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		<title>Die Reisepresse</title>
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			<title>Die Reisepresse</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 02 Sep 2009 12:23:56 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die borromäischen Kunstschätze am Lago Maggiore</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2009/09/02/1251887036/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Der Berthier-Flügel im Palazzo der Isola Bella und der Astronomie-Saal in der Rocca d’Angera 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten steht der sogenannte Berthier-Flügel des Palazzo Borromeo auf der Isola Bella nunmehr in Gänze zur Besichtigung frei. Erlangte man vor einem Jahr bereits Zutritt zu der einzigartigen Gemäldegalerie und dem Thronsaal, so kann man sich mittlerweile auch den Pilgersaal sowie die vier Zugangskammern zur „Galleria dei quadri“ anschauen.</p>
<p class="bodytext">Den Pilgersaal erreicht man als erstes, wenn man über die Freitreppe die bel etage des Palazzo betritt. &nbsp;Er ist nach dem großen Gemälde von Peeter Snijers (1681-1752) benannt, das sofort ins Auge sticht, sobald man in den Raum gelangt. An der rechten Wand des Saals sieht man sodann eine Reihe von sechs fantastischen, zwischen 1615 und 1620 entstanden Landschaftsbildern. Ihr Schöpfer ist der flämische Maler Josse de Momper (1564-1635). Von dem aus Verona kommenden Maler Alessandro Turchi (1578-1649) stammt schließlich das an der gegenüberliegenden Wand hängende Gemälde. Es bildet das „Gleichnis vom verlorenen Sohn“ ab und ist in der späten Schaffensphase des Künstlers entstanden.</p>
<p class="bodytext">Möchte man – ausgehend vom Pilgersaal – seine Besichtigungstour in der Gemäldegalerie fortsetzen, dann passiert man zunächst vier kleine, an die „Galleria dei Quadri“ grenzende Kammern. Die hier zu bestaunenden Bilder sind gleich einem Mosaik an den Wänden angeordnet und entsprechen damit einem gestalterischen Konzept, das sich in aristokratischen Wohnsitzen während der Barock-Zeit großer Beliebtheit erfreute. In der ersten Kammer trifft man auf Werke von Gaspar Van Wittel (1653-1736), Jan Frans Van Bloemen&nbsp; (1662 - 1749) und Joseph Roos (1726 – 1805).&nbsp; Die Bilder des von der Familie Borromeo besonders geschätzten Francesco Londonio schmücken dagegen die Wände des zweiten Raums. Die dritte Kammer wird von zahlreichen Stillleben und Blumenkompositionen Giovanni Sagliers und weiterer lombardischer Künstler geschmückt, in der vierten ist schließlich besonders auf die zwei herausragenden Gemälde Adrien Manglards (1695-1760) hinzuweisen. </p>
<p class="bodytext">Hat man nach dem Inselbesuch wieder festen Boden unter den Füßen, dann empfiehlt sich ein Abstecher ans lombardische Ostufer des Lago Maggiore, genauer nach Angera. Wahrzeichen und Hauptsehenswürdigkeit der kleinen Hafenstadt ist die auf einem Felsen thronende Borromeo-Burg Rocca d‘Angera. Im Jahr der Astronomie ist hier vor allem der Gerichtssaal von Interesse, der im Übrigen auch „Sala dell’Astonomia“ genannt wird. Diesen Zweitnamen verdankt der Raum den von einem anonymen Künstler aus dem Jahre 1277 stammenden Fresken, mit denen er ausgeschmückt ist. Sie stellen einen der umfassendsten Zyklen weltlicher Darstellungen dar, die uns aus dem Mittelalter erhalten geblieben sind und bilden historische Begebenheiten aus dem Leben Ottone Viscontis in Verbindung mit den verschiedenen Planeten und Sternzeichen ab. Die dazugehörigen Beschriftungen sind einem Kommentar aus dem Jahre 1271 (ca.) von Roberto Anglico al De Sphaera del Sacrobosco entnommen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 12:23:56 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Latium et Vinum – Qualitätsweine der Region Latium</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2009/07/08/1247052909/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Castelli di Bacco (Die Schlösser Bacchus) </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Region Latium ist nicht nur für ihre Hügel und Burgen, für ihre antiken Patriziervillen aus der Römerzeit, für ihre großen Parks sowie für ihre Feriendomizile von Päpsten und Kardinälen bekannt, sondern auch für ihre althergebrachte und traditionsreiche Weinkultur, die dank der Weinstraße bis in die heutige Zeit erhalten geblieben ist. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Castelli di Bacco (Die Schlösser Bacchus) – so heißt ein Projekt der Region Latium (ARSIAL), das zur Förderung regionaltypischer Weine auf den wichtigsten europäischen Märkten (Frankreich, England und Deutschland) ins Leben gerufen wurde.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen ihrer Europatour fanden die letzten beiden Etappen der Kampagne Castelli di Bacco am 29. Juni 2009 im Literaturhaus in München sowie am 01. Juli 2009 im Römischen Hof des Palazzo Italia in Berlin statt. Organsiert wurden die zwei Veranstaltungen von Fabio Grasso – Leiter der Berliner Agentur Archimedes Marketing – und dem Forum Grandi Eventi aus Rom. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die zu dem Event geladenen Gäste aus Deutschland – darunter Ankäufer, Verkäufer, Gastronomen, große Weinhändler, Önologen, Fachjournalisten und Weinliebhaber – erhielten dank der Weinproben und der Gespräche mit den insgesamt 15 Winzern die Möglichkeit, ihre Kenntnisse über die Qualitätsweine der Region Latium zu vertiefen. </p>
<p class="bodytext">Während der Seminare mit dem Weinexperten Ian D’Agata konnte sich das Fachpublikum von der Qualität und dem ausgezeichneten Geschmack der Weine Latiums überzeugen. Ian D’Agata ist Leiter der Wine Academy in Rom sowie Herausgeber des Weinführers&nbsp; „Guida ai migliori vini d’Italia“. Als Dozent für Önogastronomie und Weingeschichte ist er in den USA tätig. Außerdem führt er Weinproben und -seminare in Europa, Asien und Nordamerika durch.</p>
<p class="bodytext">Die Region Latium ist seit Jahrhunderten reich an Rebsorten und Produktionsstätten großer Weine. Neben leichten und süffigen Weinen bieten die Hersteller ebenso komplexe technisch einwandfrei gekellerte Weine an. Die Rebsorten, auf denen die edlen Tropfen basieren, waren zwischenzeitlich ganz in Vergessenheit geraten: Malvasia Puntinata, Arciprete Bianco Peloso und Liscio, Roscetto, Trebbiano Giallo, Bellone, Bombino, Aleatico, Cesanese d’Affile und Cesanese Comune. Die Entdeckung eben dieser Rebsorten und Weine sowie die Qualitätsfortschritte der letzten Jahre stellten für die bei der Europakampagne Castelli di Bacco anwesenden deutschen Weinexperten interessante Neuigkeiten dar.</p>
<p class="bodytext">Neben den bereits erwähnten Weinen wurden im Rahmen des Projektes noch einige andere Delikatessen Latiums vorgestellt, so z.B. hervorragende Olivenöle oder verschiedene Käsesorten – darunter Pecorino Romano, Ricotta und Büffelmozzarella. Besondere Aufmerksamkeit wurde fernerhin einem weiteren kühlen Nass geschenkt: dem Mineralwasser. An der „Wasserbar“ von Frau Dr. Gabriella Belisario konnte das in den Quellen „Acque dei Cesari“ gewonnene Wasser genossen werden. </p>
