte Schwerter des frühen Mittelalters<br />2.8.2007-6.1.2008</p>
<p class="bodytext">Alamannenmuseum Ellwangen<br />Haller Straße 9<br />73479 Ellwangen<br />Tel. 07961 / 969747<br />Fax 07961 / 969749<br />alamannenmuseum@ellwangen.de<br />www.alamannenmuseum-ellwangen.de</p>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten<br />Dienstag bis Freitag: 10.00 Uhr - 12.30 Uhr und 14.00 Uhr - 17.00 Uhr<br />Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr - 17.00 Uhr<br />Montags außer feiertags geschlossen</p>
<p class="bodytext">Fotos 1+2: Das alamannische Goldgriffschwert aus Sindelfingen zählt zu den kostbarsten Stücken des Landesmuseums Württemberg in Stuttgart. Die Sonderschau dokumentiert die Untersuchungen an der Hochschule Aalen, bei denen mittels eines 3D-CTs der komplizierte schmiedetechnische Aufbau dieser Klinge sichtbar gemacht wurde. Ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sind diese Schädel aus alamannischen Gräbern von Oberschmeien (links) und Sontheim/Brenz (rechts) sowie ein eiserner Schildbuckel aus Tübingen-Unterjesingen mit tiefen Hiebspuren von Schwertern, die im Falle der Schädel zum Tode führten (Foto: Museum).</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 22:22:32 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreatives Angebot für große und kleine Bogenbauer:</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/07/29/1185731100/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Bogenbaukurse im Alamannenmuseum Ellwangen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>ELLWANGEN (pm) - Von August bis November bietet das Ellwanger Alamannenmuseum wieder verschiedene Grundkurse zum Bau eines Flachbogens unter der Leitung von Peter Wörner (Schwäbisch Hall) an.</strong></p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die Technik des Bogenbaus und fertigen anschließend einen einfachen Flachbogen nach frühmittelalterlichem Vorbild aus Eschenholz an. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Das Mindestalter ist 12 Jahre (mit einem Erwachsenen als Begleiter 9 Jahre). Der Kurs&nbsp;findet am Samstag von 10-17 Uhr und am Sonntag von 10-16 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 120 Euro zuzüglich 35 Euro Materialkosten. Derzeit sind noch an folgenden Terminen Plätze frei:</p>
<p class="bodytext">Samstag/Sonntag 11./12.8.2007: 2 freie Plätze<br />Samstag/Sonntag 29./30.9.2007: 3 freie Plätze<br />Samstag/Sonntag 13./14.10.2007: 6 freie Plätze<br />Samstag/Sonntag 24./25.11.2007: 4 freie Plätze</p>
<p class="bodytext">Anmeldung und weitere Informationen beim Alamannenmuseum unter Tel. 07961/969747 oder im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de.</p>
<p class="bodytext">Alamannenmuseum Ellwangen<br />Haller Straße 9<br />neben der Stadthalle<br />73479 Ellwangen<br />Baden-Württemberg<br />Telefon +49 7961 969747<br />Telefax +49 7961 969749<br />alamannenmuseum@ellwangen.de<br />www.alamannenmuseum-ellwangen.de </p>
<p class="bodytext">Foto: Ab August bietet das Alamannenmuseum Ellwangen wieder mehrere Bogenbaukurse an, die auch für Jugendliche geeignet sind. Das Bild zeigt die Teilnehmer eines solchen Kurses im Museumshof (Foto: Museum).</p>
<p class="bodytext">Das Alamannenmuseum präsentiert seit 2001 die Geschichte&nbsp;der Alamannen&nbsp; vom 3. bis 8. Jahrhundert in Süddeutschland. Im Mittelpunkt stehen die sensationellen Grabungsfunde von Lauchheim/Jagst. Im Alamannenmuseum wird die Zeit der Alamannen auf vielfältige Weise wieder lebendig. Neben zahlreichen archäologischen Originalfunden gibt es etliche Inszenierungen zu alamannischen Lebenssituationen. Nach dem Museumsbesuch lädt die Cafeteria zum Verweilen ein. Die wichtigsten Artikel aus dem Museumsshop können auch online bestellt werden - Bücher, CDs, CD-ROMs, DVDs, Spiele, Postkarten u.v.m.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 19:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>’s Terner Schmelzpfandl Puschtra Korn, Kost &amp; Kultur – erleben und genießen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/07/23/1185203154/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Terenten – ’s Terner Schmelzpfandl lädt am 29. Juli zum zweiten Event der Veranstaltungsreihe, zum Mühlenfest im Mühlental von Terenten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die erst kürzlich restaurierten Mühlen werden gesegnet sowie ihrer Bestimmung übergeben und können besichtigt werden. Interessierte erhalten so Einblick in das Müllershandwerk, wie es zu Großvaters Zeiten das bäuerliche Leben prägte. Start des Projektes war die Aussaat im April, es folgen noch die Ernte und der Almabtrieb sowie vom 19. bis zum 28. Oktober 2007 die Spezialitätenwoche mit bäuerlichen Gerichten in Gastbetrieben und Bauernhöfen. </p>
<p class="bodytext">Beim Mühlenfest im Mühlental von Terenten können alle Interessierten ab 10 Uhr mehrere alte Mühlen besichtigen und erleben, wie zu Großvaters Zeiten und auch heute noch Korn zu Mehl gemahlen wurde und wird. Entlang des an den Terner Erdpyramiden vorbeiführenden Mühlenpfades mahlen die Terner Mühlenbesitzer unter dem Klappern der wasserbetriebenen Mühlenräder und unter dem Gewicht schwerer Mühlsteine das Korn zu Mehl und beim Ausgangspunkt im Dorfzentrum verarbeitet der Bäcker das Mehl unter duftendem Aroma im alten Stein-Backofen zu köstlichen „Bauernbreatlan“.</p>
<p class="bodytext">An den Mühlen werden bäuerliche Köstlichkeiten wie Knödel mit Gulasch und Pfifferlingen, Pellkartoffeln mit Speck &amp; Geräuchertem, Schmarrn, selbstgebackenes Brot, Tirschtlan, Krapfen, Kuchen und Strauben sowie Milchmixgetränke, hausgemachte Säfte und vieles mehr angeboten. Hausmusik sowie Spiele und Wettbewerbe wie Kraxen tragen, Wett-Melken und Nägel schlagen lassen den Sonntag zu einem Erlebnis für die gesamte Familie werden!</p>
<p class="bodytext">’s Terner Schmelzpfandl</p>