<p class="bodytext">Die Weine und Mineralwasser Latiums folgen einem Weg, den schon andere Lebensmittel „Made in Italy“ beschritten haben. Aufgrund ihrer besonderen Qualität, „Simplizität“ und Tradition heben sie sich von anderen Produkten ab und nehmen somit eine Sonderstellung auf dem internationalen Markt ein. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			<category>Events und Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 13:35:09 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Messinas berühmte Kinder - Von der Malerei zum Belcanto</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2009/06/12/1244818283/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Um die jahrtausendalte sizilianische Stadt Messina ranken sich viele Mythen und Sagen, in deren Mittelpunkt zahlreiche phantastische Protagonisten stehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die beiden Meeresungeheuer Skylla und Charybdis – denen man einst nachsagte, sie würden die Meeresenge von Messina beherrschen –&nbsp; gehören wohl zu den bekanntesten Fabelwesen dieser Gegend. Daneben haben jedoch auch viele „real existierende“ berühmte Persönlichkeiten hier am „Tor Siziliens“ das Licht der Welt erblickt. Drei von ihnen sollen im Folgenden exemplarisch vorgestellt werden.</p>
<p class="bodytext">Bereits mit seinem Namen weist sich der bedeutende Frührenaissancemaler<strong> Antonello da Messina</strong> als ein Sohn der sizilianischen Stadt aus. Er lebte und wirkte im 15. Jahrhundert und genoss schon zu Lebzeiten eine hohe Reputation, u.a. da ihm maßgeblich die Einführung der Ölmalereitechnik in Italien zuzuschreiben ist. Viele seiner Bilder haben heute ihre Heimat außerhalb Italiens gefunden, so auch das inzwischen restaurierte Meisterwerk „Der Heilige Sebastian“, das man in Dresdens Gemäldegalerie Alte Meister bewundern kann. </p>
<p class="bodytext">Ebenfalls der bildenden Kunst, vor allem aber dem Bauwesen zugewandt war dagegen Messinas berühmter Sohn <strong>Filippo Juvarra</strong>. Ende des 17. Jahrhunderts geboren, gehörte er zu den bedeutendsten Architekten des (Spät-)Barock. Nachdem er 1714 vom Savoyerkönig Vittorio Amedeo II. zum ersten Hofarchitekten ernannt worden war, verlagerte sich Juvarras Wirkstätte für zwei Jahrzehnte ganz in den Norden des Landes, nach Turin. Hier entstanden die meisten seiner Hauptwerke, darunter Kirchen wie die Wallfahrtskirche „Basilica di Superga“, zahlreiche Palazzi, aber auch Jagd- und Lustschlösser.</p>
<p class="bodytext"><strong>Lucia Aliberti</strong> heißt schließlich eine prominente Persönlichkeit unserer Tage: Die Starsopranistin wurde am „Tor Siziliens“ geboren, hat u.a. an der messinaschen Musikhochschule studiert und wohnt – obwohl sie bereits in weltbekannten Opern- und Konzerthäusern wie der Metropolitan Opera in New York oder der Suntory Hall in Tokio aufgetreten ist – noch immer an der schönen Nordostspitze der süditalienischen Insel. Jüngst hat die Primadonna mit ihrer neuen CD „Verdissimo“ auf sich aufmerksam gemacht. Die 21 Arien stammen weitgehend aus nicht ganz so häufig aufgeführten Opern Verdis. Nachdem die Meisterin des Belcanto bereits im März 2009 das Hamburger Publikum mit ihrer Stimmschönheit verzaubert hat, folgen weitere Auftritte in Deutschland gegen Ende des Jahres: Am 10. Oktober kann man der Sängerin im Gewandhaus in Leipzig, am 17. Oktober in der Philharmonie in München und am 19. Oktober in der Philharmonie in Köln lauschen. Weitere Konzerte finden am 21. November im NDR-Sendesaal in Hannover, am 24. November in der Berliner Philharmonie und am 04. Dezember in der Philharmonie in Essen statt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			<category>Events und Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 16:51:23 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung in Arona - Inside Nature by F. Pulacini</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2009/05/25/1243259320/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Neue Ausstellung im Rahmen der Grandi Mostre sul Lago Maggiore
06. Juni bis 27. September 2009 – Villa Ponti, Arona
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 06. Juni bis zum 27. September 2009 widmet die Fondazione Art Museo aus Anlass ihres zehnjährigen Bestehens dem Künstler Franco Pulacini (1934) eine Hommage. „Inside Nature by F. Pulacini“, so der Titel der Ausstellung, wird von Grazia Francescato präsentiert. Veranstaltungsort ist die Villa Ponti in Arona. </p>
<p class="bodytext">Die von den Farbschönheiten der Natur inspirierten Werke des Künstlers stammen allesamt aus seiner letzten Schaffensphase. Aufgrund ihrer Formen und der Art ihrer Zusammensetzung spiegeln sie Pulacinis avantgardistische Intuition wider. Von Anfang an arbeitet der vielseitige und innovative Künstler in großer Abgeschiedenheit, weit weg von den Aufregungen und Handelsinteressen der Kunstwelt. Trotzdem ist ihm seit seinen ersten Veröffentlichungen in den 50-er Jahren eine große Aufmerksamkeit zuteil geworden. Bei Historikern und Kunstkritikern genoss und genießt er noch immer großes Ansehen. </p>
<p class="bodytext">Grazia Francescato gehört zu den Personen, die den Künstler seit jeher unterstützen. Die für ihre Bemühungen im Umwelt- und Naturschutz über die Grenzen Italiens hinaus bekannte Politikerin bewundert Pulacinis darstellerisches Talent sowie den Stil seiner Werke. Bereits im Jahre 2000, als sie ihn in dem Band „Naturalismo Trash“ vorstellte, schrieb sie: <em>„Franco Pulacini gehört einer seltenen Spezies an, die leider vom Aussterben bedroht ist: Er ist einer jener Künstler, die mehr auf ihre innere kreative Stimme als auf die Anstöße von Schulen oder Moderichtungen achten. Ein authentischer Künstler, der kein Eigenmarketing betreibt, der sich nicht vom Funkeln des flüchtigen Erfolgs blenden lässt und der vor dem gesellschaftlichen Trubel flüchtet. Ein Künstler, der direkt in das Herz der Dinge zu blicken vermag und das Wesentliche der Welt wiedergeben kann. Das Innere und das Äußere, vereint.“ </em></p>
<p class="bodytext">Begleitend zu „Inside Nature by F. Pulacini“ erscheint ein 176-seitiger Katalog, in dem neben einem umfangreichen kritisch-biographischen Teil zum Künstler alle seine in der Villa Ponti ausgestellten Werke aufgeführt sind. Herausgeber des Katalogs und zugleich Kurator der Ausstellung ist Carlo Occhipinti.</p>
<p class="bodytext">Die Villa Ponti ist die ganze Woche über geöffnet. Von Montag bis Freitag kann man ihr zwischen 10.00 und 12.00 Uhr sowie zwischen 14.30 und 19.00 Uhr einen Besuch abstatten. Am Wochenende sowie an Feiertagen reichen die Öffnungszeiten dagegen von 10.00 bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 6,00 €, ermäßigt 5,00 €. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			<category>50+</category>
			<category>Paare</category>
			<category>Singles</category>
			<category>Freunde</category>
			<category>Events und Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 May 2009 15:48:40 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Literaturfestival des Lago Maggiore - LetterAltura</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2009/05/11/1242032374/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Berge, Reisen und AbenteuerLiteraturfestival Verbania – Quarne – Macugnaga – Val Bognanco: Vom 24. Juni 2009 bis zum 19. Juli 2009.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>LetterAltura – das um Berge, Reisen und Abenteuer kreisende Literaturfestival steht bereits zum dritten Mal auf dem kulturellen Sommerprogramm des Lago Maggiore.</strong></p>
<p class="bodytext">Nach der Eröffnungswoche in Verbania (24.-28.06.) zieht das Event weiter an den Lago d’Orta und in die Ossola-Täler: zunächst macht es in Quarne (4.-5.Juli), dann in Macugnaga (11.-12. Juli) und schließlich in der Val Bognanco (18.-19. Juli) Station. Insgesamt werden im Rahmen des renommierten Festivals, zu dem mehr als 130 (inter-)nationale Gäste eingeladen sind, über 80 Veranstaltungen stattfinden. </p>
<p class="bodytext">Wie in den vergangenen Jahren setzt sich auch die aktuelle Ausgabe von LetterAltura aus Diskussionsforen, Begegnungen und Gesprächen mit Autoren, kreativen Werkstätten, Theater- und Musikvorführungen sowie Aktivitäten unter freiem Himmel zusammen. Erneut bietet das Festival seinen Besuchern zahlreiche Möglichkeiten, sich mit der großartigen Bergwelt vertraut zu machen bzw. der bereits bestehenden Leidenschaft für die Berge zu frönen. Grenzen, Bär, Bergsport, Widerstand und Existenz sowie Bergsteiger auf zwei Rädern (Confini, Orso, Alpinismo, (R)esistenze e Scalatori su due ruote) sind die diesjährigen thematischen Leitfäden des Events.</p>
<p class="bodytext">Teilnehmen werden u.a. der Regisseur Ermanno Olmi, der Reisekünstler Stefano Faravelli, die okzitanische Musikgruppe Lou Dalfin, die Fotografen Seamus Murphy und Philippe Bourseiller, der Autor und Filmemacher Tom Dauer sowie die Bergsteiger Luisa Iovane und Kurt Diemberger&nbsp; u.v.m. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Meridiani Montagne möchte das Festival dem Schriftsteller und Journalisten Dino Buzzati (1906-1972) aus San Pellegrino bei Belluno huldigen. Ausgehend von den Themen Das Weitere, Das Übersendete, Die Kunst und Das Fahrrad werden vier Referenten an zwei Vormittagen Lesungen zu Buzzatis Werk halten, ihre eigenen Überlegungen einfließen lassen und mit dem Publikum diskutieren. </p>
<p class="bodytext">Da sich LetterAltura als eine Veranstaltung versteht, die alle Altersgruppen mit einbezieht, gibt es natürlich auch in 2009 wieder einen besonderen Raum für Kinder. Auf dem Programm stehen nicht nur Lesungen und Treffen mit Fachautoren, sondern auch eine ganz besondere Übernachtung ohne Eltern.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			<category>Events und Veranstaltungen</category>
			<category>Singles</category>
			<category>Paare</category>
			<category>50+</category>
			<category>Freunde</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 May 2009 10:59:34 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>48. Stresa Festival</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2009/04/30/1241088032/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Internationales Musikfestival in Stresa und am Lago Maggiore</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><em>Im Rahmen der „Settimane Musicali di Stresa e del Lago Maggiore“ stehen zwischen Mai und September drei sehr hörenswerte Konzertreihen auf dem Programm. Zum Auftakt der bedeutenden Veranstaltung werden Anfang Mai unter dem Titel „Pentagramma floreale“ fünf Frühlingskonzerte dargeboten. Anfang August folgen sodann einige „Musikalische Meditationen“. Mit der Einheit „Begegnungen und Dialoge“ endet das Festival schließlich im September. </em></p>
<p class="bodytext">Am 27. August 1962 wurde das allererste Konzert der „Settimane Musicali di Stresa“ aufgeführt. Damals spielte das Orchester der Mailänder Scala unter der Leitung von Nino Sanzogno. Bis zum heutigen Tag sind viele weitere prominente Künstler an den Lago Maggiore gekommen, um zum jährlichen Gelingen des Musikfestivals beizutragen – manch einer von ihnen war sogar mehr als nur einmal dabei. Seit Juni 2000 steht die Veranstaltung unter der künstlerischen Leitung von Gianandrea Noseda. </p>
<p class="bodytext">Da im Laufe der Jahre neben dem Palazzo dei Congressi in Stresa, dem „Salone degli Arazzi“ auf der Isola Bella und der „Loggia del Cashmere“ in den Gärten der Isola Madre noch einige andere wunderbare Veranstaltungsorte dazu gekommen sind, wurde der einstige Titel des Festivals – „Settimane Musicali di Stresa“ – Ende der Neunziger um ein „e del Lago Maggiore“ ergänzt. Mittlerweile kann man den Wohlklängen auch im Auditorium „La Fabbrica“ in Villadossola, in der Visconti-Burg in Vogogna sowie in der Basilika di San Giulio in Orta lauschen, um nur einige der neu hinzugekommenen Orte zu nennen. Eröffnet werden die 48. „Settimane Musicali di Stresa e del Lago Maggiore“ am 02. Mai 2009 mit einem der insgesamt fünf Open-Air-Frühlingskonzerte. Es spielt die polnische Akkordeongruppe Motion Trio. Nicht verpassen sollte man darüber hinaus den Pianisten und Komponisten Michael Nyman nebst Band oder auch The Israel Philharmonic Brass Quintet, welches Ausschnitte aus dem Karneval der Tiere aufführt. </p>
<p class="bodytext">Nach dem musikalischen Auftakt im Frühling geht es im August mit äußerst klangvollen Veranstaltungen weiter. <strong>Im Rahmen der „Meditazioni in Musica“ spielt Colin Carr am 01. und 02. August die Bachschen Cellosuiten im Kloster Santa Caterina del Sasso.</strong> Zwei Tage später führt dann das Ensemble Gilles Binchois unter der Leitung von Dominique Vellard in Verbanias Kirche Madonna di Campagna die Messe de Notre Dame von Guillaume De Machaut auf. Innerhalb derselben Konzertreihe stehen ebenso La Reverdie – ein Ensemble für Mittelalterliche Musik – sowie das Ensemble La Venexiana unter der Leitung von Claudio Cavina auf der Bühne. </p>
<p class="bodytext"><strong>Vom 21. August bis zum 05. September können sich die Besucher schließlich jeden Abend an hervorragenden musikalischen Darbietungen erfreuen.</strong> Die 15 angekündigten Konzerte kreisen allesamt um das Thema „Incontri e dialoghi“ („Begegnungen und Dialoge“). Auf dem Programm stehen Werke von großen Komponisten aus unterschiedlichen Epochen: Bartók, Dvo?ák, Grieg, Ravel, Šostakovi?, Mozart, Vivaldi und Haydn stellen eine Auswahl dar. Es spielen u.a. das Radio Sinfonie Orchester Frankfurt, das London Symphony Orchestra sowie das Jerusalem Quartet. Ilya Gringolts, Jennifer Larmore und Nigel North sind dagegen einige der Solisten, die innerhalb der dritten Konzertreihe der „Settimane Musicali di Stresa e del Lago Maggiore“ das Publikum mit ihrem Können verzaubern. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			<category>Familien</category>
			<category>Singles</category>
			<category>Paare</category>
			<category>50+</category>
			<category>Events und Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 12:40:32 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urlaubswerk.de feiert den KSC-Aufstieg mit Reisegutscheinen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/08/14/1187086181/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Nach neun Jahren ist der Karlsruher SC endlich wieder dort, wo er hingehört – in der ersten Bundesliga! Die ganze Stadt freut sich über den Aufstieg des badischen Fußballvereins.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch das Team des Karlsruher Online-Reisebüros Urlaubswerk.de ist begeistert: „Wir sind alle seit unserer frühesten Jugend treue KSC-Fans und natürlich stolz darauf, dass sich unser Verein so erfolgreich und stark präsentiert“, sagt Sven Häwel, Gründer und Geschäftsführer des Karlsruher Unternehmens, „Wir wollen mit allen, denen es ähnlich geht, die Rückkehr des KSC in die erste Liga feiern!“</p>
<p class="bodytext">Daher macht der Spezialist für Pauschal- und Individualreisen allen KSC-Anhängern und Lesern des Stadionhefts pünktlich zum ersten Heimspiel ein ganz besonderes Geschenk: Jeder Besucher, der die auf Urlaubswerk.de speziell eingerichtete KSC Fan-Page besucht, erhält einen Reisegutschein über 50 Euro. Die Internetadresse ist der Urlaubswerk Anzeige im Stadionheft zu entnehmen.</p>
<p class="bodytext">Der Online-Reiseshop Urlaubswerk.de ist ein Produkt der Digitale Produkte GmbH.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt: <br /></strong>Digitale Produkte GmbH<br />Frederik Jersombeck<br />Pfinztalstraße 60<br />76227 Karlsruhe<br />Telefon:&nbsp; + 49 721 / 660 72 44<br />Fax:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 721 / 660 72 48<br />Mail:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; fj@digitaleprodukte.de<br />Web:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; www.digitaleprodukte.de<br /></p>