<p class="bodytext">Die Gemeinde Terenten blickt auf eine lange Tradition bäuerlicher Kultur zurück und wurde wegen der günstigen Lage auf der Sonnenterrasse früher auch als Kornkammer des Pustertals bezeichnet. <br />Terenten ist heute in der einmaligen Situation, dass die bäuerliche Kultur noch lebendig ist: im&nbsp; Mühlental wurden die Mühlen restauriert und einige Bauern mahlen dort noch ihr eigenes Korn zu Mehl und die Bauernorganisationen des Dorfes bauen in diesem Jahr auf dem Kirchacker im Dorfzentrum wieder Korn und weitere traditionelle Ackerfrüchte an.</p>
<p class="bodytext">Ziel des ’s Terner Schmelzpfandl ist es, den jungen Einheimischen und Urlaubern die Tradition, Geschichte und Kultur der Gegend authentisch zu vermitteln, die Alt-Terner bzw. Puschtra-Kost und die bäuerliche Tradition nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und den natürlichen Verlauf von der Aussaat über das Ernten bis hin zum Mahlen und Kochen aufzugreifen. Deshalb werden im Jahresverlauf folgende Veranstaltungen organisiert:</p><ul><li>Samstag, 14. April 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Aussaat im Kirchacker</li><li>Sonntag, 29. Juli 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mühlenfest&nbsp;&nbsp; &nbsp;</li><li>Freitag, 24. August 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ernte</li><li>Samstag, 13. Oktober 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Almabtrieb</li><li>Freitag, 19. bis Sonntag, 28. Okt. 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Gastronomische &nbsp;</li></ul><p class="bodytext">Spezialitätenwoche</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung ist ein Gemeinschafts-Projekt vom Tourismusverein Terenten, der Gemeinde Terenten, dem örtlichen Bildungsausschuss, dem Hoteliers- &amp; Gastwirteverband sowie den Bauernorganisationen SBB, SBO und SBJ.Weitere Informationen und das detaillierte Programm finden Sie auf <a href="http://www.schmelzpfandl.com" target="_blank" >www.schmelzpfandl.com</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 17:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommertipp: Das Alamannenmuseum in Ellwangen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/07/21/1185007282/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Über 50.000 Besucher haben das 2001 eröffnete Museum bereits besichtigt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>ELLWANGEN (pm) - Im Gebäude der mittelalterlichen Nikolauspflege in der Haller Straße, direkt an der B 290, entstand vor wenigen Jahren mit dem Alamannenmuseum Ellwangen ein neues Museum, das im September 2001 eröffnet wurde. Anhand bedeutender archäologischer Funde aus ganz Süddeutschland präsentiert es einen Überblick über fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung vom 3. bis zum 8. Jahrhundert nach Christus.</strong></p>
<p class="bodytext">Im Mittelpunkt stehen dabei die einmaligen Grabungsfunde aus dem nur wenige Kilometer jagstaufwärts gelegenen Lauchheim. Dort wurde von 1986 bis 2005 nicht nur der bisher größte alamannische Friedhof Baden-Württembergs mit wertvollen Grabbeigaben, sondern auch die dazugehörige alamannische Siedlung mit Herrenhof und mehreren reich ausgestatteten Hofgrablegen ausgegraben. Die Funde werden gerade erst wissenschaftlich ausgewertet und wurden bisher noch nirgends so ausführlich gezeigt.</p>
<p class="bodytext">Im Alamannenmuseum Ellwangen wird die Zeit der Alamannen auf vielfältige Weise wieder lebendig. Die folgenden Themenschwerpunkte werden besonders vertieft, und zwar mit Forschungsergebnissen, die zum Teil erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden:</p><ul><li><div><span>Weben und Textilhandwerk bei den Alamannen</span></div></li><li><div><span>Holzhandwerk der Alamannen</span></div></li><li><div><span>Alamannische Gold- und Silberschmiedearbeiten</span></div></li><li><div><span>Die Alamannen als die ersten Christen in Süddeutschland</span></div></li></ul><p class="bodytext">Neben zahlreichen archäologischen Originalfunden gibt es im Alamannenmuseum auch Inszenierungen zu verschiedenen alamannischen Lebenssituationen in Originalgröße, interaktive Medien mit Bildschirmen und bewegten Bildern sowie zahlreiche Ausstellungselemente zum Anfassen und Mitmachen. Auch der Museumsgarten mit der dahinterliegenden mittelalterlichen Nikolauskapelle ist in das Museumskonzept eingebunden, zum Beispiel mit einem rekonstruierten Getreidespeicher aus Lauchheim und einem Gemüsegarten der Alamannenzeit.</p>
<p class="bodytext">Im Erdgeschoss beginnt der Museumsrundgang mit einem teilrekonstruierten alamannischen Grubenhaus aus Lauchheim mit Webstuhl. Ein durchgehendes, nach oben bis unter das Dach geöffnetes Treppenhaus verbindet alle drei Ausstellungsebenen miteinander. Während im Erdgeschoss die frühe Alamannenzeit, die Zeit der Völkerwanderung, thematisiert wird, geht es in den oberen Stockwerken um die Merowingerzeit, als Alamannien ein fränkisches Herzogtum war. Zu den besonderen im Alamannenmuseum ausgestellten Funden gehören Goldblattkreuze aus dünner Goldfolie, die als die ersten christlichen Symbole in Süddeutschland zu werten sind, wie auch die so genannten Totenbäume (Baumsärge), die zum Teil mit doppelköpfigen Schlangen verziert sind.</p>
<p class="bodytext">Abgerundet werden die Museumsaktivitäten durch laufende Sonderausstellungen, vielfältige museumspädagogische Angebote für Kinder wie für Erwachsene sowie durch Vortragsveranstaltungen und ähnliche Museumsprogramme. Nach dem Museumsbesuch lädt die Cafeteria und ein Museumsshop zum Verweilen ein.</p>
<p class="bodytext">Alamannenmuseum Ellwangen<br />Haller Straße 9<br />73479 Ellwangen<br />Tel. 07961 / 969747<br />Fax. 07961 / 969749</p>
<p class="bodytext"><a href="mailto:alamannenmuseum@ellwangen.de">alamannenmuseum@ellwangen.de</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de/">www.alamannenmuseum-ellwangen.de</a><br /><br />Öffnungszeiten:</p>
<p class="bodytext">Dienstag bis Freitag: 10.00 Uhr - 12.30 Uhr und 14.00 Uhr - 17.00 Uhr<br />Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr - 17.00 Uhr<br />Montags außer feiertags geschlossen<br /></p>
<p class="bodytext">Foto: Das 2001 eröffnete, unmittelbar neben der Ellwanger Stadthalle gelegene Alamannenmuseum haben mittlerweile bereits über 50.000 Besucher besichtigt. Die spannende Ausstellung über fünf Jahrhunderte alamannischer Geschichte erstreckt sich über alle drei Stockwerke des mittelalterlichen Gebäudes (Foto: Museum).</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 10:41:22 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musica Cortese, von 28/6/2007 bis 13/9/2007 Udine</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/06/27/1182938231/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Höfische Musik – das der antiken Musik gewidmete internationale Festival, das ausschließlich in der Region im Inneren evokativer Räumlichkeiten von historischem und touristischem Interesse stattfindet, dreht sich in diesem Jahr um drei Hauptthemen und behält die schon in der Vergangenheit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das organologische Thema des Jahres 2007 widmet sich den Saiteninstrumenten von der Harfe über das Zimbal bis hin zur Zither.<br />Das literarische Thema befasst sich mit den Formen des &quot;Romans&quot;, den Erzählungen in Versform, die sich im Mittelalter häufig originaler musikalischer Elemente bediente; ein weiteres festes Thema ist dem Tanz und der Tanzmusik gewidmet.</p>
<p class="bodytext">Auf dem diesjährigen Programm stehen 22 Konzerte antiker Musik, die an 16 verschiedenen Orten von histrorisch-touristischem Interesse unserer Region mit der Mitwirkung bekannter nationaler und internationaler Künstler stattfinden. Die Vorstellungen richten sich auch an ein nicht nur aus Experten bestehendes Publikum.</p>
<p class="bodytext">Organisiert von:DramsamCentro Giuliano di Musica AnticaInfo: dramsam@tin.itWeb-Site: www.musicacortese.it</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6. Ellwanger Museumsnacht und Aktionstag zum Internationalen Museumstag im Alamannenmuseum Ellwangen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/04/18/1176928128/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Vorführungen der Reiterkriegergruppe „Ulfhednar“ mit Bogenschießen, Lanzenwurf und Streitaxtwurf zu Pferd</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ELLWANGEN - Am dritten Maiwochenende ist im Alamannenmuseum Ellwangen ein ungewöhnlicher „Doppel-Event“ zu erleben. </p>
<p class="bodytext">Am 19.5.2007 ist das Museum – aus Anlass der an diesem Tag stattfindenden 2. europäischen Nacht der Museen, erstmals im Mai – bei der 6. Ellwanger Museumsnacht bis Mitternacht geöffnet. </p>
<p class="bodytext">Am darauffolgenden Tag geht es dann beim Aktionstag zum Internationalen Museumstag mit vollem Programm weiter. Höhepunkt sind die Vorführungen der Reiterkriegergruppe „Ulfhednar“, die 2002 schon einmal in Ellwangen zu bewundern war. Für die Bewirtung der Besucher ist reichlich gesorgt. Das Vorprogramm zur Museumsnacht startet am Samstag um 14 Uhr mit Vorführungen alamannischer Frisuren und einer Goldschmiedin, bei der man eine Silberscheibe mit eigener Runenritzung anfertigen kann. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen. Die Museumsnacht beginnt dann um 19 Uhr mit einem Folk-Konzert. Das Classical Folk Duo Jabadao, bestehend aus Monika und Dieter Hartmann, spielt keltische Weisen, unterstützt durch Susanne Engel an der Keltischen Harfe.</p>
<p class="bodytext"> Zusätzlich zur allgemeinen Museumsausstellung wird an diesem Wochenende zum letzten Mal die Sonderausstellung Alamannischer Schmuck und Waffengürtel mit Leihgaben des Alamannenmuseums Weingarten und des Stadt- und Hochstiftmuseums Dillingen an der Donau gezeigt. Im Museumshof lockt an beiden Tagen ein Alamannenlager mit frühmittelalterlichem Handwerk, bestritten durch die „Raetovarier“ aus Ellwangen und ihren Freunden. Höhepunkt ist der Bau einer originalgetreuen Drechselbank. </p>
<p class="bodytext">Die Reitergruppe „Ulfhednar“ um Arian Ziliox zeigt am Sonntag Bogenschießen, Lanzenwurf und Streitaxtwurf zu Pferd. Ihre Ausstattung ist originalgetreu nach alamannischen Funden aus Niederstotzingen, Gammertingen und Schwenningen gefertigt. Das Motto des Internationalen Museumstages, der in diesem Jahr seinen dreißigsten Geburtstag feiert, lautet „Museen und universelles Erbe“. 1977 vom International Council of Museums (ICOM) ins Leben gerufen, soll er auf die Bedeutung der Arbeit der Museen und ihrer Mitarbeiter in aller Welt als Beitrag zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben hinweisen. In Deutschland wird der Internationale Museumstag wie schon in den vergangenen Jahren von den Stiftungen und Verbänden der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt. </p>
<p class="bodytext">Die Öffnungszeiten des Museums an den beiden Tagen sind: Samstag, 19.5.2007, 10-24 Uhr (Museumsnacht ab 19 Uhr) und Sonntag, 20.5.2007, 10-17 Uhr. Der Eintritt ist reduziert (2 €, ermäßigt 1 €). </p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 sowie im Internet unter <a href="http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de/" target="_blank" >www.alamannenmuseum-ellwangen.de</a> erhältlich.</p>
<p class="bodytext">Weitere Hinweise finden Sie unter <a href="http://www.nuitdesmusees.culture.fr" target="_blank" >www.nuitdesmusees.culture.fr</a> und <a href="http://www.museumstag.de&quot;www.museumstag.de" target="_blank" >www.museumstag.de&quot;www.museumstag.de</a></p>
<p class="bodytext">Foto: Bei der 6. Ellwanger Museumsnacht und dem Aktionstag zum Internationalen Museumstag am 19. und 20. Mai ist im Alamannenmuseum wieder viel geboten. Ein Höhepunkt sind die Vorführungen der Reiterkriegergruppe „Ulfhednar“ um Arian Ziliox mit Bogenschießen, Lanzenwurf und Streitaxtwurf zu Pferd FOTO</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 22:28:48 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Biennale</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/03/20/1174380540/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Die Biennale wurde gegründet im Jahr 1895 mit dem Ziel, künstlerische Aktivitäten in der Stadt und den damit verbundenen Markt anzuregen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab 1907 wurde der Bau in der Nähe des Pavillons Italien und im Sestiere Castello berühmten Planern und Architekten anvertraut, darunter zum Beispiel Carlo Scarpa und Alvar Aalto, und noch heute bleibt die Vielfalt der unterschiedlichen realisierten Projekte ein charakteristischer Zug des Ausstellungsraums der Biennale. 1930 wurde zu ersten Mal die &quot;Ausstellung der zeitgenössischen Musik&quot; abgehalten, auf die zwei Jahre später 1932 die Einweihung des berühmten Internationalen Filmfestivals folgte. 1934 hingegen war die Theater-Biennale an der Reihe. 1948 öffnete schließlich&nbsp; die “Biennale” ihre Pforten für die zeitgenössische Kunst und die Avantgarde des XX. Jahrhunderts.<br /></p>