<p class="bodytext">Die Digitale Produkte GmbH ist eine Internet-Produkt-Agentur mit Sitz in Karlsruhe. Neben ihren beiden eigenen Hauptprodukten, dem Online-Reiseshop Urlaubswerk (www.urlaubswerk.de) und dem Community Portal Urlaubswerk-Community (www.community.urlaubswerk.de) besteht das Angebotsportfolio der Agentur aus Consulting in den Bereichen Portalmanagement sowie Design &amp; Usability. </p>
<p class="bodytext">Gründer der Digitalen Produkte GmbH sind neben Sven Häwel vier weitere, ehemalige Manager der WEB.DE AG. </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 12:09:41 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Jahrbuch „Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2006“ im Alamannenmuseum Ellwangen erhältlich</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/08/11/1186868550/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>280-seitiges Buch mit zahlreichen farbigen Fotos, Plänen und Zeichnungen im Konrad Theiss Verlag erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>ELLWANGEN (pm) - In diesen Tagen neu erschienen ist das Jahrbuch „Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2006“, das vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart zusammen mit dem Archäologischen Landesmuseum Baden-Württemberg, der Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern und dem Förderkreis Archäologie in Baden herausgegeben wird. Der Band enthält Berichte zu allen wichtigen Ausgrabungen des vergangenen Jahres.</strong></p>
<p class="bodytext">Im Ostalbkreis sind Ausgrabungen in Kirchheim am Ries-Osterholz und Bopfingen-Trochtelfingen (Bau der NATO-Pipeline) sowie in Bopfingen und Bopfingen-Unterriffingen (keltischer Fürstensitz auf dem Ipf mit Umfeld) vertreten. Für die Archäologie der Alamannen besonders erwähnenswert sind neben einem Bernsteinkollier vom Bau der NATO-Pipeline bei Bopfingen-Trochtelfingen die reichen Funde aus Hessigheim am Neckar wie ein eiserner thronartiger Klappstuhl und ein wertvolles, mit verzierten Beinplättchen besetztes Kästchen, die derzeit im Archäologischen Landesmuseum in Konstanz ausgestellt sind, ferner ein gut erhaltenes hölzernes Totenbett aus Oberflacht bei Tuttlingen sowie die neuesten Grabungen in der frühalamannischen Siedlung von Heidenheim-Schnaitheim, Flur Fürsamen. Das 280-seitige Buch mit zahlreichen farbigen Fotos, Plänen und Zeichnungen ist im Konrad Theiss Verlag erschienen und kann ab sofort zum Preis von 21,90 Euro im Alamannenmuseum erworben werden.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 oder im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de erhältlich.</p>
<p class="bodytext">Foto: Im Museumsshop des Ellwanger Alamannenmuseums ist ab sofort das neue Jahrbuch „Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2006“ erhältlich. Das Titelbild ziert die neu entdeckte Elfenbeinmammutfigur aus der Vogelherdhöhle im Lonetal sowie eine römische Terra-Sigillata-Scherbe aus Fellbach-Oeffingen mit Widderdarstellung (Foto: Museum).</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 23:42:30 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Sonderschau im Alamannenmuseum Ellwangen: Geschätzt - verehrt - gefürchtet: Damaszierte Schwerter des frühen Mittelalters</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/08/01/1185999752/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>ELLWANGEN (pm) - Ab sofort werden im Erdgeschoss des Ellwanger Alamannenmuseums drei Sondervitrinen zum Thema „Damaszierte Schwerter der Alamannen“ gezeigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ausgestellt sind einige „Highlights“ des Landesmuseums Württemberg in Stuttgart, darunter das Ringknaufschwert aus Niederstotzingen, die Goldgriffspatha aus Sindelfingen und das wie ein Goldgriffschwert gearbeitete Schwert aus Hemmingen. Erläutert wird die Technik des Damaszierens, bei der weiches Eisen mit hartem Stahl verbunden wird. Eine Besonderheit sind die so genannten „Schlangenschwerter“ des frühen Mittelalters. Die Sonderpräsentation unter dem Titel „Geschätzt - verehrt - gefürchtet: Damaszierte Schwerter des frühen Mittelalters“ ist bis zum 6. Januar 2008 im Alamannenmuseum zu sehen.</p>
<p class="bodytext">Ab dem Beginn des 5. Jahrhunderts begannen die Alamannen Südwestdeutschlands ihren männlichen Toten Waffen mit ins Grab zu geben. Damit wurde Rang und Status des Bestatteten als Krieger auch im Jenseits dokumentiert. Eine vollständige Waffenausrüstung, bestehend aus Spatha, Lanze, Schild und Axt oder Sax, konnten sich jedoch nur die Wohlhabenden leisten. Vor allem der Spatha, dem zweischneidigen, eisernen Langschwert, kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Sie ist nicht nur Waffe, sondern auch Rangabzeichen. Die mit einer Goldblechhülse am Griff versehenen Waffen des späten 5. und frühen 6. Jh. repräsentieren die gesellschaftliche Spitzenstellung ihrer Träger.</p>
<p class="bodytext">Diese Spathen waren jedoch keine prunkvollen Attrappen! Als Spitzenprodukte frühmittelalterlicher Schmiedekunst wurden sie in spezialisierten Werkstätten mittels einer aufwendigen Technik, der Damaszierung, hergestellt. Dadurch gelang es, scharfe und gleichzeitig elastische Klingen herzustellen. Durch Ätzen und Polieren konnten die farblich abgesetzten Schweißbahnen dann besonders zur Geltung gebracht werden. Da diese Bahnen auf der Klinge wie „sich kräuselndes Gewürm“ erschienen wurden damaszierte Klingen ‚wurmbunt’ genannt.</p>
<p class="bodytext">Die Wertschätzung dieser Waffen war so hoch, dass die berühmtesten Exemplare mit eigenen Namen versehen wurden. Allein aus der nordischen Überlieferung sind mehr als 150 solcher Namen bekannt, wie beispielsweise „Balmung“, das Schwert Siegfrieds, „Mimung“, das Schwert Wielands des Schmieds oder „Nägeling“, das Schwert Beowulfs. Legenden rankten sich um die Wirksamkeit einiger dieser Waffen und magische Vorstellungen waren mit ihnen verknüpft. Im Rahmen dieser Schwertmagie sind auch die hier ausgestellten Schwertperlen, Anhänger aus Bernstein, Glas, Bergkristall oder Meerschaum zu sehen. Diese magischen Accessoires waren in der Regel am oberen Teil der Schwertscheide befestigt und sollten wohl die Wirksamkeit des Schwertes verstärken. Sie blieben während des gesamten 6. Jh. in Mode und verschwanden im Laufe des 7. Jh. gleichzeitig mit den kunstvoll gestalteten Griff- und Scheidenbeschlägen. Offenbar fallen zu dieser Zeit sowohl die magischen Vorstellungen als auch die Statusaspekte einer zunehmenden ‚Funktionalisierung’ des Schwertes zum Opfer.</p>
<p class="bodytext">Die Sonderschau mit Leihgaben des Landesmuseums Württemberg in Stuttgart sowie aus Privatbesitz ist zu den üblichen Öffnungszeiten und im Rahmen des üblichen Eintritts zu sehen. Beim großen Museumsfest am 9. September wird das Thema durch Vorführungen der Schwertgruppe „Lebendige Schwertkunst“ aus Rottenburg am Neckar weiter vertieft.</p>
<p class="bodytext">Geschätzt - verehrt - gefürchtet: Damaszierte Schwerter des frühen Mittelalters<br />2.8.2007-6.1.2008</p>
<p class="bodytext">Alamannenmuseum Ellwangen<br />Haller Straße 9<br />73479 Ellwangen<br />Tel. 07961 / 969747<br />Fax 07961 / 969749<br />alamannenmuseum@ellwangen.de<br />www.alamannenmuseum-ellwangen.de</p>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten<br />Dienstag bis Freitag: 10.00 Uhr - 12.30 Uhr und 14.00 Uhr - 17.00 Uhr<br />Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr - 17.00 Uhr<br />Montags außer feiertags geschlossen</p>