<p class="bodytext">Heute ist die Biennale von Venedig Stiftung und Dauerausstellungszentrum geworden und gehört zu den wichtigsten Kulturveranstaltungen der Welt. Organisiert und gefördert werden internationale Veranstaltungen der zeitgenössischen Künste nach einem einzigartigen pluridisziplinärem Modell. Über das Internationale Filmfestival (einzige jährliche Veranstaltung), die Internationale Kunstausstellung und die Internationale Architekturausstellung hinaus führt die Biennale in Venedig die große Tradition des Musik- und Theaterfestivals weiter, wobei in den letzten Jahren aus das Tanzfestival hinzugekommen ist. </p>
<p class="bodytext">Ein wirklich großes Publikum (320.000 Besucher pro Jahr) wird empfangen in den vielen ausgelagerten Veranstaltungsorten zwischen den Gärten des Castello (visuelle Künste und Architektur), dem Palazzo del Cinema und dem Palazzo del Casinò am Lido (Kino), dem Arsenal (visuelle Künste und Architektur), dem Teatro alle Tese und dem Teatro Piccolo Arsenale (Tanz, Musik, Theater).</p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">www..veneziasi.it</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@reisepresse.net</author>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 09:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prunkvolle Wallfahrtskirchen und ruhige Klausen   </title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/03/13/1173772901/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Die grüne Irpinia bietet seinen Besuchern in unberührten Gebieten mit zahlreichen Werken von großem kulturhistorischen Interesse archaische Traditionen, die heute noch in der Einfachheit der dort wohnenden Menschen weiterleben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf den von Wäldern umgebenen Hügeln erheben sich inmitten einer unberührten Natur Kirchen, Abteien und Klöster, die seit jeher eine faszinierende Wirkung haben.</p>
<p class="bodytext">Um sie alle zu besichtigen, kann man von Mercogliano losfahren, wo jedes Jahr zahlreiche Pilger zur von San Guglielmo da Vercelli erbauten prächtigen Wallfahrtskirche Madonna di Montevergine kommen. Besonders erwähnenswert ist dort die &quot;Mamma Schiavona&quot;, eine Tafel aus dem 13. Jahrhundert, die eine Schwarze Madonna darstellt.</p>
<p class="bodytext">Auch der Abteipalast von Loreto ist eine Besichtigung wert; dieses 1750 von Domenico Antonio Vaccaro errichtete Gebäude ist reich an historischen Dokumenten, Einrichtungsgegenständen und kostbaren Wandteppichen.<br />In der nahe gelegenen Provinzhauptstadt Avellino befindet sich der historisch bedeutende Dom, der 1132 errichtet wurde und zahlreiche kostbare Kunstwerke in sich birgt, wie etwa die &quot;Adorazione dei Magi&quot; von Marco Pino und das Chorgestühl aus geschnitztem Holz von Clemente Tortelli.</p>
<p class="bodytext">Ebenfalls San Guglielmo ist die Errichtung der Benediktinerabtei Goleto zu verdanken, die nur wenige Kilometer von Sant'Angelo dei Lombardi entfernt ist. Es handelt sich dabei um das interessanteste mittelalterliche Monument von Alta Irpinia, wo man abgesehen vom von der Äbtissin 1152 errichteten Verteidigungsturm auch die Umfassungsmauer sowie die obere und die untere Kirche bewundern kann.</p>
<p class="bodytext">Dem Heiligen von Assisi ist der Legende nach das Kloster San Francesco in Folloni, in Montella gewidmet. Es wurde oftmals umgestaltet, weist aber noch immer die Struktur des 16. Jahrhunderts auf. In seinem Inneren kann man das Grab des Ehepaars Margherita und Diego Cavaniglia bewundern, das so genannte &quot;Monument der Verliebten&quot;, dessen Besichtigung der Legende nach ewige Liebe bringt.<br />Eine weitere unverzichtbare Etappe stellt die Wallfahrtskirche San Gerardo Maiella in Materdomini dar, die gemeinsam mit jener von Montevergine die meistbesuchte Wallfahrtskirche der Irpinia ist. Sie besteht aus der Ende des 18. Jahrhunderts erbauten grandiosen Chiesa Nuova (neue Kirche) und spektakulären modernen Formen.</p>
<p class="bodytext">Umgeben von einer stillen Atmosphäre ist die Wallfahrtskirche Maria Santissima in Carpignano, die der Legende nach im 12. Jahrhundert nach dem Fund eines Bildes der Madonna mit byzantinischen Eigenschaften erbaut wurde und sogleich ein Zentrum des Wunders und der Volksverehrung darstellte.</p>
<p class="bodytext">In Mugnano del Cardinale befindet sich die Wallfahrtskirche Santa Filomena aus dem 16. Jahrhundert, welche die Kirche Santa Maria delle Grazie aus dem 17. Jahrhundert beherbergt, wo in einer Seitenkapelle Reliquien der jungen Heiligen aufbewahrt werden.<br />Wie könnte man die Kirche und das Kloster Santa Maria delle Grazie in Gesualdo vergessen, in dem Vater Pius einige Zeit lebte? Von seinem Aufenthalt gibt es jedoch leider weder Spuren noch schriftliche Quellen oder Dokumente. Die einzigen Beweise sind die Herz erfüllten Menschen und eine kleine Tafel, die an den Aufenthalt des stigmatisierten Bruders erinnert.</p>
<p class="bodytext">In Prata di Principato Ultra und in Atripalda bezeugen die Basilika Annunziata und die Gräber der christlichen Märtyrer die Bedeutung dieses Gebietes in den ersten Jahrhunderten der Verbreitung des christlichen Glaubens. In der Kirche Annunziata befinden sich Fresken, die aus dem 11. Jahrhundert datieren und eine betende Jungfrau mit zwei Engeln darstellen. In Altripalda kann man den frühchristlichen Friedhof von Abellinum bewundern, den &quot;Specus martyrum&quot;, der heute Teil der Kirche Sant'Ippolisto ist.</p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">www.turismoregionecampania.it</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 08:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. März - 08. Juli: grosse Ausstellung von Luca Cambiaso in Genua</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/03/07/1173256133/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Zwei Ausstellungssitze für den Meister des europäischen 16. Jahrhunderts: in Palazzo Rosso und in der Dogenwohnung im Palazzo Ducale vom 3. März bis zum 8. Juli, eine große Ausstellung, die dem Künstler Luca Cambiaso gewidmet ist</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit der letzten genuesischen Ausstellung, die Luca Cambiaso, 1527 geboren in Moneglia und 1585 in El Escorial gestorben, gewidmet wurde, sind mehr als 50 Jahre vergangen: Ein großer ligurischer Hauptdarsteller der Malerei der Vergangenheit, der jetzt nach Genua zurückkehrt, mit Un maestro del Cinquecento europeo (ein Meister des europäischen 16. Jahrhunderts) , in Palazzo Rosso und im Appartamento del Doge von Palazzo Ducale, zu sehen vom 3. März bis zum 8. Juli.</p>
<p class="bodytext">Zwei Sitze von Rang und Namen für ein großes Ereignis: Die Ausstellung bietet eine gut strukturierte Reise in das Leben und das Werk von Luca Cambiaso und verfolgt seinen stilistischen Einfluss auf seine Zeitgenossen, wobei neben seinen Werken auch die anderen Künstler seiner Zeit gezeigt werden.</p>
<p class="bodytext">Der Ausstellungsweg bietet einen breit gefächerten Überblick der verschiedenen Tätigkeitsbereiche des Künstlers: Die Kartonstudien für die Gobelins, die Bildhauerei, die Zeichnungen, die Skizzen, die Fresken und natürlich die Ölgemälde. Besondere Aufmerksamkeit gilt den wiederkehrenden Themen bei der ikonographischen Auswahl: von der Jungfrau mit dem Kinde zum Ecce Homo, von den Nachtbildern zur Carità, von mythologischen Themen zu den Allegorien.</p>
<p class="bodytext">In der Ausstellung sind rund zweihundert Werke zu sehen, Gemälde, Skulpturen, Gobelins und Zeichnungen. Es handelt sich um eines der größten Ausstellungsereignisse in Ligurien für das Jahr 2007: ein Rundum-Portrait von Luca Cambiaso. Die Veranstaltung wird von Piero Boccardo, Franco Boggero, Clario Di Fabio und Lauro Magnani in Zusammenarbeit mit Jonathan Bober des Blanton Museum of Art von Austin, in Texas, kuratiert.</p>
<p class="bodytext">Kontakt: </p>
<p class="bodytext">www.turismoinliguria.it</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@reisepresse.net</author>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Villa Torlonia in Rom wieder eröffnet </title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/02/22/1172134960/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>(Rom) Nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten ist mit der Villa Torlonia eine der schönsten Villen Roms dem Publikum wieder zugänglich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der prächtige neoklassizistische Bau aus dem 19. Jahrhundert liegt inmitten eines herrlichen Parks und zeigt eine Ausstellung mit 150 Kunstwerken aus der Zeit des Jugendstils und des Art Deco. Zu sehen sind mehrfarbige Türen und Fenster in kostbarem, verbleitem Glas.</p>
<p class="bodytext">Weiter Informationen: www.museivillatorlonia.it </p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">www.enit-italia.de<br />Kaiserstraße 65<br />D-60329 Frankfurt / Main<br />Tel. +49 - (0)69 - 237434<br />Fax +49 - (0)69 - 232894</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 10:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Parma ehrt den berühmtesten Sohn der Stadt – Arturo Toscanini</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/02/22/1172134777/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>(Parma) Parmesan und Parmaschinken - bereits im Stadtnamen klingen die Köstlichkeiten an, für die Parma berühmt ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aber auch als Musikzentrum hat sich die Heimatstadt des großen Dirigenten Arturo Toscanini einen Namen gemacht. Anlässlich dessen 50. Todestages erwartet Parma seine Gäste in diesem Jahr mit einer viel versprechenden Konzertreihe, sehenswerten Ausstellungen und interessanten Tagungen, die Toscanini und sein Wirken zum Thema haben. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter www.museotoscanini.it und www.toscanini2007.it</p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">www.enit-italia.deKaiserstraße 65D-60329 Frankfurt / Main Tel. +49 - (0)69 - 237434Fax +49 - (0)69 - 232894E-Mail: Enit.ffm@t-online.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Piero della Francesca und die italienischen Höfe: große Ausstellung in Arezzo</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/02/22/1172134597/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>(Arezzo) Eine große Ausstellung widmet sich vom 31. März bis 22. Juli 2007 dem Werk des Renaissancemalers Piero della Francesca. Insgesamt werden mehr als 100 Gemälde des aus Sansepolcro bei Arezzo stammenden Künstlers sowie seiner Vorbilder (Veneziano u.a.) und Schüler (Luca Signorelli, Perugino)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Ausstellung mit dem Titel „Piero della Francesca e le Corti Italiane“ (Piero della Francesca und die italienischen Höfe) zeichnet ein umfassendes Bild des Universalgenies, das ganz im Sinne der Renaissance nicht nur in der Malerei, sondern auch in den Wissenschaften nach geistiger Vervollkommnung strebte bzw. diese in seinen Gemälden für den Bildaufbau nutzte. Della Francesca entwickelte die Luftperspektive, um in seinen Bildern räumliche Tiefe zu schaffen. Dass della Francesca schon zu Lebzeiten ein gefragter Künstler war, belegen die zahlreichen Aufträge der einflussreichsten Höfe des 15. Jahrhunderts in Italien.</p>
<p class="bodytext">Welch neue Gedanken und Wandlungen sich an den Höfen und im vermögenden Bürgertum zu dieser Zeit durchsetzten, will die Ausstellung anhand der Beziehung Piero della Francescas zu seinen Auftraggebern vermitteln.</p>