<p class="bodytext">Fotos 1+2: Das alamannische Goldgriffschwert aus Sindelfingen zählt zu den kostbarsten Stücken des Landesmuseums Württemberg in Stuttgart. Die Sonderschau dokumentiert die Untersuchungen an der Hochschule Aalen, bei denen mittels eines 3D-CTs der komplizierte schmiedetechnische Aufbau dieser Klinge sichtbar gemacht wurde. Ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sind diese Schädel aus alamannischen Gräbern von Oberschmeien (links) und Sontheim/Brenz (rechts) sowie ein eiserner Schildbuckel aus Tübingen-Unterjesingen mit tiefen Hiebspuren von Schwertern, die im Falle der Schädel zum Tode führten (Foto: Museum).</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 22:22:32 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreatives Angebot für große und kleine Bogenbauer:</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/07/29/1185731100/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Bogenbaukurse im Alamannenmuseum Ellwangen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>ELLWANGEN (pm) - Von August bis November bietet das Ellwanger Alamannenmuseum wieder verschiedene Grundkurse zum Bau eines Flachbogens unter der Leitung von Peter Wörner (Schwäbisch Hall) an.</strong></p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die Technik des Bogenbaus und fertigen anschließend einen einfachen Flachbogen nach frühmittelalterlichem Vorbild aus Eschenholz an. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Das Mindestalter ist 12 Jahre (mit einem Erwachsenen als Begleiter 9 Jahre). Der Kurs&nbsp;findet am Samstag von 10-17 Uhr und am Sonntag von 10-16 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 120 Euro zuzüglich 35 Euro Materialkosten. Derzeit sind noch an folgenden Terminen Plätze frei:</p>
<p class="bodytext">Samstag/Sonntag 11./12.8.2007: 2 freie Plätze<br />Samstag/Sonntag 29./30.9.2007: 3 freie Plätze<br />Samstag/Sonntag 13./14.10.2007: 6 freie Plätze<br />Samstag/Sonntag 24./25.11.2007: 4 freie Plätze</p>
<p class="bodytext">Anmeldung und weitere Informationen beim Alamannenmuseum unter Tel. 07961/969747 oder im Internet unter www.alamannenmuseum-ellwangen.de.</p>
<p class="bodytext">Alamannenmuseum Ellwangen<br />Haller Straße 9<br />neben der Stadthalle<br />73479 Ellwangen<br />Baden-Württemberg<br />Telefon +49 7961 969747<br />Telefax +49 7961 969749<br />alamannenmuseum@ellwangen.de<br />www.alamannenmuseum-ellwangen.de </p>
<p class="bodytext">Foto: Ab August bietet das Alamannenmuseum Ellwangen wieder mehrere Bogenbaukurse an, die auch für Jugendliche geeignet sind. Das Bild zeigt die Teilnehmer eines solchen Kurses im Museumshof (Foto: Museum).</p>
<p class="bodytext">Das Alamannenmuseum präsentiert seit 2001 die Geschichte&nbsp;der Alamannen&nbsp; vom 3. bis 8. Jahrhundert in Süddeutschland. Im Mittelpunkt stehen die sensationellen Grabungsfunde von Lauchheim/Jagst. Im Alamannenmuseum wird die Zeit der Alamannen auf vielfältige Weise wieder lebendig. Neben zahlreichen archäologischen Originalfunden gibt es etliche Inszenierungen zu alamannischen Lebenssituationen. Nach dem Museumsbesuch lädt die Cafeteria zum Verweilen ein. Die wichtigsten Artikel aus dem Museumsshop können auch online bestellt werden - Bücher, CDs, CD-ROMs, DVDs, Spiele, Postkarten u.v.m.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 19:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>’s Terner Schmelzpfandl Puschtra Korn, Kost &amp; Kultur – erleben und genießen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/07/23/1185203154/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Terenten – ’s Terner Schmelzpfandl lädt am 29. Juli zum zweiten Event der Veranstaltungsreihe, zum Mühlenfest im Mühlental von Terenten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die erst kürzlich restaurierten Mühlen werden gesegnet sowie ihrer Bestimmung übergeben und können besichtigt werden. Interessierte erhalten so Einblick in das Müllershandwerk, wie es zu Großvaters Zeiten das bäuerliche Leben prägte. Start des Projektes war die Aussaat im April, es folgen noch die Ernte und der Almabtrieb sowie vom 19. bis zum 28. Oktober 2007 die Spezialitätenwoche mit bäuerlichen Gerichten in Gastbetrieben und Bauernhöfen. </p>
<p class="bodytext">Beim Mühlenfest im Mühlental von Terenten können alle Interessierten ab 10 Uhr mehrere alte Mühlen besichtigen und erleben, wie zu Großvaters Zeiten und auch heute noch Korn zu Mehl gemahlen wurde und wird. Entlang des an den Terner Erdpyramiden vorbeiführenden Mühlenpfades mahlen die Terner Mühlenbesitzer unter dem Klappern der wasserbetriebenen Mühlenräder und unter dem Gewicht schwerer Mühlsteine das Korn zu Mehl und beim Ausgangspunkt im Dorfzentrum verarbeitet der Bäcker das Mehl unter duftendem Aroma im alten Stein-Backofen zu köstlichen „Bauernbreatlan“.</p>
<p class="bodytext">An den Mühlen werden bäuerliche Köstlichkeiten wie Knödel mit Gulasch und Pfifferlingen, Pellkartoffeln mit Speck &amp; Geräuchertem, Schmarrn, selbstgebackenes Brot, Tirschtlan, Krapfen, Kuchen und Strauben sowie Milchmixgetränke, hausgemachte Säfte und vieles mehr angeboten. Hausmusik sowie Spiele und Wettbewerbe wie Kraxen tragen, Wett-Melken und Nägel schlagen lassen den Sonntag zu einem Erlebnis für die gesamte Familie werden!</p>
<p class="bodytext">’s Terner Schmelzpfandl</p>
<p class="bodytext">Die Gemeinde Terenten blickt auf eine lange Tradition bäuerlicher Kultur zurück und wurde wegen der günstigen Lage auf der Sonnenterrasse früher auch als Kornkammer des Pustertals bezeichnet. <br />Terenten ist heute in der einmaligen Situation, dass die bäuerliche Kultur noch lebendig ist: im&nbsp; Mühlental wurden die Mühlen restauriert und einige Bauern mahlen dort noch ihr eigenes Korn zu Mehl und die Bauernorganisationen des Dorfes bauen in diesem Jahr auf dem Kirchacker im Dorfzentrum wieder Korn und weitere traditionelle Ackerfrüchte an.</p>
<p class="bodytext">Ziel des ’s Terner Schmelzpfandl ist es, den jungen Einheimischen und Urlaubern die Tradition, Geschichte und Kultur der Gegend authentisch zu vermitteln, die Alt-Terner bzw. Puschtra-Kost und die bäuerliche Tradition nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und den natürlichen Verlauf von der Aussaat über das Ernten bis hin zum Mahlen und Kochen aufzugreifen. Deshalb werden im Jahresverlauf folgende Veranstaltungen organisiert:</p><ul><li>Samstag, 14. April 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Aussaat im Kirchacker</li><li>Sonntag, 29. Juli 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mühlenfest&nbsp;&nbsp; &nbsp;</li><li>Freitag, 24. August 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ernte</li><li>Samstag, 13. Oktober 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Almabtrieb</li><li>Freitag, 19. bis Sonntag, 28. Okt. 2007&nbsp;&nbsp; &nbsp;Gastronomische &nbsp;</li></ul><p class="bodytext">Spezialitätenwoche</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung ist ein Gemeinschafts-Projekt vom Tourismusverein Terenten, der Gemeinde Terenten, dem örtlichen Bildungsausschuss, dem Hoteliers- &amp; Gastwirteverband sowie den Bauernorganisationen SBB, SBO und SBJ.Weitere Informationen und das detaillierte Programm finden Sie auf <a href="http://www.schmelzpfandl.com" target="_blank" >www.schmelzpfandl.com</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 17:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommertipp: Das Alamannenmuseum in Ellwangen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/07/21/1185007282/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Über 50.000 Besucher haben das 2001 eröffnete Museum bereits besichtigt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>ELLWANGEN (pm) - Im Gebäude der mittelalterlichen Nikolauspflege in der Haller Straße, direkt an der B 290, entstand vor wenigen Jahren mit dem Alamannenmuseum Ellwangen ein neues Museum, das im September 2001 eröffnet wurde. Anhand bedeutender archäologischer Funde aus ganz Süddeutschland präsentiert es einen Überblick über fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung vom 3. bis zum 8. Jahrhundert nach Christus.</strong></p>
<p class="bodytext">Im Mittelpunkt stehen dabei die einmaligen Grabungsfunde aus dem nur wenige Kilometer jagstaufwärts gelegenen Lauchheim. Dort wurde von 1986 bis 2005 nicht nur der bisher größte alamannische Friedhof Baden-Württembergs mit wertvollen Grabbeigaben, sondern auch die dazugehörige alamannische Siedlung mit Herrenhof und mehreren reich ausgestatteten Hofgrablegen ausgegraben. Die Funde werden gerade erst wissenschaftlich ausgewertet und wurden bisher noch nirgends so ausführlich gezeigt.</p>
<p class="bodytext">Im Alamannenmuseum Ellwangen wird die Zeit der Alamannen auf vielfältige Weise wieder lebendig. Die folgenden Themenschwerpunkte werden besonders vertieft, und zwar mit Forschungsergebnissen, die zum Teil erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden:</p><ul><li><div><span>Weben und Textilhandwerk bei den Alamannen</span></div></li><li><div><span>Holzhandwerk der Alamannen</span></div></li><li><div><span>Alamannische Gold- und Silberschmiedearbeiten</span></div></li><li><div><span>Die Alamannen als die ersten Christen in Süddeutschland</span></div></li></ul><p class="bodytext">Neben zahlreichen archäologischen Originalfunden gibt es im Alamannenmuseum auch Inszenierungen zu verschiedenen alamannischen Lebenssituationen in Originalgröße, interaktive Medien mit Bildschirmen und bewegten Bildern sowie zahlreiche Ausstellungselemente zum Anfassen und Mitmachen. Auch der Museumsgarten mit der dahinterliegenden mittelalterlichen Nikolauskapelle ist in das Museumskonzept eingebunden, zum Beispiel mit einem rekonstruierten Getreidespeicher aus Lauchheim und einem Gemüsegarten der Alamannenzeit.</p>
<p class="bodytext">Im Erdgeschoss beginnt der Museumsrundgang mit einem teilrekonstruierten alamannischen Grubenhaus aus Lauchheim mit Webstuhl. Ein durchgehendes, nach oben bis unter das Dach geöffnetes Treppenhaus verbindet alle drei Ausstellungsebenen miteinander. Während im Erdgeschoss die frühe Alamannenzeit, die Zeit der Völkerwanderung, thematisiert wird, geht es in den oberen Stockwerken um die Merowingerzeit, als Alamannien ein fränkisches Herzogtum war. Zu den besonderen im Alamannenmuseum ausgestellten Funden gehören Goldblattkreuze aus dünner Goldfolie, die als die ersten christlichen Symbole in Süddeutschland zu werten sind, wie auch die so genannten Totenbäume (Baumsärge), die zum Teil mit doppelköpfigen Schlangen verziert sind.</p>
<p class="bodytext">Abgerundet werden die Museumsaktivitäten durch laufende Sonderausstellungen, vielfältige museumspädagogische Angebote für Kinder wie für Erwachsene sowie durch Vortragsveranstaltungen und ähnliche Museumsprogramme. Nach dem Museumsbesuch lädt die Cafeteria und ein Museumsshop zum Verweilen ein.</p>
<p class="bodytext">Alamannenmuseum Ellwangen<br />Haller Straße 9<br />73479 Ellwangen<br />Tel. 07961 / 969747<br />Fax. 07961 / 969749</p>
<p class="bodytext"><a href="mailto:alamannenmuseum@ellwangen.de">alamannenmuseum@ellwangen.de</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de/">www.alamannenmuseum-ellwangen.de</a><br /><br />Öffnungszeiten:</p>
<p class="bodytext">Dienstag bis Freitag: 10.00 Uhr - 12.30 Uhr und 14.00 Uhr - 17.00 Uhr<br />Samstag und Sonntag: 10.00 Uhr - 17.00 Uhr<br />Montags außer feiertags geschlossen<br /></p>
<p class="bodytext">Foto: Das 2001 eröffnete, unmittelbar neben der Ellwanger Stadthalle gelegene Alamannenmuseum haben mittlerweile bereits über 50.000 Besucher besichtigt. Die spannende Ausstellung über fünf Jahrhunderte alamannischer Geschichte erstreckt sich über alle drei Stockwerke des mittelalterlichen Gebäudes (Foto: Museum).</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 10:41:22 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musica Cortese, von 28/6/2007 bis 13/9/2007 Udine</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/06/27/1182938231/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Höfische Musik – das der antiken Musik gewidmete internationale Festival, das ausschließlich in der Region im Inneren evokativer Räumlichkeiten von historischem und touristischem Interesse stattfindet, dreht sich in diesem Jahr um drei Hauptthemen und behält die schon in der Vergangenheit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das organologische Thema des Jahres 2007 widmet sich den Saiteninstrumenten von der Harfe über das Zimbal bis hin zur Zither.<br />Das literarische Thema befasst sich mit den Formen des &quot;Romans&quot;, den Erzählungen in Versform, die sich im Mittelalter häufig originaler musikalischer Elemente bediente; ein weiteres festes Thema ist dem Tanz und der Tanzmusik gewidmet.</p>
<p class="bodytext">Auf dem diesjährigen Programm stehen 22 Konzerte antiker Musik, die an 16 verschiedenen Orten von histrorisch-touristischem Interesse unserer Region mit der Mitwirkung bekannter nationaler und internationaler Künstler stattfinden. Die Vorstellungen richten sich auch an ein nicht nur aus Experten bestehendes Publikum.</p>
<p class="bodytext">Organisiert von:DramsamCentro Giuliano di Musica AnticaInfo: dramsam@tin.itWeb-Site: www.musicacortese.it</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6. Ellwanger Museumsnacht und Aktionstag zum Internationalen Museumstag im Alamannenmuseum Ellwangen</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/04/18/1176928128/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Vorführungen der Reiterkriegergruppe „Ulfhednar“ mit Bogenschießen, Lanzenwurf und Streitaxtwurf zu Pferd</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ELLWANGEN - Am dritten Maiwochenende ist im Alamannenmuseum Ellwangen ein ungewöhnlicher „Doppel-Event“ zu erleben. </p>
<p class="bodytext">Am 19.5.2007 ist das Museum – aus Anlass der an diesem Tag stattfindenden 2. europäischen Nacht der Museen, erstmals im Mai – bei der 6. Ellwanger Museumsnacht bis Mitternacht geöffnet. </p>
<p class="bodytext">Am darauffolgenden Tag geht es dann beim Aktionstag zum Internationalen Museumstag mit vollem Programm weiter. Höhepunkt sind die Vorführungen der Reiterkriegergruppe „Ulfhednar“, die 2002 schon einmal in Ellwangen zu bewundern war. Für die Bewirtung der Besucher ist reichlich gesorgt. Das Vorprogramm zur Museumsnacht startet am Samstag um 14 Uhr mit Vorführungen alamannischer Frisuren und einer Goldschmiedin, bei der man eine Silberscheibe mit eigener Runenritzung anfertigen kann. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen. Die Museumsnacht beginnt dann um 19 Uhr mit einem Folk-Konzert. Das Classical Folk Duo Jabadao, bestehend aus Monika und Dieter Hartmann, spielt keltische Weisen, unterstützt durch Susanne Engel an der Keltischen Harfe.</p>
<p class="bodytext"> Zusätzlich zur allgemeinen Museumsausstellung wird an diesem Wochenende zum letzten Mal die Sonderausstellung Alamannischer Schmuck und Waffengürtel mit Leihgaben des Alamannenmuseums Weingarten und des Stadt- und Hochstiftmuseums Dillingen an der Donau gezeigt. Im Museumshof lockt an beiden Tagen ein Alamannenlager mit frühmittelalterlichem Handwerk, bestritten durch die „Raetovarier“ aus Ellwangen und ihren Freunden. Höhepunkt ist der Bau einer originalgetreuen Drechselbank. </p>
<p class="bodytext">Die Reitergruppe „Ulfhednar“ um Arian Ziliox zeigt am Sonntag Bogenschießen, Lanzenwurf und Streitaxtwurf zu Pferd. Ihre Ausstattung ist originalgetreu nach alamannischen Funden aus Niederstotzingen, Gammertingen und Schwenningen gefertigt. Das Motto des Internationalen Museumstages, der in diesem Jahr seinen dreißigsten Geburtstag feiert, lautet „Museen und universelles Erbe“. 1977 vom International Council of Museums (ICOM) ins Leben gerufen, soll er auf die Bedeutung der Arbeit der Museen und ihrer Mitarbeiter in aller Welt als Beitrag zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben hinweisen. In Deutschland wird der Internationale Museumstag wie schon in den vergangenen Jahren von den Stiftungen und Verbänden der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt. </p>