<p class="bodytext">Gleichzeitig begreift sich die Ausstellung als Ausgangspunkt für eine Route auf den Spuren von Piero della Francesca durch die Provinz Arezzo. So ist im Dom der Provinzhauptstadt die eindrucksvolle Darstellung der Heiligen Magdalena zu sehen. Ein kunstgeschichtliches Highlight erwartet Besucher in der Hauptchorkapelle von San Francesco, Cappella Bacci, mit den restaurierten Fresken zur Kreuzeslegende. Bei Restaurierungsarbeiten kam in der Wallfahrtskapelle von Monterchi die wunderschöne „Madonna der Entbindung“ zu Tage. Und auch in Sansepolcro, dem Geburtsort des Malers, sind zahlreiche Meisterwerke zu bewundern.</p>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten: täglich von 09.00 bis 19.00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen und Reservierungen: Museo Statale d’Arte Medievale e Moderna, Via San Lorentina 8, Arezzo, Tel. 0039 – 0575 - 184 00 00, terredipiero@provincia.arezzo.it oder im Internet unter www.mostrapierodellafrancesca.it </p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">www.enit-italia.deKaiserstraße 65D-60329 Frankfurt / Main Tel. +49 - (0)69 - 237434Fax +49 - (0)69 - 232894E-Mail: Enit.ffm@t-online.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>“Il Settimo Splendore – la Modernità della Malinconia” große Kunstausstellung im Palazzo della Ragione in Verona</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/02/22/1172134134/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>(Verona) Zur Eröffnung des soeben restaurierten Palazzo della Ragione hält Verona ein Event der ganz besonderen Art bereit: die Kunstausstellung „Il Settimo Splendore – la Modernità della Malinconia“ (Die Siebte Herrlichkeit: Die Modernität der Melancholie).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Insgesamt werden 180 Meisterwerke weltberühmter Künstler wie Botticelli, Tizian, Caravaggio, Modigliani, Dürer, Friedrich und Michelangelo über einen Zeitraum von vier Monaten in der Galleria d’Arte Moderna Palazzo Forti zu bewundern sein. Vom 25. März bis 29. Juli 2007 steht im Palazzo Forti alles im Zeichen der Modernität der Melancholie. Unterteilt ist die Ausstellung in 6 Bereiche: „Konflikte der Formen“, „Rätsel der Seele“, „Visionen und Visionäres“ „Theater der Geschichte und des Lebens“, „Zwischen Betrachtung und Entfremdung “ und „Schauder des Ideals“.</p>
<p class="bodytext">Der Direktor der Galleria d’Arte Moderna Palazzo Forti, Giorgio Cortenova, hat es in vierjähriger Arbeit geschafft, 180 Kunstwerke zusammen zutragen. Leihgaben aus den größten italienischen und europäischen Museen wie zum Beispiel aus Dresden, Budapest, Paris, London und Rom ermöglichen es, in einer einzigen Kunstausstellung an einem einzigen Ort so viel Schönheit auf Leinwand zu zeigen.</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung weist mit Gemälden der Renaissance bis hin zur Modernen eine spektakuläre Bandbreite auf. Thematisiert werden u.a. die melancholische Schwere und die moderne Empfindsamkeit. Die Exposition greift die heutige Sehnsucht nach bestimmten Schönheitsidealen auf und verweist polemisierend auch auf italienische Ursprünge.</p>
<p class="bodytext">Ein umfangreicher Katalog wird eine Reproduktion aller in der Ausstellung gezeigten Werke, aber auch ausführliche Beiträge der bedeutendsten Kunstkritiker zu diesem Thema enthalten. </p>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.30 bis 19.30 Uhr, Samstag und Sonntag von 9.30 bis 21.30 Uhr. <br />Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter www.palazzoforti.it </p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong><br /></p>
<p class="bodytext">www.enit-italia.de<br />Kaiserstraße 65<br />D-60329 Frankfurt / Main<br />Tel. +49 - (0)69 - 237434<br />Fax +49 - (0)69 - 232894<br />E-Mail: Enit.ffm@t-online.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cézanne-Kollektion im Palazzo Strozzi in Florenz </title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/02/22/1172133582/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>(Florenz) Im Frühjahr kehren für einige Zeit zwei Gemäldesammlungen in die Stadt am Arno zurück, die dort Ende des 19. Jahrhunderts entstanden sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der französische Maler Paul Cézanne (1839 – 1906) war in Italien zu seinen Lebzeiten unbekannt und galt noch lange nicht als Vater der modernen Malerei. Zwei junge Amerikaner aus italienischen Emigranten-Familien, Egisto Fabbri und Charles Loeser, entdeckten aber schon damals sein Talent und kauften einige seiner Gemälde, die sie in ihren Florentiner Wohnungen für Kunstinteressierte ausstellten. In den folgenden Jahrzehnten gelangten die Bilder in den Besitz verschiedener Sammler.</p>
<p class="bodytext">Im März kehren die Gemälde in einer Sammlung vereint nach Florenz zurück. Vom 2. März bis 29. Juli zeigt der Palazzo Strozzi die Cézanne-Kollektion und würdigt gleichzeitig das Mäzenatentum der beiden Kunstsammler. Egisto Fabbri hatte in New York selbst Malerei studiert und entdeckte die außergewöhnliche Begabung Cézannes während seiner häufigen Reisen nach Paris. Schon damals besaß Fabbri 16 seiner wichtigsten Gemälde.&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die privaten Galerien Fabbris und Loesers befanden sich in ihren großzügigen Florentiner Wohnungen, deren Atmosphäre in der Ausstellung im Palazzo Strozzi nachempfunden wird. Man blickt also ebenfalls in das Privatleben der Mäzene. So wird auch die Geschichte der Emigrantenfamilie Fabbri erzählt: Egisto Fabbri Senior war in Amerika ein reicher Mann geworden und ließ nach seiner Rückkehr nach Florenz im Jahre 1885 u.a. ein verfallenes Stadtviertel sanieren. </p>