<p class="bodytext">Die Öffnungszeiten des Museums an den beiden Tagen sind: Samstag, 19.5.2007, 10-24 Uhr (Museumsnacht ab 19 Uhr) und Sonntag, 20.5.2007, 10-17 Uhr. Der Eintritt ist reduziert (2 €, ermäßigt 1 €). </p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen sind beim Museum unter Tel. 07961/969747 sowie im Internet unter <a href="http://www.alamannenmuseum-ellwangen.de/" target="_blank" >www.alamannenmuseum-ellwangen.de</a> erhältlich.</p>
<p class="bodytext">Weitere Hinweise finden Sie unter <a href="http://www.nuitdesmusees.culture.fr" target="_blank" >www.nuitdesmusees.culture.fr</a> und <a href="http://www.museumstag.de&quot;www.museumstag.de" target="_blank" >www.museumstag.de&quot;www.museumstag.de</a></p>
<p class="bodytext">Foto: Bei der 6. Ellwanger Museumsnacht und dem Aktionstag zum Internationalen Museumstag am 19. und 20. Mai ist im Alamannenmuseum wieder viel geboten. Ein Höhepunkt sind die Vorführungen der Reiterkriegergruppe „Ulfhednar“ um Arian Ziliox mit Bogenschießen, Lanzenwurf und Streitaxtwurf zu Pferd FOTO</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 22:28:48 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Biennale</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/03/20/1174380540/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Die Biennale wurde gegründet im Jahr 1895 mit dem Ziel, künstlerische Aktivitäten in der Stadt und den damit verbundenen Markt anzuregen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab 1907 wurde der Bau in der Nähe des Pavillons Italien und im Sestiere Castello berühmten Planern und Architekten anvertraut, darunter zum Beispiel Carlo Scarpa und Alvar Aalto, und noch heute bleibt die Vielfalt der unterschiedlichen realisierten Projekte ein charakteristischer Zug des Ausstellungsraums der Biennale. 1930 wurde zu ersten Mal die &quot;Ausstellung der zeitgenössischen Musik&quot; abgehalten, auf die zwei Jahre später 1932 die Einweihung des berühmten Internationalen Filmfestivals folgte. 1934 hingegen war die Theater-Biennale an der Reihe. 1948 öffnete schließlich&nbsp; die “Biennale” ihre Pforten für die zeitgenössische Kunst und die Avantgarde des XX. Jahrhunderts.<br /></p>
<p class="bodytext">Heute ist die Biennale von Venedig Stiftung und Dauerausstellungszentrum geworden und gehört zu den wichtigsten Kulturveranstaltungen der Welt. Organisiert und gefördert werden internationale Veranstaltungen der zeitgenössischen Künste nach einem einzigartigen pluridisziplinärem Modell. Über das Internationale Filmfestival (einzige jährliche Veranstaltung), die Internationale Kunstausstellung und die Internationale Architekturausstellung hinaus führt die Biennale in Venedig die große Tradition des Musik- und Theaterfestivals weiter, wobei in den letzten Jahren aus das Tanzfestival hinzugekommen ist. </p>
<p class="bodytext">Ein wirklich großes Publikum (320.000 Besucher pro Jahr) wird empfangen in den vielen ausgelagerten Veranstaltungsorten zwischen den Gärten des Castello (visuelle Künste und Architektur), dem Palazzo del Cinema und dem Palazzo del Casinò am Lido (Kino), dem Arsenal (visuelle Künste und Architektur), dem Teatro alle Tese und dem Teatro Piccolo Arsenale (Tanz, Musik, Theater).</p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">www..veneziasi.it</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@reisepresse.net</author>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 09:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prunkvolle Wallfahrtskirchen und ruhige Klausen   </title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/03/13/1173772901/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Die grüne Irpinia bietet seinen Besuchern in unberührten Gebieten mit zahlreichen Werken von großem kulturhistorischen Interesse archaische Traditionen, die heute noch in der Einfachheit der dort wohnenden Menschen weiterleben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf den von Wäldern umgebenen Hügeln erheben sich inmitten einer unberührten Natur Kirchen, Abteien und Klöster, die seit jeher eine faszinierende Wirkung haben.</p>
<p class="bodytext">Um sie alle zu besichtigen, kann man von Mercogliano losfahren, wo jedes Jahr zahlreiche Pilger zur von San Guglielmo da Vercelli erbauten prächtigen Wallfahrtskirche Madonna di Montevergine kommen. Besonders erwähnenswert ist dort die &quot;Mamma Schiavona&quot;, eine Tafel aus dem 13. Jahrhundert, die eine Schwarze Madonna darstellt.</p>
<p class="bodytext">Auch der Abteipalast von Loreto ist eine Besichtigung wert; dieses 1750 von Domenico Antonio Vaccaro errichtete Gebäude ist reich an historischen Dokumenten, Einrichtungsgegenständen und kostbaren Wandteppichen.<br />In der nahe gelegenen Provinzhauptstadt Avellino befindet sich der historisch bedeutende Dom, der 1132 errichtet wurde und zahlreiche kostbare Kunstwerke in sich birgt, wie etwa die &quot;Adorazione dei Magi&quot; von Marco Pino und das Chorgestühl aus geschnitztem Holz von Clemente Tortelli.</p>
<p class="bodytext">Ebenfalls San Guglielmo ist die Errichtung der Benediktinerabtei Goleto zu verdanken, die nur wenige Kilometer von Sant'Angelo dei Lombardi entfernt ist. Es handelt sich dabei um das interessanteste mittelalterliche Monument von Alta Irpinia, wo man abgesehen vom von der Äbtissin 1152 errichteten Verteidigungsturm auch die Umfassungsmauer sowie die obere und die untere Kirche bewundern kann.</p>
<p class="bodytext">Dem Heiligen von Assisi ist der Legende nach das Kloster San Francesco in Folloni, in Montella gewidmet. Es wurde oftmals umgestaltet, weist aber noch immer die Struktur des 16. Jahrhunderts auf. In seinem Inneren kann man das Grab des Ehepaars Margherita und Diego Cavaniglia bewundern, das so genannte &quot;Monument der Verliebten&quot;, dessen Besichtigung der Legende nach ewige Liebe bringt.<br />Eine weitere unverzichtbare Etappe stellt die Wallfahrtskirche San Gerardo Maiella in Materdomini dar, die gemeinsam mit jener von Montevergine die meistbesuchte Wallfahrtskirche der Irpinia ist. Sie besteht aus der Ende des 18. Jahrhunderts erbauten grandiosen Chiesa Nuova (neue Kirche) und spektakulären modernen Formen.</p>
<p class="bodytext">Umgeben von einer stillen Atmosphäre ist die Wallfahrtskirche Maria Santissima in Carpignano, die der Legende nach im 12. Jahrhundert nach dem Fund eines Bildes der Madonna mit byzantinischen Eigenschaften erbaut wurde und sogleich ein Zentrum des Wunders und der Volksverehrung darstellte.</p>
<p class="bodytext">In Mugnano del Cardinale befindet sich die Wallfahrtskirche Santa Filomena aus dem 16. Jahrhundert, welche die Kirche Santa Maria delle Grazie aus dem 17. Jahrhundert beherbergt, wo in einer Seitenkapelle Reliquien der jungen Heiligen aufbewahrt werden.<br />Wie könnte man die Kirche und das Kloster Santa Maria delle Grazie in Gesualdo vergessen, in dem Vater Pius einige Zeit lebte? Von seinem Aufenthalt gibt es jedoch leider weder Spuren noch schriftliche Quellen oder Dokumente. Die einzigen Beweise sind die Herz erfüllten Menschen und eine kleine Tafel, die an den Aufenthalt des stigmatisierten Bruders erinnert.</p>
<p class="bodytext">In Prata di Principato Ultra und in Atripalda bezeugen die Basilika Annunziata und die Gräber der christlichen Märtyrer die Bedeutung dieses Gebietes in den ersten Jahrhunderten der Verbreitung des christlichen Glaubens. In der Kirche Annunziata befinden sich Fresken, die aus dem 11. Jahrhundert datieren und eine betende Jungfrau mit zwei Engeln darstellen. In Altripalda kann man den frühchristlichen Friedhof von Abellinum bewundern, den &quot;Specus martyrum&quot;, der heute Teil der Kirche Sant'Ippolisto ist.</p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">www.turismoregionecampania.it</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 08:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. März - 08. Juli: grosse Ausstellung von Luca Cambiaso in Genua</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/03/07/1173256133/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>Zwei Ausstellungssitze für den Meister des europäischen 16. Jahrhunderts: in Palazzo Rosso und in der Dogenwohnung im Palazzo Ducale vom 3. März bis zum 8. Juli, eine große Ausstellung, die dem Künstler Luca Cambiaso gewidmet ist</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit der letzten genuesischen Ausstellung, die Luca Cambiaso, 1527 geboren in Moneglia und 1585 in El Escorial gestorben, gewidmet wurde, sind mehr als 50 Jahre vergangen: Ein großer ligurischer Hauptdarsteller der Malerei der Vergangenheit, der jetzt nach Genua zurückkehrt, mit Un maestro del Cinquecento europeo (ein Meister des europäischen 16. Jahrhunderts) , in Palazzo Rosso und im Appartamento del Doge von Palazzo Ducale, zu sehen vom 3. März bis zum 8. Juli.</p>
<p class="bodytext">Zwei Sitze von Rang und Namen für ein großes Ereignis: Die Ausstellung bietet eine gut strukturierte Reise in das Leben und das Werk von Luca Cambiaso und verfolgt seinen stilistischen Einfluss auf seine Zeitgenossen, wobei neben seinen Werken auch die anderen Künstler seiner Zeit gezeigt werden.</p>
<p class="bodytext">Der Ausstellungsweg bietet einen breit gefächerten Überblick der verschiedenen Tätigkeitsbereiche des Künstlers: Die Kartonstudien für die Gobelins, die Bildhauerei, die Zeichnungen, die Skizzen, die Fresken und natürlich die Ölgemälde. Besondere Aufmerksamkeit gilt den wiederkehrenden Themen bei der ikonographischen Auswahl: von der Jungfrau mit dem Kinde zum Ecce Homo, von den Nachtbildern zur Carità, von mythologischen Themen zu den Allegorien.</p>
<p class="bodytext">In der Ausstellung sind rund zweihundert Werke zu sehen, Gemälde, Skulpturen, Gobelins und Zeichnungen. Es handelt sich um eines der größten Ausstellungsereignisse in Ligurien für das Jahr 2007: ein Rundum-Portrait von Luca Cambiaso. Die Veranstaltung wird von Piero Boccardo, Franco Boggero, Clario Di Fabio und Lauro Magnani in Zusammenarbeit mit Jonathan Bober des Blanton Museum of Art von Austin, in Texas, kuratiert.</p>
<p class="bodytext">Kontakt: </p>
<p class="bodytext">www.turismoinliguria.it</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@reisepresse.net</author>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Villa Torlonia in Rom wieder eröffnet </title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/02/22/1172134960/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>(Rom) Nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten ist mit der Villa Torlonia eine der schönsten Villen Roms dem Publikum wieder zugänglich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der prächtige neoklassizistische Bau aus dem 19. Jahrhundert liegt inmitten eines herrlichen Parks und zeigt eine Ausstellung mit 150 Kunstwerken aus der Zeit des Jugendstils und des Art Deco. Zu sehen sind mehrfarbige Türen und Fenster in kostbarem, verbleitem Glas.</p>
<p class="bodytext">Weiter Informationen: www.museivillatorlonia.it </p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">www.enit-italia.de<br />Kaiserstraße 65<br />D-60329 Frankfurt / Main<br />Tel. +49 - (0)69 - 237434<br />Fax +49 - (0)69 - 232894</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 10:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Parma ehrt den berühmtesten Sohn der Stadt – Arturo Toscanini</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/02/22/1172134777/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>(Parma) Parmesan und Parmaschinken - bereits im Stadtnamen klingen die Köstlichkeiten an, für die Parma berühmt ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aber auch als Musikzentrum hat sich die Heimatstadt des großen Dirigenten Arturo Toscanini einen Namen gemacht. Anlässlich dessen 50. Todestages erwartet Parma seine Gäste in diesem Jahr mit einer viel versprechenden Konzertreihe, sehenswerten Ausstellungen und interessanten Tagungen, die Toscanini und sein Wirken zum Thema haben. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen unter www.museotoscanini.it und www.toscanini2007.it</p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">www.enit-italia.deKaiserstraße 65D-60329 Frankfurt / Main Tel. +49 - (0)69 - 237434Fax +49 - (0)69 - 232894E-Mail: Enit.ffm@t-online.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 09:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Piero della Francesca und die italienischen Höfe: große Ausstellung in Arezzo</title>
			<link>http://www.reisepresse.net/news/artikel/2007/02/22/1172134597/kategorie/kultur-und-tradition.html?no_cache=1</link>
			<description>(Arezzo) Eine große Ausstellung widmet sich vom 31. März bis 22. Juli 2007 dem Werk des Renaissancemalers Piero della Francesca. Insgesamt werden mehr als 100 Gemälde des aus Sansepolcro bei Arezzo stammenden Künstlers sowie seiner Vorbilder (Veneziano u.a.) und Schüler (Luca Signorelli, Perugino)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Ausstellung mit dem Titel „Piero della Francesca e le Corti Italiane“ (Piero della Francesca und die italienischen Höfe) zeichnet ein umfassendes Bild des Universalgenies, das ganz im Sinne der Renaissance nicht nur in der Malerei, sondern auch in den Wissenschaften nach geistiger Vervollkommnung strebte bzw. diese in seinen Gemälden für den Bildaufbau nutzte. Della Francesca entwickelte die Luftperspektive, um in seinen Bildern räumliche Tiefe zu schaffen. Dass della Francesca schon zu Lebzeiten ein gefragter Künstler war, belegen die zahlreichen Aufträge der einflussreichsten Höfe des 15. Jahrhunderts in Italien.</p>
<p class="bodytext">Welch neue Gedanken und Wandlungen sich an den Höfen und im vermögenden Bürgertum zu dieser Zeit durchsetzten, will die Ausstellung anhand der Beziehung Piero della Francescas zu seinen Auftraggebern vermitteln.</p>
<p class="bodytext">Gleichzeitig begreift sich die Ausstellung als Ausgangspunkt für eine Route auf den Spuren von Piero della Francesca durch die Provinz Arezzo. So ist im Dom der Provinzhauptstadt die eindrucksvolle Darstellung der Heiligen Magdalena zu sehen. Ein kunstgeschichtliches Highlight erwartet Besucher in der Hauptchorkapelle von San Francesco, Cappella Bacci, mit den restaurierten Fresken zur Kreuzeslegende. Bei Restaurierungsarbeiten kam in der Wallfahrtskapelle von Monterchi die wunderschöne „Madonna der Entbindung“ zu Tage. Und auch in Sansepolcro, dem Geburtsort des Malers, sind zahlreiche Meisterwerke zu bewundern.</p>
<p class="bodytext">Öffnungszeiten: täglich von 09.00 bis 19.00 Uhr</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen und Reservierungen: Museo Statale d’Arte Medievale e Moderna, Via San Lorentina 8, Arezzo, Tel. 0039 – 0575 - 184 00 00, terredipiero@provincia.arezzo.it oder im Internet unter www.mostrapierodellafrancesca.it </p>
<p class="bodytext"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">www.enit-italia.deKaiserstraße 65D-60329 Frankfurt / Main Tel. +49 - (0)69 - 237434Fax +49 - (0)69 - 232894E-Mail: Enit.ffm@t-online.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur und Tradition</category>
			
			<author>info@turismoestampa.com</author>
			<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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