<p class="bodytext">Im Jahre 1910 fand in Italien die erste große Impressionismus-Ausstellung statt. Auch in Frankreich gelangte Cézanne erst posthum zu Ruhm. Egisto Fabbri und Charles Loeser hatten die Genialität des Impressionisten schon sehr viel früher erkannt und erfahren nun eine späte Würdigung.</p>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten: täglich von 9.00 bis 20.00 Uhr, donnerstags bis 23.00 Uhr<br />Buchungen und Vorbestellungen: Tel. 0039-055-2469600, Fax 0039-055-244145, e-mail cscsigma@tin.it &nbsp;<br />Eintritt: 10.- Euro, ermäßigt 8,50 Euro<br />Weitere Informationen: Palazzo Strozzi, Tel. 0039 055 2645155 oder im Internet unter www.cezanneafirenze.it&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">www.enit-italia.deKaiserstraße 65D-60329 Frankfurt / Main Tel. +49 - (0)69 - 237434Fax +49 - (0)69 - 232894E-Mail: Enit.ffm@t-online.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 09:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellungen in Brescia </title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/02/22/1172133314/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Drei auf einen Streich im Santa Giulia Museum </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Turner und die Impressionisten</strong></p>
<p class="bodytext">(Brescia) Die Ausstellung im Santa Giulia Museum von Brescia zeigt die Entwicklung der freien Landschaftsmalerei von Constable und Turner über die Schule von Barbizon bis zu Pissaro und Van Gogh. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung ist thematisch in fünf Sektionen gegliedert, die mit rund 50 Werken von Constable und Turner beginnt. Daran schließen sich die Bilder der französischen Maler Corot, Valenciennes und Granet an, die die Landschaft schon in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken und nicht mehr nur als Hintergrundszenerie abbilden. Im dritten Raum können Besucher in den Bildern der Künstler von Barbizon, darunter Rousseau, Daubigny, Monet, Sisley, Pissaro und Bazille, die Veränderung in der Landschaftsdarstellung studieren. Die Bilder werden zunehmend impressionistischer, bis zur beinahe vollständigen Auflösung von Linien und Formen. Im Mittelpunkt der Maler stehen Studien zur veränderten Wahrnehmung von Farbe je nach Tageslicht. Den impressionistischen Landschaften in „Vollendung“ ist Raum vier gewidmet. Hier flirren Monets Ansichten der Kathedrale von Rouen, dümpelt Manets Bötchen in Argentueil und geht die Sonne über van Goghs Landschaft mit Heuhaufen auf. Den Abschluss bilden die berühmten Gartenbilder von Manet, Monet, Caillebotte u.a..<strong></strong></p>
<p class="bodytext">Piet Mondrian</p>
<p class="bodytext">(Brescia) Ebenfalls im ehemaligen Kloster Santa Giulia in Brescia findet zeitgleich zur Ausstellung „Turner und die Impressionisten“ eine Retrospektive zum Werk des holländischen Malers Piet Mondrian statt. Die Ausstellung ist in ihrer Art einzigartig, da nie zuvor so viele Hauptwerke des Künstlers in Italien ausgestellt werden konnten. In den für Mondrian so typischen symmetrischen Bildern dominieren die Primärfarben rot, blau, gelb und die Nicht-Farben schwarz und weiß. Mondrians&nbsp;&nbsp; Philosophie&nbsp;&nbsp; ist die&nbsp;&nbsp; Darstellung&nbsp;&nbsp; der&nbsp;&nbsp; reinen Realität durch reine Gestaltung, das heißt ohne Einfluss subjektiven Fühlens oder individueller Vorstellung.</p>
<p class="bodytext">Fausto Pirandello: Stillleben </p>
<p class="bodytext">(Brescia) Der Ausstellungszyklus über die Protagonisten des 20. Jahrhunderts im Museum Santa Giulia in Brescia wird mit einer Ausstellung über das Werk des Malers und Bildhauers Fausto Pirandello (1899-1975) fortgesetzt. Thema der Schau sind 35 Stillleben, die in seiner Pariser Zeit Ende der Zwanziger Jahre als Mitglied der Italiens de Paris, zu denen auch de Chirico, Severini, de Pisis und andere gehörten, entstanden und seitdem als innovativ gelten.</p>
<p class="bodytext">Anfang der Dreißiger folgte seine außergewöhnliche römische Schaffensperiode, wo er der Künstlergruppe der Pittori di Via Cavour nahe stand. Die jetzt entstandenen Werke zeigen einen ganz eigenen künstlerischen Weg des poetischen Realismus. Alltagsszenen aus dem Leben der Arbeiterklasse werden zu fantastischen, mythischen Kompositionen, geprägt durch irrationale Elemente und starke Farben. Nach dem Krieg nähert er sich erst dem Neo-Kubismus und später dem abstrakt-konkreten Stil Venturis.</p>
<p class="bodytext">Alle drei Ausstellungen laufen bis 25. März 2007<br />Museo di Santa Giulia, Via Dei Musei 81, Brescia<br />Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 09.00 bis 19.00 Uhr, Freitag und Samstag&nbsp; 09.00 bis 21.00 Uhr, Sonntag 09.00 bis 20.00 Uhr </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen: Museo di Santa Giulia, Via Musei 81b, 25121 Brescia, Tel. 0039 030 2977833, Fax 2978222, </p>
<p class="bodytext">Kontakt:<br /></p>
<p class="bodytext">www.enit-italia.de<br />Kaiserstraße 65<br />D-60329 Frankfurt / Main<br />Tel. +49 - (0)69 - 237432<br />Fax +49 - (0)69 - 232894<br />E-Mail: Enit.ffm@t-online.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 09:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verona in Love: Veranstaltungsreihe rund um Romeo und Julia</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/02/22/1172133026/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>(Verona) Wie könnte es anders sein - im Februar dreht sich in Verona alles um die Liebe. Zur Erinnerung: Es war William Shakespeare, der vor rund 400 Jahren die tragische Liebesgeschichte von Romeo und Julia berühmt gemacht hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Historisch gesichert ist, dass die Familien Montecchi und Cappelletti zu Beginn des 14. Jahrhunderts in Verona lebten und miteinander verfeindet waren. Bei Shakespeares Version des großen Dramas scheitert die große Liebe zwischen Romeo und Julia schließlich an dieser tödlichen Feindschaft zwischen den beiden vornehmen Veroneser Familien.</p>
<p class="bodytext">„Wenn du jemanden liebst, zeig ihm Verona, die Stadt der Liebe“ ist das Motto der Veranstaltungsreihe Verona in Love, die vom 10. bis 14. Februar allein den Liebenden gewidmet ist. Straßen und Plätze des historischen Zentrums erstrahlen in einem romantischen Licht und bilden so an den Tagen der Liebenden eine suggestive Kulisse für Darbietungen, Musik-, Kunst- und Schlemmerevents. </p>
<p class="bodytext">Auf dem Programm stehen Lesungen, Ausstellungen und Konzerte unter freiem Himmel auf der Piazza Bra und Piazze Erbe, Aufführungen in den Theatern der Stadt sowie geführte Spaziergänge durch Verona auf den Spuren Julias mit einem Besuch von Julias Haus in der Via Cappello Nr. 21 und Julias Grab im Klosterkeller des Kapuzinerkonvents. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen: Comune di Verona, Ufficio Turismo, Tel. 0039 – 045 – 80 77 533, Fax 0039 - 045 – 80 77 239 <br /> e-mail: turismo@comune.verona.it oder im Internet unter www.veronainlove.com <br /> </p>
<p class="bodytext">Kontakt</p>
<p class="bodytext">www.enit-italia.de Kaiserstraße 65 D-60329 Frankfurt / Main  Tel. +49 - (0)69 - 237434 Fax +49 - (0)69 - 232894 E-Mail: Enit.ffm@t-online.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 09:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulturelle Vielfalt und Tradition</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/01/03/1167817515/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Die Dolomiten sind nachweislich seit 7000 Jahren besiedelt. Fundstücke finden sich in den zahlreichen örtlichen Museen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Manche widmen sich der regionalen Geschichte. Andere einem ganz bestimmten kulturellen Thema wie Kunsthandwerk, Bauerntum, Ladiner, Römerzeit ... Aber auch in der Landschaft gibt es viel zu entdecken, wie die DolomitiSuperSkitours zeigen: alte Bauernhöfe, Burgen und Schlösser, Kapellen, Kleinode aus der Vergangenheit ... Manche Städte tragen bis heute das Gepräge aus ihrer mittelalterlichen Entstehungszeit. Dieses Flair gemischt mit winterlich und weihnachtlicher Stimmung ist etwas ganz Besonderes.</p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">dolomitisuperski.com<br />Dolomiti Superski<br />Str. Cir, 8<br />I-39048 Selva Gardena/Wolkenstein (BZ)<br />Tel. + 39 0471 795397<br />info@dolomitisuperski.com</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@reisepresse.net</author>
			<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 10:43:00 +0100</pubDate>
			
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			<title> Zauberhafte Weihnachtsmärkte im Trentino</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2006/12/18/1166446421/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Über das ganze Trentino erstrecken sich in der Adventszeit unzählige Weihnachtsmärkte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die ersten stimmungsvollen Weihnachtsmärkte des Trentino gibt es&nbsp;in <strong>Arco, Trient und Levico</strong>. </p>
<p class="bodytext">In <strong>Trient</strong> bildet das Zinnenmauerwerk der Piazza Fiera vom 25. November bis Heiligabend die traditionelle Kulisse für die Buden. Auf der Suche nach dem originellsten Geschenk hat der Besucher die Qual der Wahl: Holzfiguren, Keramik, Blumenkompositionen, Kunsthandwerksobjekte, Weihnachtsschmuck, Krippenfiguren und vieles mehr. <br />&quot;Die Köstlichkeiten des Weihnachtsmarkts&quot;, eine Schlemmertour mit den charakteristischsten Trentiner Produkten, ist die ideale Gelegenheit, um hier ein&nbsp;Tasse heißen Glühwein in guter Gesellschaft zu genießen. <br />Auf die Kinder warten der kleine Weihnachtsmannzug sowie Aufführungen und Spiele in den Straßen und auf den Plätzen der Innenstadt (sonntags bis donnerstags von 10.00 bis 19.00 Uhr, freitags und samstags von 10.00 bis 20.30 Uhr sowie an Heiligabend von 10.00 bis 17.00 Uhr). </p>
<p class="bodytext">In <strong>Levico Terme</strong> hat die Weihnachtstradition vom 25. November bis 6. Januar ihren Platz im Park der Habsburger: Der Weihnachtsmann sammelt, auf seinem Thron sitzend, die Wunschzettel der Kinder ein, die sich auch im Streichelzoo und zwischen den bunten Ständen vergnügen können. Für Stimmung sorgen Folkloregruppen und Wandermusiker. Während der ganzen Zeit verbindet ein sympathischer kleiner Zug den Park mit dem Zentrum des Thermalstädtchens (26. November bis Weihnachten von 10.00 bis 19.00 Uhr, danach nur nachmittags von 14.00 bis 19.00 Uhr, am 2., 9. und 16. Dezember bis 22 Uhr, den Beginn der Feuerwerksveranstaltungen).</p>
<p class="bodytext">Die weihnachtliche Atmosphäre erreicht auch <strong>Riva del Garda</strong>: Die Festung Rocca verwandelt sich in das Haus des Weihnachtsmannes (8. bis 24. Dezember von 14 bis 18 Uhr), und die Straßen des Zentrums erstrahlen im Licht bunter Farbenpracht. Buden mit hiesigen Kunsthandwerksobjekten befinden sich auch in Castel Drena, wo die Heilige Lucia und der Weihnachtsmann mit dem Schlitten bzw. der Kutsche ankommen, um märchenhafte Glückwünsche und Geschenke zu überbringen (ab 25. November von 10 bis 18 Uhr). </p>
<p class="bodytext">In <strong>Arco</strong> gastiert bis zum 23. Dezember der Habsburger Weihnachtsmarkt auf dem Platz rund um die Kirche &quot;Chiesa della Collegiata&quot; (freitags bis sonntags von 10 bis 19 Uhr und am 7. Dezember). In den Gaststätten kann man sich außerdem Weichnachtsmenüs und traditionelle Wiener Gerichte schmecken lassen. Ausstellungen, Konzerte und Theateraufführungen beleben die Weihnachtszeit in den mittelalterlichen Ortsteilen der Gemeinde Tenno. </p>
<p class="bodytext">Vom 8. Dezember bis 7. Januar wird ein Weihnachtsmarkt in <strong>Canale di Tenno</strong> veranstaltet, während an Heiligabend eine eindrucksvolle &quot;Lebende Krippe&quot; durch die Gässchen des Zentrums zieht.</p>
<p class="bodytext">Im Dezember erwarten die bezaubernden Weihnachtsdörfer ihre Gäste in der &quot;Magnifica Corte Trapp&quot; in <strong>Caldonazzo</strong> (am 2., 3., 7., 8., 9., 10., 16. und 17. Dezember von 10.00 bis 19.00 Uhr) sowie in <strong>Siror</strong>, einem kleinen Dorf am Fuß der Pale di San Martino im Valle del Primiero (3., 8., 9., 10. und 17. Dezember). </p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Trentino.to<br />Trentino S.p.A.<br />Via Romagnosi, 11 - 38100 Trento<br />Tel 0461 219300 Fax 0461 219400<br />E-mail: info@trentino.to</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 13:50:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
	</channel>
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